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MPU – (k)ein Problem

Cover_MPU_web_rDas notwendige Wissen für eine schnelle und erfolgreiche MPU-Vorbereitung

Eine Medizinisch-Psychologische Untersuchung (MPU) ist nichts Schlimmes und schon gar kein »Idiotentest«! Wer den Sinn der MPU verstanden hat und weiß, mit welchen Fragen er warum zu rechnen hat, ist klar im Vorteil. Den meisten Betroffenen gelingt es ohne Beratung und entsprechende Vorbereitung nämlich nicht, diese wichtige Prüfung zu bestehen.

Der Ratgeber »MPU – (k)ein Problem« gibt Ihnen einen Überblick zum Wissen, das Sie für das erfolgreiche Bestehen der MPU brauchen, egal, ob es um Alkohol, Drogen oder Punkte geht. Dabei wird klar verständlich mit Vorurteilen über die MPU und mit allgemein verbreiteten Denkfehlern darüber, wie man in der Untersuchung überzeugen kann, aufgeräumt. Basis sind die wichtigsten Vorschriften für die MPU-Gutachter, die Ihren Fall beurteilen werden – alles auf dem aktuellsten Stand.

Das Buch ist aufgebaut als Arbeitsbuch mit Fragen und Antworten. Damit ist es leichter, das Gelesene anhand von Praxisbeispielen auch auf Ihr Leben und Ihre spezielle Situation anzuwenden. Sie coachen sich selbst, Schritt für Schritt mehr von der MPU zu verstehen. Sie werden lernen, Ursachen und Hintergründe Ihres persönlichen »Führerscheinproblems« genauer zu erkennen, es zu analysieren sowie Lösungen zu finden, um die MPU zu bestehen und Ihren Führerschein dann auch langfristig zu behalten. Oder Sie nutzen das Buch als Einstieg, um sich später gut vorbereitet auf Ihrem Weg zum Führerschein fachkundig unterstützen zu lassen.

Buchvorstellung_klDer Autor Dirk-Antonio Harms (Führerscheindoktor) ist seit 1999 verkehrstherapeutisch tätig, ausgebildeter Kursleiter für Nachschulungskurse nach § 70 FeV, amtlich anerkannter Verkehrspsychologischer Berater, Fachpsychologe für Verkehrspsychologie (BDP) und hat 7 Jahre auch als MPU-Gutachter gearbeitet.

Sein Ratgeber ist im Kirschbaum Verlag in Bonn erschienen (ISBN 978-3-7812-1934-2) und für 19,80 € im Buchhandel erhältlich. (Das Buch kam im Dezember 2013 in der 1. Auflage in den Handel und wurde im Mai 2015 aktualisiert.) Alle Informationen und das Bestellformular können Sie sich hier als PDF herunterladen.

Unfallskizzen schnell erstellen

unfallskizzeWer kennt es nicht? Da hat man einen Verkehrsunfall und muss anschließend den Unfallhergang für die Versicherungen skizzieren. Nicht jedem fällt diese Aufgabe leicht. Ärgerlich auch, wenn man sich verzeichnet oder die Skizze zu klein angelegt hat, wichtige Details nicht mehr übersichtlich unterbringen kann und mit der Zeichnung von vorne beginnen muss.

Abhilfe schafft jetzt das noch junge Internetportal www.unfallzeitung.de. Es bietet auf seiner Website ein sehr leicht zu bedienendes, interaktives Werkzeug, mit dem Sie Ihre Unfallskizze binnen weniger Minuten anfertigen können. Die Positionen der Unfallbeteiligten, Fahrzeugtypen, Leitplanken, Bewegungsrichtungen, Verkehrszeichen, Ampelanlagen – das alles und noch einiges mehr können Sie mit wenigen Klicks und Mausbewegungen in Ihrer Skizze anordnen. Die fertige Unfallskizze sowie den ausgefüllten Unfallaufnahmebogen können Sie zum Schluss als PDF abspeichern, jederzeit ausdrucken und als Anlage zu einer E-Mail versenden.

Zweifellos ein praktisches Werkzeug, wobei wir Ihnen natürlich wünschen, dass Sie möglichst selten Gebrauch davon machen müssen.

Hier der Link zum Erstellen Ihrer Unfallskizze:
www.motor-talk.de/unfallskizze

Führerscheindoktor im BZ-Gespräch

bz_08042014Am 08. April 2014 startete die Polizei in der Region Braunschweig einen 24stündigen »Blitzer-Marathon« mit Geschwindigkeitskontrollen an insgesamt 65 ausgewählten Unfallschwerpunkten.

Es war auch das Titelthema der Braunschweiger Zeitung (siehe Foto links), die Details zum Blitzer-Marathon veröffentlichte, den Sinn von Geschwindigkeitskontrollen beleuchtete und die Aktion zum Anlass nahm, den Verkehrspsychologen Dr. Dirk-Antonio Harms (Führerscheindoktor) nach den Ursachen von Raserei zu befragen. Harms beschreibt in dem Gespräch mit Dominik Wershofen von der BZ drei typische Gruppen von Verkehrsteilnehmern, die zum Überschreiten des Tempolimits neigen:

1.) Berufsfahrer, die lieber auf ihr fahrerisches Können vertrauen, 2.) Selbstständige und Angestellte im Außendienst, die unter Zeitdruck stehen, sowie 3.) jugendliche Heißsporne, die mit überhöhter Geschwindigkeit Komplexe zu kompensieren versuchen.

Der ganze BZ-Artikel »Berufsfahrer, Chefs, junge Männer – sie sind oft zu schnell« mit den Antworten von Dirk-Antonio Harms kann auf der Website der Braunschweiger Zeitung nachgelesen werden.

 

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