Kummerkasten

Ihre Fragen rund um die Themen Führerschein und MPU

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  1. K.M sagt:

    K.M

    Hallo zusammen

    Habe paar fragen.ich wurde gestern zu fuss kontroliert von der polizei.ich wollte joggen gehen als die polizei vorbeifuhr und mich kontroliert hat. 30meter von mir stand das fahrzeug meiner frau von dem ich den Schlüssel bei mir hatte. Sonst hatte ich nur mein handy dabei. Sie haben gleich den verdacht geäußert das ich unter btm stehe weil meine augen rot waren worauf sagte das es auch durch meinen beruf kommt als schweisser. Darauf hin wollten sie einen wischtest an den Händen machen was auch getan haben der auch leicht positiv auf thc war.kein eindeutiges ergebniss. Daraufhin haben sie mich auf die wache mitgenommen um Blut abzunehmen. Der polizist behauptete mich das fahrzeug fahren gesehen zu haben aus der Entfernung und ich warscheinlich eine ordnungswiedrigkeit im strassen Verkehr begangen habe.das blut wurde mir abgenommen durch die anordnug vom polizisten abgenommen.zur sache noch ich habe tag zuvor was geraucht.was erwartet mich jetzt… der polizist hat das ganze auch als verkehrskontrolle aufgenommen obwohl ich nicht im auto war. Mfg K.M

    • Wenn im Blut nun 1 ng/ml aktives THC oder darüber festgestellt wird, dürfte Ihnen Ärger wegen einer Ordnungswidrigkeit (Führes eines Kfz unter Betäubungsmitteleinfluss) drohen. Sofern Sie die letzten Jahre nicht durch eine Alkohol- oder Drogenfahrt aufgefallen sind, würden Sie 500 € Bußgeld zahlen + Kosten für den Bluttest (ca. 200 €) sowie 1 MOnat Fahrverbot und 2 Flensburgpunkte bekommen. Darüber hinaus wird sich in absehbarer Zeit die Fahrerlaubnisbehörde melden und von Ihnen z. B. die Vorlage eines verkehrsmedizinischen Gutachtens zur Klärung Ihrer Konsumgewohnheiten fordern, ggf. auch eine MPU, das hängt von der Höhe der Werte im Blut ab und auch davon, wann die Fahrerlaubnisbehörde davon Wind bekommt. Sind Sie noch in der Probezeit, kommt desweiteren die Teilnahme an einem besonderen Aufbauseminar auf Sie zu.
      Sind die THC-COOH-Werte sehr hoch, könnte Ihnen die Fahrerlaubnisbehörde eventuell auch ohne vorherige Maßnahmen wie MPU oder verkehrsmedizinisches Gutachten den Führerschein entziehen, weil Sie dann als Intensivkonsument überführt wären.
      Gegen die Aussage von 2 Polizisten anzukommen, Sie seien gefahren, dürfte schwierig sein…
      Ihr Führerscheindoktor

  2. Michael sagt:

    Hallo, ich habe nächste Woche MPU Termin.
    Kurz zu meiner Vorgeschichte. Ich bin im Feb 2015 wegen Kräutermischungen pol. in Erscheinung getreten Verfahren eingestellt. Im Juli 2015 durfte ich meinen LKW Führerschein machen.
    Dumm wie ich war habe ich im Januar 2016 im LKW (während meiner Ruhezeit) noch einmal konsumiert, auch wieder Kräutermischungen. Zwischen Feb 2015 und Jan 2016 überhaupt nicht.
    Am Tag darauf wurde ich durch einen Backflash auffällig. Die Polizei kam und fand auch jenes Päckchen. Im Juli 2016 dann der „Schock“. Führerschein Entzug mit 12 Monaten Sperrfrist.

    Natürlich muss ich zur MPU und habe mich auch entsprechend vorbereitet.
    Habe 2 Haaranalysen gemacht.
    Hier kommt mein Problem:
    1. Haaranalyse (Febr. 2017) alles Negativ, außer eben der Wirkstoff, welcher auch im LKW gefunden wurde. (lt Gutachten ca. 2,8 PG/mg)
    2. Haaranalyse alles negativ. (Aug. 2017)

    Da ich zu 100% sicher weiß, das ich ab Jan 2017 bis heute nichts mehr, außer Tabak konsumiert habe (normale Zigaretten) habe ich mich dennoch zur MPU angemeldet.

    Nochmals die Daten im überblick:
    Feb 2015 erster Konflikt mit der Polizei -> Einstellung des Verfahrens
    Jan 2016 erneuter Konflikt (auffälligkeit im Straßenverkehr)
    Jul 2016 Vorläufiger Entzug der FE
    Aug 2016 Strafbefehl mit 12 Mon Sperrfrist
    Feb 2017 1. Haaranalyse (ca 2,8 pg / mg)
    Aug 2017 2. Haaranlayse (alles Negativ)
    Nächste Woche MPU

    Ich denke ich weiß die Antwort schon, aber dennoch bitte ich um Ihre Einschätzung

    Ist die MPU automatisch Negativ wegen der 1. Haaranalyse?
    Soll ich die 1. Haaranalyse gar nicht abgeben oder wäre dann die MPU ebenfalls Negativ?

    Vielen Dank im voraus
    Michael

    • Hallo Michael,
      es könnte eng werden, da man aufgrund des Umstands, dass Sie nach erster Konfrontation mit der Polizei wegen Drogen den Konsum nicht eingestellt haben, vermutlich einen 12-Monats-Abstinenznachweis fordern wird. Das hängt aber noch ein bisschen von den näheren Einzelheiten Ihrer Aktenlage und der Konsumvorgeschichte ab. Da Sie Haarproben an sich zu Ihrer Entlastung vorlegen, brauchen Sie die mit dem positiven Befund gar nicht erst mitzunehmen.
      Ihr Führerscheindoktor

      • Michael sagt:

        Genau das war das woran ich dachte.
        Also nur den 6 Monatige Abstinenznachweis mitnehmen und hoffen das es reicht?

        Falls das Gutachten Negativ ausfallen sollte brauche ich von der FSST eine Fristverlängerung (aktuelle 1. Fristverlängerung bis zum 16.10.2017)
        Die erneute Fristverlängerung müsste dann bis Ende März 2018 gehen
        (Feb 2018 Haaranalyse, knapp 4 Wochen dauer bis das Gutachten da ist)

        Wie kann ich so eine lange Fristverlängerung erzielen?
        Stehe seit der Straftat (Aug 2016) mit der Fsst in kontakt (Erstkontakt bei Eintreffen des Strafbefehls. Dieser lag noch nicht mal bei der Fsst vor)

        Der Kontakt im Febr. 2015 war zu Hause. Meine Frau fand mich und hat den RTW gerufen. Danach nahm alles seinen lauf.

        • Michael sagt:

          Nachtrag:

          Stehe seit ankuft meines Strafbefehls (Aug 2016) mit der Fsst in Verbindung.

          Die Straftat war bereits im Januar 2016

          Entschuldigung für diesen Fehler 😉

        • Die Fristverlängerng kommt nur in Betracht, wenn die Behörde damit einverstanden ist, den zweiten Anlauf innerhalb desselben Antragsverfahrens zu machen. Unsere Erfahrungen hierzu sind unterschiedlich, in der Regel wird aber ein Rückzug des Antrags und dann neuer Antrag erforderlich sein.

  3. Chris 123 sagt:

    Hallo, ich wurde Ende Juli in meinem Auto (jedoch mit kaltem Motor, da ich nicht gefahren bin) mit 1-2g Gras und ein paar leeren Tütchen erwischt. Die Polizei hat Strafanzeige wegen den Besitz von BTM aufgenommen mit der Aussage ich hätte Glück gehabt dass der Motor kalt ist. Bin lediglich gelegentlicher Konsument und jetzt seit 7 Wochen rauchfrei. Bisher gab es weder Post der Staatsanwaltschaft noch der Fahrerlaubnisbehörde. Vor der Strafanzeige habe ich weniger Angst, da diese mit Sicherheit wegen Geringfügigkeit fallen gelassen wird (bin „Ersttäter“).
    Aber wie sieht es mit der Fahrerlaubnisbehörde aus? Ist davon auszugehen dass ich noch Post erhalte obwohl ich nicht im Verkehr aktiv war und zum Zeitpunkt der Kontrolle auch nicht unter dem Einfluss von Cannabis stand? Das Cannabis lag lediglich mit Papes zusammen in meinem Auto in einer Tüte…
    Und wenn Post zu erwarten ist, wie lang muss man in der Regel auf so eine Nachricht warten?
    MfG

    • Chris 123 sagt:

      Zudem wurde auch kein Bluttest angeordnet vor Ort und ein Freund der bei mir war dürfte das Auto ohne weitere Nachfragen nach Hause fahren

      • Sie müssen auf jeden Fall mit Kontaktierung durch die Führerscheinstelle rechnen, insbesondere, wenn Sie Aussagen zum Konsumverhalten gegenüber der Polizei gemacht haben (z. B. Eigenbedarf).
        Es ist zumindest mit der Anordnung einer verkehrsmedizinischen Begutachtung zu rechnen. Wann die Post kommt, kann man vorher nie wissen. Vielleicht wäre es klug auch die Haare wachsen zu lassen, um später den Drogenverzicht auch für längere Zeit rückwirkend belegfen zu können.
        Ihr Führerscheindoktor

  4. Rahnefeld Volker sagt:

    Kann mir ein Versicherung wegen eines Fahrens unter Alkohol nach Ablauf der sperrfrist die erneute Autoversicherung verweigern?

  5. Patrick2 sagt:


    Was ist nun zutun bzw was erwartet mich?

  6. Patrick sagt:


    Was ist nun zutun bzw was erwartet mich?

  7. Patrick sagt:

    hallo,
    ich (m/17) wurde leider vor 3 monaten mit cannabis erwischt, mache aber grade meinen führerschein. Heute ist ein Brief mit folgendem Inhalt gekommen:
    „Sie haben einen Antrag auf Erleitung einer Fahrerlaubnis der Klasse B gestellt. Zwischenzeitlich wurde mir bekannt, dass am … eine Strafanzeige wegen Betäubungsmittel (Cannabis) gegen sie erhoben wurde. Ich stelle daher die weitere Bearbeitung ihres Antrages zurück. Nach Abschluss des Strafverfahrens bitte ich Sie, mir eine Abschrift des STrafbefehls bzw. Urteils zu übersenden, damit über ihren Antrag entschieden werden kann.

    • Sie müssen nun auf ein rechtskräftiges Urteil warten, damit Sie dieses dann der Führerscheinstelle zukommen lassen können. Dann wird entschieden, wie mit Ihrem Antrag zu verfahren ist. Wichtig: stellen Sie, falls noch nicht geschehen, vorsorglich jeglichen Drogenkonsun ein! LAssen Sie am besten die Haare wachsen und färben diese nicht, damit Sie im Ernstfall schnell Belege für Drogenfreiheit bringen können.

  8. Christian sagt:

    Guten Tag,

    ich habe ein größeres Problem mit meinem Führerschein.
    Ich habe im Jahr 2014 mein Auto in die Werkstatt bringen müssen & bin auf dem nach Hauseweg (beim Laufen) von der Polizei kontrolliert wurden. Ich hatte ein wenig Crystal Meth einstecken gehabt. Kurz daraufhin habe ich ein Schreiben von der Führerscheinstelle einen Brief erhalten das Ich zum Screening mich anmelden soll. Zu alledem habe Ich in dieser Zeit meinen Führerschein verloren. Leider war ich in diesem Zeitraum Sehr nachlässig mit diesen Behördengängen und habe bis Heute nicht dieses Screening angetreten. Von seiten der Führerscheinstelle kam bis heute nicht’s mehr. Nun weiß ich nicht weiter…Ich möchtegerne meinen Führerschein wieder haben. Wie sollten meine Ersten Schritte mit Behördengänge am besten aussehen? Und eine Frage beschäftigt mich nun seitlangem noch mehr-Muss ich jetzt um meinen Führerschein bangen & eine MPU antreten bzw auf WAS muss ich mich einstellen, auch Kosten mäßig?
    Drogen nehmen tue ich seit ungefähr 1.1/2Jahren NICHT MEHR. Darum brauche ich mir keine Gedanken machen, dass Ich Auffällig sein könnte bei Blut bzw Urinproben. Es war eine Scheiss Zeit…Und bin froh von Alleine von allem weggekommen zu sein. Ich hoffe Sie verstehen ein wenig meine Sorgen/Gedanken worüber ich mir den Kopf zerbrechen tue.

    Ich bedanke mich jetzt schon im vorraus bei Ihnen & hoffe Sie können mir bei meinen Fragen ein paar Antworten geben.

    Vielen Dank!

    Mit freundlichem Gruß Christian

    • Hallo Christian,
      wir verstehen das Problem nicht ganz: haben Sie den Führerschein verloren im Sinne von verlegt und wollen jetzt einfach ein neues Dokument haben? Oder wurde die Fahrerlaubnis damals entzogen, weil Sie das Screening nicht angetreten haben? Im ersteren fall könnten Sie hoffen, dass man Ihnen einen neuen Führerschein aussstellt, ohne dass die Aktenlage nochmal geprüft wird. Andernfalls müssen Sie aber mit einer MPU rechnen. Dass Sie den Konsum schon lange eingestellt haben, ist auf jeden Fall gut, so haben Sie aich die Möglichkeit, über eine Haaranalyse schon mal die letzten sechs Monate zu belegen, wenn die Haare sechs cm lang und ungefärbt sind.
      Es bleibt Ihnen jedenfalls nichts anderes übrig, als zur Führerscheinstelle zu gehen und dort Ihr Anliegen vorzutragen.

  9. Peter sagt:

    Schön Guten Tag
    wir durch Sauna und viel wasser der uk sauber?
    habe 2 jahre nix genommen jedoch hatte ich ein positiven test beim absinentznachweiss.
    vielleicht ja durch anfassen geht sowas oder soll ich zum Anwalt?

    mfg

    peter

    • Nach 2 Jahren Abstinenz ist jede UK sauber. Sauna und viel trinken kann die Reinigung des Urins tatsächlich beschleunigen, denken Sie dabei aber bitte auch an Ihre Gesundheit, also nicht übetreiben.
      Dass die aktuelle UK positiv war, muss also andere Gründe haben, z. B. Kontaminierung von Außen (z. B. bei Kokain durch Anfassen, Sex mit Partner der gekokst hat usw.). Ob der Anwalt hier helfen kann, ist zu bezweifeln, besser wäre vielleicht ein Haarprobe.
      Ihr Führerscheindoktor

  10. Andreas Kuhn sagt:

    Hallo
    Ich bin noch im der Probezeit (bis Oktober 2017). Und wurde geblitzt und muss ein aufbauseminar machen . Ich wollte mal wissen ob ich nicht 1 monat den führerschein abgeben kann und dafür das aufbauseminar nicht machen muss weil dieses sehr teuer ist .vielen dankfür die Antworten im voraus .

  11. Chris sagt:

    Guten Morgen,
    ich bin etwas verunsichert in Sachen MPU und hätte da eine Nachfrage:

    Mein 12-monatiges Abstinenzprogramm habe ich vom TÜV mit Datum vom 08.05.17 als abgeschlossen bestätigt bekommen. Habe dann am 04.07.17 endlich (nach über 3 Monaten) Rückmeldung von der FSS bekommen, dass ich bis spätestens zum 05.10.17 die Untersuchung durchzuführen habe.
    Der TÜV hat mir nun aber als MPU-Datum erst den 16.09.17 geben können, da vorher kein Termin frei war.
    In machen Foren lese ich, dass zwischen Abschluss des Programms und MPU nicht mehr als 4 Monate vergehen dürfen (Deadline wäre bei mir also der 08.09.17). Wer hat diese 4 Monate festgelegt und wer schaut ob diese eingehalten wird? Die FSS oder der TÜV? Werde ich nun Probleme bei der MPU bekommen? Oder bei der FSS nach einem (hoffen wir einmal) für mich positivem Ergebnis der MPU? Eine Haaranalyse ist zwar von der Länge her möglich, da ich aber jeden Monat die Haare färbe, nicht möglich laut den Infoseiten zur MPU.
    Wenn es diese 4 Monate einzuhalten gibt, warum nennt mir die FSS dann als Deadline den 05.10.17 und warum gibt der TÜV mit erst so spät den Termin (Screening wurde dort ja gemacht, sollte also bekannt sein)?

    Gibt es einen Zeitraum in welchem man nach FS-Entzug die MPU erledigt haben muss? Kann es möglich sein, dass ich den FS neu machen muss? Die FSS hat bei Antrag auf Neuerteilung nichts erwähnt. Habe dort auch alle nötigen Unterlagen für eine neue Ausfertigung des FS ausgefüllt und abgegeben.

    Vielen Dank für die Hilfe!

    • Es ist in der Tat etwas ärgerlich, dass es diesen zeitverzug gegeben hat, denn die Nachweislücke wird nun tatsächlich etwas zu lang. Wann haben Sie denn das letzte Mal die Haare gefärbt? Vielleicht ist es ja möglich., dass man wenigstens einen kleinen Zeitraum mit ungefärbten Haaren überbrücken könnte, z.B. einen Monat. Wenn Sie diese Haarprobe bei der MPU machen lassen würden, wäre die Lücke wieder klein genug.
      Dass Sie Ihren Führerschein neu machen müssen, steht indes nicht zu erwarten.

      • Chris sagt:

        Danke für die Hilfe!
        Leider ist das letzte Färben erst knapp 2 Wochen her (Veranlagung: ziemlich früh graue Haare). Ich verstehe nicht, wieso mir der TÜV überhaupt dann so spät erst einen Termin gibt, wenn denen die 4-Monats-Frist bekannt ist.. was kann ich jetzt nur machen?
        Eine Frage hätte ich noch: die FSS hat mir ja auch eine Frist gesetzt. Diese ist genau 3 Monate nach Ausstellungsdatum des Briefes, mit der MPU-Aufforderung die an den TÜV und mich ging. Diese Frist hat dann mit der oberen Sache nichts zu tun, sondern sagt mir lediglich bis wann die FSS mein MPU-Ergebnis haben will. Ist das richtig?

        • Den Termin vergeben sie ja nach freien Plätzen und nicht danach,wann das UK-Programm war. Vielleicht kriegt man ja trotzdem einen Zentimeter unbehandeltes Haar raus. Die Frist von der Behörde hat in der Tat nichts damit zu tun.

          • Chris sagt:

            Ich hoffe das man das hinbekommt. Wäre wegen 8 Tagen echt ärgerlich, sollte es nicht möglich sein.
            Muss der TÜV oder die FSS auf die 4 Monats-Frist achten? Also damit meine ich, ob der Psychologe bei der MPU dann sagen wird „die 4 Monate sind überschritten, wir brauchen einen weiteren Nachweis“ oder kann es sein, dass die MPU ganz normal ablaufen wird und sich anschließend die FSS meldet und nach einem weiteren Nachweis fragt?
            Muss die 1-jährige Abstinenz dann erneut belegt werden, sollte eine Auswertung der Haare nicht möglich sein?

          • Auf die 4-Monats-Frist achten die Gutachter, nicht die Behörde. Wir empfehlen, bei der MPU ganz offensiv das Problem anzusprechen. Falls es aufgrund der zu langen Nachweislücke negativ ausgehen sollte, wird man Ihnen eine Empfehlung geben, wie viel Nachweis Sie noch brauchen; unsere Erfahrung zeigt, dass man dabei manchmal recht kulant vorgeht, also kein ganzes Jahr verlangt.

  12. Stefani sagt:

    Hallo miteinander und zwar hab ich eine frage ich habe vor 2 Jahren meine. Führerschein angefangen wegen einem Umzug konnte ich ihn leider nicht mehr weiter machen hatte alle Theoriestunden gemacht so wie Fahrstunden hatte jedoch keine Prüfung absolviert meine frage ist jetzt ist den alles verfallen kann ich mich einfach für die Prüfung anmelden? (Theorie) würde mich gerne wieder bei einen Fahrschule anmelden habe nur Angst das sie mich auffordern alles von neue zu machen. Würde mich sehr über eine Antwort freuen.
    Vielen Dank
    Lg R.S

    • In dieser Sache sind wir etwas überfragt, weil es sich hier um ein Fahrschul-Problem handelt (und wir Verkehrspsychologen sind). Es scheint aber folgendermaßen zu sein: Die Bescheinigung über die abgeschlossene Theorie-Ausbildung darf zum Zeitpunkt der Theorieprüfung höchstens zwei Jahre alt sein. Die praktische Prüfung muss innerhalb eines Jahres nach der Theorieprüfung stattfinden, bezüglich des Zeitpunktes der Fahrstunden gibt es keine Regel.

  13. Nowit sagt:

    Guten Tag ich habe vor ungefähr 1 Jahr mal eine Anzeige wegen Cannabis besitzt bekommen und hatte davor auch schon ein paar Anzeigen wegen Cannabis Besitz gehabt (es waren immer geringe Menge ungefähr 1gramm) ich wollte meinen Führerschein jetzt anfangen habe mich auch schon in einer Fahrschule angemeldet und hatte die letzten 3 Monate auch nicht mehr konsumiert ( wahr davor längere Zeit am rauchen) habe dann jetzt mal wieder 1gramm Cannabis alleine konsumiert und wollte jetzt mal fragen ob ich ein Drogentest machen muss für den Führerschein und wenn ja wie lange es dauern würde bis es nicht mehr nachweisbar wäre

    • Guten Tag,
      sie müssen wohl damit rechnen, dass Sie mindestens ein verkehrsmedizinisches Gutachten inklusive Drogenscreening machen lassen müssen oder gar eine MPU. Wenn Sie zur MPU müssen, empfehlen wir im Vorfeld eine 1-jährige Drogenfreiheit nachzuweisen (am besten über eine Begutachtungsstelle für Fahreignung), da Sie wiederholt mit BtM aufgefallen sind.
      Im Urin sollte der letzte Konsum nach 4-6 Wochen nicht mehr nachweisbar sein, in den Haaren ist er gut 7-8 Monate nachweisbar (sofern Sie einen Haartest von 6 cm Länge abgeben sollten).
      Ihr Führerscheindoktor

  14. Heiko sagt:

    Guten Tag,
    Ich habe nach 15 Jahren warten nach nicht bestandenem MPU nun meinen Führerschein beantragt. Vorher habe ich bei der Führerscheinstelle abgeklärt, dass es tatsächlich seit über 15 Jahren keinen Eintrag gibt und ich den Neuantrag ohne ein erneutes MPU stellen kann. Jetzt habe ich gehört, dass die Führerscheinstelle trotzdem noch eine Haaranalyse oder einen urintest verlangen kann.
    Ich habe in den letzten Monaten gelegentlich Cannabis konsumiert und habe jetzt Angst vor einer Haarprobe. Ich habe keinerlei Probleme den Konsum einzustellen, das heißt eine Urinprobe kann ich ohne Probleme machen.
    Kann die Führerscheinstelle trotz den vorfallsfreien 15 Jahren einen Abstinenznachweis verlangen?
    Kann ich eine Haarprobe verweigern und stattdesssen eine Urinprobe machen?

    • Aus unserer Erfahrung würden wir davon ausgehen, dass Sie nicht mit Problemen rechnen müssen. Es ist allerdings so, dass Führerscheinstellen rein theoretisch schon noch Forderungen stellen können. Hier kommt es darauf an, wie die für Sie zuständige Stelle dies handhabt; in unserer Region (Braunschweig/Wolfsburg) wäre es nicht üblich, noch etwas zu verlangen. Wenn man doch eine Haaranalyse fordert, können Sie nicht stattdessen eine Urinprobe abgeben (es sei denn, eine Haaranalyse wäre aufgrund gefärbter oder nicht vorhandener Haare unmöglich).

  15. Daniel sagt:

    HHallo zusammen
    Ich bin 2 mal mit Geldstrafe zu je 40 Tagessätze a 10 Euro schriftliCh verurteilt worden!
    1.mal 2015 wegen Zulassung des fahrens obwohl derjenige keine fahrerlaubnis für den roller besaß
    2.mal im Februar 2017 wegen fahren ohne Fahrerlaubnis ( 50ccm) roller
    Das Strassenverkehrsamt hat Akteneinsicht angefordert

    Wird mir grunddessen eine MPU auferlegt?

    Bedanke mich schon mal für eine Antwort

    Lg

  16. AuchDabei sagt:

    Vorgeschichte:
    2014: Strafbefehl wegen Cannabis-Besitz (1,2g). Evtl. „zum Eigenbedarf“ in der Akte
    2017: Trunkenheitsfahrt 1,8 Promille mit Unfall

    Wird das Führungszeugnis dem Gutachter vorliegen?
    Wird eine MPU mit doppelter Fragestellung angeordnet? Sind zusätzlich zu den Alkholscreenings welche für THC notwendig? Darf ohne doppelte Fragestellung bzw. „nur“ Alkoholbedingter MPU auf THC getestet werden am Untersuchungstag?

    • Hallo,
      Sie müssen damit rechnen, dass beide Straftaten im Führungszeugnis aufscheinen. Die Anordnung einer MPU mit Drogen- und Alkoholfragestellung ist hochwahrscheinlich. Bei dieser Vorgeschichte empfehlen wir einen Abstinenznachweis von 12 Monaten für BtM und Alkohol (z. B. 6 x UK auf BtM+EtG in einer Begutachtungsstelle für Fahreignung), zusätzlich eine Verkehrstherapie bei einem seriösen Diplom-Psdychologen mit Verkehrspsychologischer Zusatzausbildung, da Sie wohl in der MPU als „D2“-Fall gesehen werden.
      Wenn es tatsächlich nur eine Alkoholfragestellung geben sollte, wird in der MPU nicht auf Drogen getestet, sondern nur eine Blutprobe für die „Leberwerte“ entnommen.
      Ihr Führerscheindoktor

  17. Claus sagt:

    Hallo, mein Führerschein würde eingezogen und die Fahrerlaubnis würde mir entzogen. Grund dafür soll sein, das ich einem Polizisten gegenüber erwähnte, früher schon mal irgendwann Meth Amphetamin,dieses aber nur sehr gelegentlich, konsumiert zu haben. Es gab zu diesem Zeitpunkt weder eine Verurteilung wegen BtMG, noch liegt ein einziger positiver Drogentest vor. Auch bin ich nicht gefahren, also wurde ich auch nicht angehalten. Meine Frage ist nun ob das rechtens ist, mir ohne ersichtlichen Grund die Fahrerlaubnis zu entziehen und eine MPU zu verlangen.segr vielen Dank. Mfg

    • Hallo Claus,
      sofern Sie diese Angaben im Rahmen einer schriftlichen Aussage bei der Polizei gemacht haben (und es anschließend unterschriben haben), denken wir, Sie haben schlechte Karten. Ansonsten kommt uns die Sache „spanisch vor“. Konsultieren Sie einen Fachanwalt für Verkehrsrecht und lassen Sie Akteneinsicht nehmen. Dann wäre zu entscheiden, ob es Sinn macht, gegen die Entziehung der Fahrerlaubnis zu klagen oder nicht.
      Ihr Führerscheindoktor

  18. Ronny Peters sagt:

    Hallo.
    Ich hatte 4 bis 5 Eintragungen Fahren ohne Führerschein. Dar letzte Eintragen war 2003 oder 2004.! Aber alles ohne trinken von Alkohol oder Einfluß von Drogen. Mittlerweile hab ich Kinder ne Frau super tolle Familie. Kann ich den Führerschein einfach machen oder muss ich mich erkundigen ob ich ihn machen darf?

    • Es ist gut möglich, dass von Ihnen eine MPU verlangt wird, bevor man Ihnen den Führerschein erteilt. Mit fachkundiger Beratung würden Sie diese aber sicher ohne größere Probleme bestehen, da Sie ja bereits über weitreichende Veränderungen berichten können.

  19. Moritz sagt:

    Hallo,
    Ich habe habe vor kurzem meine Mpu wegen Alkohol und THC bestanden.Jetzt hätte ich am 1.8 praktische Prüfung gehabt,aufgrund einer Hausdurchsuchung wegen Btmg vor ca.2 Wochen, welche erfolglos verlief wurde jetzt vorläufig alles auf Eis gelegt.Muss ich jezt wieder diese ganze Sache mit Screenings und Psychologe von vorne beginnen obwohl ja vor kurzem alle Zweifel ausgeräumt wurden? Kann das Landratsamt nochmal ein Screening fordern obwohl keine Beweise bei der Durchsuchung sichergestellt wurden?Mit wie viel Wartezeit muss ich rechnen, bis ich die Prüfung machen kann?Lra Starnberg aus Bayern ist zuständig für meine Sache:/
    Vielen Dank für Ihre Antwort

    • Das ist schwer zu sagen…hängt wohl im Wesentlichen davon ab, aufgrund welcher (neuen?) Verdachtsmomente die Durchsuchung stattfand und was in diesem Ermittlungsverfahren gegen Sie nun schlussendlich rauskommt. Handelt es sich um Sachverhalte, welche bei Ihrer MPU bereits bekannt waren oder wird die neue Sache gegen Sie eingestellt, könnten Sie mit der alten MPU so hinreichen. Kommt aber z. B. raus, dass Sie in der MPU unvollständige Angaben gemacht haben (z. B. wie lange Sie noch mit BtM zu tun hatten), kann es durchaus passieren, dass die MPUZ gewissermaßen nicht mehr zählt – und alles von vorne beginnt.
      Wie lange das dauert, hängt davon ab, wann die neue Sache abgeschlossen ist. Hier ist Geduld gefragt…Am besten Sie schalten mal einen Anwalt ein, der Akteneinsicht nimmt und Ihnen erklärt, was aktuell gegen Sie in der Luft liegt.
      Ihr Führerscheindoktor.

      • Moritz sagt:

        Hallo,
        Vielen Dank für die schnelle Antwort, ja der Anwalt ist natürlich gleich nach der Durchsuchung kontaktiert worden wegen Akteneinsicht.Die Durchsuchung fand statt wegen einer gelogenen Aussage im Juli 2016 und im August2016 habe ich erst den Antrag auf Wiedererteilung gestellt, das muss ja normalerweisse berücksichtigt werden. Mich wundert es nur sehr, dass die Polizei erst 1 Jahr später ankommt.Die Schuld muss ja soweit ich weiss erstmal nachgewiesen werden und wenn keine Beweise gefunden wurden müsste die Sache ja eingestellt werden.Ich finde es wirklich schlimm das ich wegen irgendeiner Behauptung, die gar nichts mit dem Verkehr zu tun hat, so eingebremst werde.Diese Sache mit der Mpu ist unerträglich und eine riesen Geldschneiderei.Das dauert sicher bis Okt. Nov. ,Bis da mal was weitergeht…..nervtötend.Lieben Gruss

        • Wenn es sich um Vorgänge vor der letzten MPU handelt, welche den Gutachtern auch bekannt waren (Verstrickung in BtM-Vorgänge bis Juli 2016), sehen wir gute Chancen, dass die jetzige positive MPU reichen könnte, um Sie zu entlasten.
          Ihr Führerscheindoktor

  20. Micha sagt:

    ich bin meinen Führerschein 2002 durch eine trunkenheitsfahrt los geworden für die Zeit von 2Jahren danach habe ich eine Mpu gemacht u. nicht bestanden. danach habe ich auf den Schein verzichtet weil ich dachte mein Alkoholproblem nicht in griff zubekommen nun bin ich seit über 5Jahren trocken kann ich meinen Führerschein jetzt wiederbekommem

    • Wir raten Ihnen, frühstens 2020 in der Sache aktiv zu werden, also 15 Jahre nach der letzten Aktion in Sachen Fahrerlaubnis (2004) plus 1 Jahr Überliegefrist. Erkundigen Sie sich doch am Besten mal in Ihrer Fahrerlaubnisbehörde, ab welchem Tag Sie nicht mehr mit einer MPU-Anordnung zu rechnen haben.
      Ansonsten könnten Sie, wenn Sie nun schon seit solanger Zeit trocken sind, sicher auch in ca. 9-12 Monaten eine MPU bewältigen, wenn Sie dann 1 Jahr Alkoholverzicht nachgewiesen haben (z. B. gleich die erste Haarprobe 3 cm auf EtG und dann noch 3 x alle drei Monate, da 3 cm Haare 3 Monaten entsprechen).
      Ihr Führerscheindoktor

  21. K123 sagt:

    Hallo,

    meine Tochter (21) ist im Februar 2016 mit dem Besitz von 0,27 Gramm Amphetamin in einem Club erwischt worden. Sie hat auch den einmaligen Konsum an diesem Abend zugegeben und 12 Sozialstunden von der Jugendrichterin angeordnet, gemacht.
    Jetzt kam von der Führerscheinstelle eine Aufforderung zur medizinischen Begutachtung mit der Möglichkeit einer Stellungnahme.
    Sie hat den Termin bei einem Gutachter gemacht und zusammen mit der Stellungnahme, bei der sie auch zugegeben hat, einmalig konsumiert zu haben, abgegeben. Daraufhin kam die Entziehung der Fahrerlaubnis, da sie den Konsum ja zugegeben hatte.
    Wie geht es jetzt weiter für sie? Nach diesem Vorfall hat sie kein Speed mehr konsumiert, aber vor drei Monaten Gras geraucht.
    Wir wohnen in Baden Württemberg.
    Raten sie uns, einen Anwalt einzuschalten?
    Vielen Dank für Ihre Antwort!

    • Die Tochter sollte sich als erstes für 6 Monate Urinkontrollen auf BtM bei einer Begutachtungsstelle für Fahreignung anmelden. Bei uns in Norddeutschland sollten 6 Monate bei Probierkonsum von BtM reichen, um eine positive MPU zu bekommen. Ob das in BW auch so ist, kann ich Ihnen nicht mit Gewissheit sagen. Von daher wäre die Konsultation eines Fachpsychologen für Verkehrspsychologie in Ihrer Gegend sicher die bessere Lösung als einen Anwalt einzuschalten, der im Grunde derzeit nichts sinnvolles für Sie tun kann. Fragen Sie den Verkehrspsychologen nach seinen Erfahrungen in der Region wegen der notwendigen Abstinenzdauer, im schlimmsten Fall kommen noch mal 6 Monate dazu.
      Ihr Führerscheindoktor

  22. Many sagt:

    Hallo,
    ich habe eine Anzeige wegen Besitz von Cannabis bekommen ( 2g). Warte nun auf den Brief der Polizei. Darüber hinaus mache ich mir sorgen um meinen Führerschein. Ist es wahrscheinlich, dass ich zu einem Drogenscreening geladen werde? Wie lange dauert es bis ich mir sicher sein kann nicht mehr vorgeladen zu werden bzw. gibt es eine Möglichkeit herauszufinden ob die Führerscheinstelle davon mitbekommen hat?
    (Aussagen zu meinem Konsumverhalten habe ich ggüber der Polizei nicht getätigt, würde micht getestet und ich war Ersttäter)

    Und wie läuft so ein Drogenscreening ab, muss die erste Urinprobe bspw gleich negativ sein oder muss ich dabei nur beweisen dass ich es schaffe über mehrere Monate clean zu bleiben?

    Vielen Dank für Ihre Antwort.

    • Ob die Führerscheinstelle davon schon weiß, können Sie verbindlich nur über eine Akteneinsicht klären, was nicht heißt, dass sich die Situation auch 1 Tag später ändern kann. Wenn die Führerscheinstelle sich in diesem Zusammenhang bei Ihnen meldet, ist klar, dass sie Informationen hat…. Am wahrscheinlichten ist, dass man Ihnen kurzfristig ein verkehrsmedizinisches Gutachten aufdrückt. Werden dort Drogen oder Rückstände in Blut oder Urin nachgewiesen,sieht es schlecht aus für den Führerschein, ebenso, wenn Sie das Gutachten nicht erstellen lassen oder nicht vorlegen.
      Berichten Sie vonmehr als nur von Probierkonsum, drohen ebenfalls Probleme (z.B.MPU). Wie lange die Sache im Raum steht ist schwer zu sagen…, manchmal mahlen die Mühlen der Bürokratiewr sehr langsam. Am besten erstmal aufhören mit Konsumieren und nicht rückfällig werden. Als Unterstützung könnten Sie einen seriösen Verkehrspsychologen kontaktieren, um sich hinsichtlich eines für Sie passenden Abstinenznachweises zu informieren, den Sie vermutlich mittelfristig brauchen könnten.
      Ihr Führerscheindoktor

  23. Paco123 sagt:

    Hallo zusammen kann ich während ich eine 6 monatige Urin Abstinenz Nachweise auch zwischendurch eine haarprobe bei einem geeigneten Institut machen lassen und somit nachweisen, dass ich keine Rückstände von THCmehr in den haaren habe. Die 6 monatige Urin Abstinenz mache ich zur Sicherheit weil mein Urin jedesmal rein ist nur die scheiss haarprobe bisher 2 mal positiv war. Bin jetzt knapp 1 Jahr rauchfrei(thc) Danke im voraus

    • Hallo,
      natürlich können Sie eine zusätzliche Haarprobe machen lassen. Das hat ja auch den Vorteil, dass Sie die letzten sechs Monate schon mit belegen können. Wichtig ist, dass es sich tatsächlich um ein geeignetes Insitut handelt (am sichersten bei einer Begutachtungsstelle für Fahreignung)!
      Ihr Führerscheindoktor

      • Paco123 sagt:

        Vielen Dank für die schnelle Antwort ja dann werde ich noch eine Haarprobe durchführen und hoffe dass ich dann die 3te Mpu bestehe. Können Sie mir sagen warum ich nach 10 Monaten Abstinenz noch Rückstände in den haaren habe? Ich halte mich von Leuten fern die thc konsumieren. Wenn ich noch bis Ende august warte bin ich bei 12 Monaten ohne thc Konsum und meine haarprobe sollte doch negativ auf thc sein oder? Ich muss auch nur 6 Monate nachweisen

        • Hallo, das ist schon ungewöhnlich. Theoretisch ist es wohl möglich, dass THC-Rückstände, die im Fettgewebe eingelagert werden, aus diesem wieder herausgelöst werden können (z.B. bei starker körperlicher Belastung). Auf diese Weise könnte dann auch etwas in die Haare gelangen, das schon entsprechend älter ist. Das ist aber wie gesagt eher eine theoretische Möglichkeit – normalereise passiert das nicht. Sie können also mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass ihr Vorhaben gelingt.

  24. Naddel sagt:

    Hallo zusammen,

    ich bin durch meine MPU-Prüfung durchgefallen!Meine Akte wurde ans Strassenverkehrsamt zurück geschickt u. ich habe dort angerufen und gesagt ich möchte woanders die Prüfung machen u. Sie möchten doch
    meine Akte dort hinschicken!Amt hat mich gefragt ob ich bei der anderen Stelle denn eine Prüfung gemacht hätte, ich habe nein gesagt,da ich beide Beurteilungen erhalten habe u. diese nicht abgeben
    möchte! Jetzt soll ich eine Mail an Straßenverkehrsamt schicken worin steht das Sie meine Unterlagen dahin schicken sollen und das ich bei der anderen Stelle keine Prüfung stattgefunden habe!Mach ich mich damit Strafbar o. kann ich das verheimlichen?

    • Hallo Nadine,
      verheimlichen wäre ja okay, aber die bewusste und aktive Falschangabe, dass keine MPU stattgefunden hat, würden wir nicht empfehlen. Es geht der Führerscheinstellle ja genau darum, zu verhindern, dass Sie jetzt solange in unterschiedlichen Instituten die MPU machen, bis es mal irgendwo klappt. Es ist sicher besser zuzugeben, dass eine MPU stattgefunden hat; das Gutachten müssen Sie deswegen ja nicht abgeben – hierzu empfehlen wir aber, mit einem Fachmann zu klären, ob es besser für Sie wäre, wenn das Gutachen aktenkundig würde oder nicht.
      Ihr Führerscheindoktor

  25. Gill sagt:

    Hallo
    Meine frage ist, habe vor 3 Wochen einen Antrag auf Neuerteilung meines Führeschein gestellt nach 20 Jahren.
    War vor 20 Jahren durch meine Dummheit straffällig geworden jung und dumm heute bin ich vater und Ehemann habe mir in den 20 Jahren nichts mehr mir zu schulden kommen lassen.
    Wegen btm war damals die Straftat.
    Meine Frage ist wie stehen meine Chance und was könnte alles auf mich zukommen.?
    Danke

    • Hallo Gill,
      sofern Sie zwischenzeitig keinen Antrag auf Erteilung der Fahrerlaubnis gestellt haben, keine MPU hatten, keine weiteren Auffälligkeiten usw., haben Sie gute Chancen, keine MPU machen zu müssen, da die alten Sachen durchaus schon verjährt sein dürften. Allerdings müssen Sie unbeding damit rechnen, die theoretische und praktische Prüfung wiederholen zu müssen.
      Ihr Führerscheindoktor

  26. Thomas sagt:

    Hallo,

    ich habe mal eine Frage frage, muss Gründe finden warum es gut war mit Alkohol am Steuer erwischt worden zu sein. Könnten sie mir vielleicht helfen? Weiß nicht was ich schreiben soll.

    • Hallo Thomas,
      wir verstehen Ihre Frage nicht wirklich, wo und warum müssen Sie das hinschreiben?
      Die meisten gewinnen Ihrer Alkoholfahrt im Nachhinein etwas positives ab, z. B. dass sie hierdurch angefangen haben, sich erstmals mit ihrem Trinkverhalten auseinandergesetzt zu haben und danach anders (gesünder) mit Alkohol umgegangen sind.
      Ihr Führerscheindoktor

  27. Flynn sagt:

    Hallo,

    ich habe am 08.06.17 mein 6-monatiges Abstinenzprogramm mittels Urinanslyse beendet.
    Ich warte immer noch auf den Abschlussbericht. Ist das normal, dass ich immer noch nichts vom TÜV gehört habe?

    • Hallo Flynn,
      ja, das kann mal vorkommen, z. B. wenn der zuständige Arzt Urlaub macht. Rufen Sie am besten an und fragen nach, wann Sie mit der Bescheinigung rechnen dürfen?
      Ihr Führerscheindoktor

  28. Konrad sagt:

    Hallo und zwar habe ich zwei fragen und habe schon gesucht im Internet aber nichts gefunden hoffe sie können mir helfen habe 1999 auto und Motorrad FS gemacht habe 2006 den FS abgeben müssen wegen zu vielen punkten hatte ein Aufbau Seminar machen müssen habe denn Brief aber nie bekommen weil ich umgezogen bin und die fsst hat den Brief an der alten adr geschickt meine 1 Frage bei Neuerteilung nur Klasse b bekomme ich denn ohne Prüfungen wieder 2 Frage ist wenn ich nur die Klasse am wieder haben möchte was mir auch schon sehr hilft bekomme ich diese ohne Prüfungen wieder ? Hoffe sie können mir helfen

    • Da Sie rund 7-8 Jahre den Führerschein hatten und nun wohl ca. 11 Jahren keinen Führerschein mehr haben, ist es schon sehr wahrscheinlich, dass Sie die theoretische und praktische Prüfung ablegen müssen.
      Das ist aber immer eine Einzelfallentscheidung der Behörde. Sie werden nicht umhinkommen, dort vorzusprechen und auch anzufragen, was noch gefordert wird, z. B. am Fahreignungsseminar teilzunehmen, eine MPU zu machen etc.
      Ihr Führerscheindoktor

  29. Katrin Schröder sagt:

    Hallo, meinem Sohn, Berufskraftfahrer, wurde im Dezember 2016 der Führerschein wegen dem Punktekonto entzogen. Die Frist läuft nächste Woche aus. Jedoch hat die Führerscheinstelle noch nicht alle Unterlagen zusammen, obwohl der alle Unterlagen vor 3 Monaten abgegeben hat. Sie sagen, im Führungszeugnis steht ein Vermerk durch die Staatsanwaltschaft „sonstige“. Er hat keinerlei weitere Verfahren anhängen, lediglich die Bußgeldbescheide, die durch die Tätigkeit eines Anwaltes, der immer wieder Widerspruch eingelegt und wieder zurückgenommen hat, ziemlich in die Höhe getrieben wurden. Kann dies der Grund dafür sein, dass man ihm den Führerschein nicht wieder erteilt? Er wartet auf die Einladung zur MPU, hat bereits einen Vorbereitungskurs belegt und für den 1. Juli eine neue Arbeitsstelle. Diese ist nun gefährdet, weil er bis dahin den Schein noch nicht hat. Die FÜhrerscheinstelle meinte gestern, es könne noch bis zu 4 Wochen dauern, bis sie die Unterlagen zusammen haben. Ist das in Ordnung???

    • Hallo, wenn es tatsächlich so ist, dass man in der Behörde auf fehlende Unterlagen wartet, ist es natürlich in Ordnung so, denn es gibt ja keine Alternative. Hat Ihr Sohn die Führerscheinstelle schon mit der Situation konfrontiert, dass er in den Startlöchern für eine MPU steht und eine Jobzusage davon abhängt? Falls hier irgendetwas verschleppt wird, könnte das helfen – andernfalls aber natürlich nicht.
      Ihr Führerscheindoktor

  30. Charlie sagt:

    Guten tag , hab eine Anlage “ Antrag auf Erteilung einer Fahrerlaubnis“ dort gibt’s es einen teil wo steht „Angaben zum gesundheitszustand“ dort Wird gefragt “ sind oder waren sie wegen einer suchtkrankheit (Alkoholmissbrauch Rauschgift und Arzneimittelsucht ) in ärztlicher Behandlung oder haben sie sich eine Entziehungskur untergezogen wenn ja wann War diese. . Ich War damals vor 3 Jahren in einer Entziehungskur für Gras weil ich drauf keine Lust mehr hatte aber rauche mir einmal die Woche einen joint. Die Papiere muss ich entweder der fahrschule abgeben oder dem straßenverkehrsamt meine frage lautet leugnen oder zugeben und wenn ich zu gebe dass ich mal in Behandlung War werden dann proben vom arzt genommen ? Bitte um schnelle Antwort musst die Papiere nächste Woche abgeben mfg.

    • Hallo, leugnen ist ganz schlecht, weil vorsätzliche Falschangabe. Sie könnten allenfalls den Bogen unbeantwortet lassen – verdächtig ist dies aber natürlich schon auch. Letztlich sollten Sie den Graskonsum unbedingt einstellen, denn wenn Sie bereits eine Entziehungskur gemacht haben, scheint hier ein ernstes Problem vorzuliegen. Und früher oder später werden Sie ein Führerscheinproblem bekommen!
      Ihr Führerscheindoktor

  31. A sagt:

    Hallo,
    Ich bin 19 jahre alt & habe vor über einem jahr mein Führerschein wegen alk in der Probezeit abgeben müssen, mpu wurde erfolgreich absolviert, wurde jetzt vorgestern von der Polizei angehalten und musste erst einen urin test machen( der positiv auf thc war) & anschließend eine blutprobe machen. Das letzte mal gekifft habe ich 4 stunden vor der Fahrt. War also „eigentlich“ nüchtern.

    Mfg
    A

    • Hallo,
      das ist natürlich ärgerlich. Es ist davon auszugehen, dass Sie eine weitere MPU machen müssen. Sie sollten sich wegen der erforderlichen Abstinenzzeiträume zeitnah fachkundig beraten lassen.
      Ihr Führerscheindoktor

  32. B sagt:

    Hallo

    Habe meinen Führerschein vor fast 14 Jahren wegen thc am Steuer verloren. Hatte jetzt zwischendurch wieder eine Verhandlung gehabt wegen verkauf. Bekomme ich jetzt ärger wegen meiner Verjährungsfrist? Nach 10 jahren müsste ich meinen Schein ja eigentlich nur wieder beantragen.

    Gruß

    B.

    • Eine neue rechtskräftige Verurteilung wegen BTM bewirkt auf jeden Fall, dass es neue Fristen gibt und sich die Zeit verlängert, in der Sie eine MPU machen müssen mit allem, was dazugehört (Abstinenznachweis, ggf. Therapie).
      Ihr Führerscheindoktor

  33. C sagt:

    Hallo,
    Ich bin die Mama eines 19-Jährigen. Den Führerschein hat er mit 17 gemacht. Auf dem Weg zu einem Festival wurde er kontrolliert (er war zu Fuß).
    Er war im Besitz von drei Tabletten Extasy (oder ähnliches).
    Bei der Kontrolle hat er zugegeben das er eine Tablette genommen hat und die anderen drei für Freunde sind.Die Namen wollte er nicht sagen, auch nicht woher die Tabletten sind.
    Er wurde jetzt vorgeladen bei der Führerscheinstelle.
    Der Bearbeiter hat gestern kurz gefragt ob er schon öfter was genommen hat, er hat ihm geantwortet zweimal. Daraufhin wurde ihm mitgeteilt Führerscheinentzug ein Jahr und Mpu.
    Das ganze hat keine fünf Minuten gedauert.
    Hat er eine Chance das ganze rückgängig zu machen wenn er sich jetzt noch einen Anwalt nimmt? Und wie kommt er an einen guten Anwalt? Den schriftlichen Bescheid hat er noch nicht.
    Mit freundlichen Grüßen
    C

    • Hallo,
      bei nachgewiesenem Konsum von Ecstasy sind Fahrerlaubnisentzug und MPU unumgänglich. Da offenbar keine Tests gemacht wurden, lässt sich nun darüber streiten, ob der Konsum nachgewiesen ist; ihr Sohn hat diesen ja nur selbst eingeräumt. Ein Anwalt könnte unseres Erachtens aber höchstens versuchen, die Aussagen ihres Sohnes als falsch darzustellen. Das erscheint uns insgesamt doch recht wenig erfolgversprechend.
      Ihr Führerscheindoktor

  34. Anonymous sagt:

    Hallo“ guten tag. Ich brauche ihre Hilfe! Vielleicht können Sie mir helfen.ich bin seit zwei Jahren an der mpu dran, habe alles gemacht was zu tun ist.nun habe ich mein gutachten bekommen und wieder negativ da steht zum Schluss, sie haben bedenken ich würde ein Kraftfahrzeug führen mit Alkohol Einfluß ich sehr das so. Bin seit mehr als 5 Jahre trocken. Und habe mich von alten Freunde getrennt. Ich gehe seit Jahren nicht mehr weg Was soll ich machen es steht geschrieben ich soll eine nachschulung machen paragraph 70 MACHT DAS EIN SINN? Und soll ich mein gutachten beim strasnverkrsamt abgeben??? Oder nicht? Habe hier gelesen besser nicht. Sonst war mein gutachten gut habe alles bestanden ich bitte sie mir zu helfen.bin mit mein Latein am Ende und ich brauche mein Führerschein wegen beruflichen zwke. Ich bitte Sie um eine Antwort mag Mario Frettloeh

    • Hallo Mario,
      Sie haben es fast geschafft. Geben Sie unbedingt das Gutachten bei der Führerschei stelle ab und lassen sich dort Anbieter für §70-Kurse nennen. Dann mache Sie einen solche Kurs. Mit der Teilnahmebescheinigung bekommen Sie dann Ihren Führerschein wieder.
      Ihr Führerscheindoktor

  35. Murat sagt:

    Kann man bei mpu abgegebene urin noch mal testen lassen auf ibuflam Tabletten oder geht es nicht ich denk das die ibuflam Tabletten zu positiven Test Geführt hat kann man noch mal die abgegebene urin testen lassen .wen man sagt das man paar Tage vor mpu termin krank war und zu sich ibuflam Tabletten genommen hat.

    • Wir sind in dieser Sache etwas überfragt, sehen es aber als eher unwahrscheinlich an, dass Ibuflam einen positiven Morphiumbefund erzeugen kann. Sie könnten dies (und auch die Frage, ob eine weitere, spezifischere Testung Ihrer Probe möglich ist) direkt mit dem Labor klären. Dazu müssten Sie sich von der Begutachtungsstelle das Labor nennen lassen, wo die Ihre Probe hingeschickt haben.

  36. dominik wendt sagt:

    Hallo,
    Ich wurde im Besitz einer XTC Tablette erwischt nun hat das Landratsamt geschrieben ich solle mich zu meinem Konsumverhalten äußern. Ich sagte ich wollte es nur mal ausprobieren habe aber sonst nie was konsumiert (was nicht stimmt). Nun hat das Landratsamt wieder einen Brief geschrieben, dass sie ein ärztliches Gutachten nach §14 wollen. In dem Brief stand „wenn eine Haarprobe nicht möglich ist wird ein Urintest durchgeführt“. Mir persönlich wäre der Urintest lieber 1. weil billiger 2. in den Haaren noch etwas nach gewiesen werden könnte. Nun meine Frage: kann ich einfach nur den Urintest machen oder wird das Landratsamt an den Arzt weitergeben dass die eine Haarprobe wollen. zweite Frage wenn ich beim Arzt äußere dass ich schon mal Marihuana konsumiert habe kann ich trotzdem zur MPU geladen werden (weil ich beim Landratsamt ja gelogen habe)

    • Hallo Dominik, auf die Haarprobe wird nur verzichtet, wenn sie nicht möglich ist (weil die Haare zu kurz oder gefärbt sind). Dass Sie gelogen haben, wird Ihnen an sich nicht angelastet, aber eine MPU kann trotzdem angeordnet werden, wenn Sie schon mal Drogen konsumiert haben, es also kein einmaliger Probierkonsum war.
      Ihr Führerscheindoktor

  37. Murat sagt:

    Mein abstinenznachweis waren nach ctu Kriterien und habs sie bei städtische Klinik machen lassen und habe nichts mit Alkohol im Akte stehen bei mir war es wegen drogen cannabis amphetamin und extasy jetzt hab ich die Haare 3mm was kann ich tun kann man da anrufen und mehr zeit fragen bis die Haare gewachsen sind oder fällt man da dann durch wie soll ich jetzt vorgehen mir hat auch niemand gesagt das ich haare wachsen lassen soll danke für Ihre schnelle Antwort

    • Es bleibt Ihnen ja nichts anderes übrig, als zur MPU-Stelle hinzufahren, denen das mitzuteilen, dass die Haare kurz sind, weil Sie eben nicht mit weiteren Tests rechnen konnten, da alles gemäß CTU-Kriterien gelaufen ist und sie auch die 4 Monate Zwischenzeitraum nicht überschritten haben. Sagen Sie, dass Sie sich diesbezüglich informiert haben und nicht nachvollziehen können, welchen Sinn der Haartest machen soll. Wenn das Gutachten negativ wird, beschweren Sie sich bei der BASt.
      Ihr Führerscheindoktor

  38. Murat sagt:

    Hallo ich hab am 24.04.2017 mpu termin gehabt alles gut gelaufen 1 Jahr Abstinenznachweise vorgelegt Vorbereitung Kurs gemacht und jetzt bekomm ich ein Schreiben von gutachtenstelle das die zu Fertigung noch ein haaranalyse brauchen ich soll es in 14 Tagen die Ergebnisse dort abgeben ich hab aber ganz kurze haare weil ich schon immer kurze Haare trage habe meine Haare am 6.5.2017 3 mm geschnitten werde ich jetzt durchfallen mir hat niemand gesagt das ich meine Haare wachsen lassen soll weil die noch ein haaranalyse von mir vordern können was kann ich tun bitte schnellstmöglich antworten wenn geht danke

    • Hallo Murat, Sie haben aus unserer Sicht alles richtig gemacht, sofern die von Ihnen bei der MPU vorgelegten Abstinenznachweise für 1 Jahr auch den CTU-Kriterien entsprechen. Wenn Sie den Nachweis z. B. in einer MPU-Stelle gemacht haben, darf es da keine Probleme geben. Zwischen Ende des Nachweises – hier 15.2.17 und MPU – hier 24.4.17 dürfen nicht mehr als 4 Monate liegen, auch diese Bedingung erfüllen Sie, so dass wir nicht nachvollziehen können, warum es da nun die Forderung nach einer Haarprobe gibt. Eine Möglichkeit wäre, dass Sie nach Aktenlage oder durch Ihre Angaben in der Untersuchung mit hohem Alkoholkonsum zu tun haben/hatten. Dann könnte die MPU-Stelle eine Haarprobe auf EtG haben wollen.
      Ihr Führerscheindoktor

  39. Amelie sagt:

    Wird die Führerscheinakte von der Führerscheinstelle an die MPU-Stelle auf dem normalen Postweg ohne Versendungsnachweis verschickt? Wie lange dauert die Versendung?

    • Hallo Amelie,
      in der Regel läuft das so, manchmal auch per Einschreiben. Ab Antragstellung vergehen i. d. R. 4-6 Wochen, bis die Akte zur MPU-Stelle versendet wird. Sind noch offene Verfahren anhängig, muss die Fahrerlaubnisbehörde noch Unterlagen anfordern usw., kann es auch einige Wochen länger dauern. Die Versendung an sich, dauert wie üblich mit der Post ca. 1-3 Tage.
      Ihr Führerscheindoktor

  40. Flynn sagt:

    Hallo,

    ich wurde vor ca. 6 Monaten zu Fuß mit einer halben Ecstasy-Pille von der Polizei aufgegriffen.
    Ich habe mich anschließend sofort für Abstinenznachweise mittels Urinscreening beim TÜV angemeldet.
    Nun kam gestern das Schreiben von der Führerscheinstelle, dass ich ein ärztliches Gutachten erbringen muss. Es wird eine Haaranalyse von 3 cm und zwei Urinkontrollen gefordert.
    Da ich aber bereits in einem Abstinenzprogramm bin und jetzt schon sechs Monate Abstinenz nachweisen kann, ist das dann hinfällig? Reicht es nur das Gutachten zu machen?

  41. Anne sagt:

    hallo bei meinem ärztlichen Gutachten sind alle werte negativ und laut dem Gutachten darf ich auch weiter Auto fahren jetz will die Führerscheinstelle dass ich 1 jahr urinproben abgebe weil sie es nicht glauben können .Dürfen die das ich mein das kostet ja wieder ein haufen geld

  42. Nadja sagt:

    Hallo,mir wurde mit 1.23 promile der führerschein entzogen.7monate fahrverbot.ich hatte keine punkte noch bin ich wiederholungstäter.muss ich mit einer mpu rechnen?ich kenn mich absolut null aus und meine existenz ist durch den führerscheinentzug gefährdet.Sollte ich mir einen Anwalt nehmen?(führerschein seit 1999)
    Gruss Nadja

    • Hallo Nadja,
      sofern Sie in Baden-Württemberg, Bayern oder Berlin leben (mit 1. Wohnsitz gemeldet sind), sollten Sie sich auf die MPU vorbereiten. Wenn nicht, werden Sie keine MPU-Auflage bekommen, es sei denn, es gibt Tatsachen, die auf eine weit höhere Promillezahl zur Tatzeit hindeuten (z. B. zwischen Kontrolle und Blutentnahme sind 3-4 Stunden verstrichen).
      Ihr Führerscheindoktor

  43. BonnerJung sagt:

    Hallo alle zusammen. Eine kurze frage. Dieses Jahr am 11.11. ist endlich das Tilgungsdatum erreicht. Nach 15 langen Jahren. Jetzt ist aber meine Frage, kann ich mich jetzt schon wieder in einer Fahrschule anmelden und muss dann halt warten bis Anfang November um die Prüfung zu machen oder heisst es noch warten bis November und dann kann ich mich erst wieder anmelden?
    Vielen Dank schon einmal!!

    • Wir würden an Ihrer Stelle 16 Jahre ab Rechtskraft bzw. erstinstanzlicher Entscheidung warten, dann bei der zuständigen Verkehrsbehörde vorsprechen und eine Fahrerlaubnis beantragen. Dann wird man Ihnen sagen, ob es noch irgendwelche Hemmnisse gibt, bzw. dass Sie die theoretische und praktische Prüfung ablegen müssen. Erst dann das Fahrschulprojekt in Angriff nehmen.
      Ihr Führerscheindoktor

  44. eva27 sagt:

    Hallo!
    Ich hatte Anfang Mai 2016 eine Hausdurchsuchung, bei der bei der insgesamt 182 Gramm Marihuana festgestellt wurden; Ein Teil war geerntet, ein Teil stand noch in den Blumentöpfen. Das Wirkstoffgutachen ergab, dass die geringe Menge um ein halbes Gramm überschritten wurde. Fast exakt ein Jahr später (Ende April 2017) fand die Gerichtsverhandlung statt, bei der ich und mein WG-MItbewohner zu 90 Tagessätzen verurteilt wurden. Wir gaben an, dass das aufgefundene Marihuana zum Eigengebrauch bestimmt war und es auch schon probiert haben.
    Mein Mitbewohner war zum Zeitpunkt der Durchsuchung bei der Fahrschule, seine Zulassung zur Theorieprüfung wurde wegen des laufenden Verfahrens erstmal abgelehnt; später folgte ein Brief von der Fahrerlaubnisbehörde, er solle ein Führungszeugnis einreichen.
    Ich selbst besitze einen Führerschein, bin aber sehr lange nicht mehr Auto gefahren und habe noch nie ein Auto gehabt. Ich habe bis zum heutigen Tag keinen Brief von der FEB erhalten; und ich habe seit 3 Monaten kein Marihuana mehr konsumiert. Meine Frage ist nun, muss ich denn zu so einem späten Zeitpunkt noch immer damit rechnen, dass die FEB ein ärztliches Gutachen o.Ä. anordnet?? Da meine Geldstrafe recht hoch ist, würde mich die Zahlung des Gutachtens doch recht empfindlich treffen. Muss mein Mitbewohner ebenfalls noch damit rechnen? Zur zusätzlichen Info, wir wohnen in Bayern.

    • Wir können Ihnen leider nicht mit letzter Sicherheit sagen, wie die Situation in Bayern gehandhabt wird. In Niedersachsen, wo wir arbeiten, müssten Sie unbedingt damit rechnen, dass z. B. ein ärztliches Gutachten mit relativ kurzer Vorlaufzeit angordnet wird. Da in Bayern in der Regel mindestens genauso strenge Standards gelten, gehen wir stark davon aus, dass Sie noch entsprechende Post bekommen. Dass die Behörde zunächst einmal ein rechtskräfdtiges Urteil abwartet, ist normal. Dass zwischen Tatzeit, Verurteilung und Anordnung von Überprüfungsmaßnahmen seitens der Fahrerlaubisbehörde viel Zeit verstreichen kann, ist ebenfalls nicht ungewöhnlich. Also, am besten sauber bleiben und schonmal Geld zurücklegen.
      Ihr Führerscheindoktor

  45. Aus und vorbei sagt:

    Guten Tag,
    hier mein kurzer Bericht, wie ein Leben sich zum negativen verändern kann:
    Ich bin mitte 50, seit über 30 Jahren im Besitz des FS. Von Beruf Landwirt. Im Winter 2014 mit 1,59% gestopt worden, Ersttäter,absolut saubere Akte. 10 Monate FS-Entzug,und Geldstrafe. Für Wiedererteilung MPU Anordnung. Zwecks Vorbereitung zur Suchtberatung 5x. Dann Verkehrspsychologe 10x. Zehn Monate ohne einen Tropfen Alkohol,vom Hausarzt ständig Blutuntersuchung machen lassen-Top, wie beim Baby! Dann MPU-und voll durchgefallen! NACH der MPU wurde mir von denen gesagt Haaranalyse oder Urinscreening weitere 12 !!! Monate ! Konnte keine Felder bestellen, Totalausfall der Ernten,Haus und Hof verloren,alle Pachtverträge gekündigt, null Einnahmen,nun Ehe kaputt,alles weg,keine sozialen Bindungen mehr, obdachlos!
    Für mich ist das Leben zu Ende! Wollte das dieser Staat? Ist dies Zweck der MPU….nur reine Geldmache? Ja sicher war es meine Schuld, Straftat,- ganz klar! Aber mir nach einem Jahr sagen weitere 12 Monate….DAS! ist die eigendliche Sauerei!
    Allen einen schönen Tag
    und LG

    • Es tut uns leid, was Ihnen widerfahren ist. Ohne genauere Informationen, z. B. das Gutachten, können wir aber auch nichts Seriöses zu dem Geschehen sagen…
      Es wird sicherlich Gründe für das negative Votum gegeben haben, man wird nicht beabsichtigt haben, Ihre Existenz damit zu ruinieren.
      Ihr Führerscheindoktor

  46. Sascha 66 sagt:

    Hallo Zusammen, Ich bin 25 Jahre jung und mittlerweile stolzer Papa eines 1 Jährigen Sohnes. Ich lebe mit meiner Verlobten zusammen und bin seit c.a 1 Jahr als Vorarbeiter tätig und führe ein kleines Team.

    Nun zur Sache.

    In besitz der Farerlaubnis kam ich im Mai 2010.

    4 auffälligkeiten unter Einfluss von Alkohol.

    03.2011 unter Wirkung eines alk.Getränkes ( ohne Pro.angabe) i.d.Probezeit

    09.2011 0.8% ohne Auffälligkeit
    anschließend Mpu mit Nachschulungsempfehlung

    09.2013 1.16%
    anschließend FE Entzug, 10 Monate Sperre
    anschließend Mpu Positiv

    11.2015 0,8% ohne Auffälligkeiten
    Nach 6 Monatigem weiterfahren aufforderung zur MPU

    ALLE THF waren Wochenends zwischen 2-5 Uhr Nachts.

    Nun zur neuen Situation

    Seit 01.16
    Geburt meines Sohnes
    04.16
    beförderung zum Vorarbeiter ( Logistik Verkehr)
    08.16
    Eigene Wohnung mit meiner Verlobten und unserem Sohn.

    Nun meine Frage…
    In meinem Leben hat sich wirklich vieles zum positiven geändert.
    Ich habe leider nicht das Geld um das komplettpaket zu durchlaufen.Habe im Nov 16 Eine Haaranalyse gemacht.. NEGATIV
    habe/hatte aber leider nicht das Geld im Feb eine Haaranalyse zu machen da ich für die MPU spare und einen 3 Monatigen Kurs bei einem Dipl.Verk.Psy. mache,welcher mich auch wirklich viel Geld kostet.

    Na klar bin Ich selbst Schuld ..keine Frage.

    Meint Ihr Ich habe die möglichkeit unter allen Umständen ohne eine durchgängige Abstinenz zu bestehen, wenn Ich anbiete bei der MPU das sie mir ruhig haare entnehmen können?
    Trinke seit der Geburt meines Sohnes nicht mehr.

    Viele Liebe Grüße und vielen Dank im Vorraus

    • Leider negativ. „1,2,3…kontrolliertes Trinken vorbei“, so lautet die alte Regel zur Abstinenzpflicht in der MPU, erst recht nach Rückfall bei vorheriger positiver Alkohol-MPU.
      Wir raten dringend zum durchgängigen Abstinennachweis für 12 Monate plu Beratung, sonst werden Sie das Geld für Antrag und MPU mit sehr großer Wahrscheinlichkeit „zum Fenster raus werfen“.
      Ihr Führerscheindoktor

  47. Anonymous sagt:

    Hallo,
    Ich bin 30 Jahre alt und mache seit Februar meinem Führerschein. Habe alle Papiere für die theoretische Prüfung eingereicht und jetzt heisst es es muss noch eine Akte wegen einer Trunkenheitsfahrt angefordert und eingesehen werden. Ich bin mit 17 Jahren mal besoffen mit dem Fahrrad gefahren und von der Polizei angehalten worden. Das war vor 13 Jahren und seitdem hab ich mir nichts mehr zuschulden kommen lassen. Könnte es deswegen Probleme geben oder muss ich mit einer mpu rechnen bevor ich mit dem Führerschein weiter machen kann?

    • Sie müssen für 16 Jahre nach dem Datum der ersten Entscheidung in der Sache (vermutlich im Wege des Strafbefehls oder Urteils des Jugendgerichts) mit Schwierigkeiten rechnen.
      Ihr Führerscheindoktor

  48. Andre sagt:

    Ohje
    Also im prinzip wurde ich 3 mal erwischt fahren ohne fahrerlaubnis und in besitz von btm dann habe ich 2014 meine erste mpu gemacht mit doppelfragestellung und bin durchgefallen leider nach dem negativem gutachten dann nochmal ganz kurz in ein tief gerutscht und wurde dann positiv auf kräutermischung getestet wärend ich fuhr danach habe ich stationär sofort entzug gemacht und mich dann einer therapie unterzogen danach seit zwei jahren regelmäßig in psychatricher behandlung habe mir praktisch 3 jahre nichts mehr zu schulden kommen lassen nie wieder auffällig gewesen und alles sauber durchgezogen was ich auch nachweißen kann nach der therapie bis zur zweiten mpu sind 2 jahre vergangen das letzte screening war im dezember 2016 unter forensichen bedingungen.

    Bei der jetzigen mpu vom gutachter alles ok sieht es dann gut für mich aus.?

    Würde mich über eine antwort freuen und danke schonmal

    • Wenn der Gutachter Ihnen eine positive Rückmeldung zum Verlauf der Untersuchung (sprich des psychologischen Gesprächs) gegeben hat, dürfen Sie auf ein positives Ergebnis hoffen. Das Drogenscreening vom Tag der MPU muss natürlich auch sauber sein, ebenso müssen die 12 Monate Abstinenznachweis, die Sie im Vorfeld erbracht haben dürften, auch alle unter forensischen Bedingungen gelaufen sein.
      Ihr Führerscheindoktor

  49. Andre sagt:

    Guten Abend

    War heute bei der mpu psyschloge gab mir 3 mal ein ok und war mit der leistung wohl zufrieden.
    Habe im dezember 2014 bis april 2015 unter anderem eine therapie gemacht die allerdings freiwillig war darauf hin sagete er weil die führerscheinstelle davon eohl nichts weiß den rest werden die dort entscheiden.
    Eine freiwillige therapie ist das nicht was positives.?
    Lg

    • Hallo Mike,
      natürlich ist eine freiwillig durchgeführte Therapie grundsätzlich positiv. Es kommt jetzt aber auch darauf an, weswegen Sie die gemacht haben und weswegen Sie bei der MPU waren: Sie könnte ja jetzt die MPU in der einen Sache bestanden haben, durch die Tatsache, dass Sie eine Therapie wegen einer anderen Sache gemacht haben, könnte aber ein neuer Eignungszweifel aufkommen – dies müsste dann die Behörde entscheiden, wie der Gutachter schon gesagt hat.
      Ihr Führerscheindoktor

  50. Schwarz sagt:

    Habe ein Jahr meinen Führerschein wegen Drogen abgegeben dann MPU bestanden.Jetzt möchte ich ein Jahr später LKW Führerschein machen bekomme ich beim Strassenverkehrsamt Probleme

  51. Sabi sagt:

    Hab mit 18 mal Drogen genommen rauche aber seit 1 Jahr nicht mehr. Bin jetzt 20 und habe mich für denn Führerschein angemeldet. Jetzt kam ein schreiben das ich einem Punkt machen muss reicht es nicht ein Drogentests zu machen. Bitte um Hilfe bin verzweifelt.

  52. Stefie sagt:

    Hallo,
    Ich muss morgen bei der Fss antreten und insgesamt 2 urinscreenings abgeben. Zur Absolvierung eines ärztlichen Gutachtens. Habe jetzt seit 1 Monat nichts mehr geraucht , jedenfalls habe ich mir einen Schnelltest bei der Apotheke besorgt auf Abbauprodukte bis 50 ng. Leider ist mein wert noch immer drüber. Meine Frage jetzt soll ich überhaupt antreten ? Wie hoch darf denn mein thc cooh wert sein um die Screenings zu bestehen ? Wenn ich beim ersten Durchfalle? Wird denn das zweite urinscreening trotzdem absolviert ?? Meine Frist ist bis zum 22.05 bis dahin sollte ich eig auf 0 sein. Da ich gelesen habe das sich die Abbauprodukte 4-6 Wochen nachweisen lässt. Oder werde ich direkt zur mpu aufgefordert wenn ich einen Test nicht bestehe ? Bitte um schnellst möglichen Rat. Danke

    • Hallo Stefie,
      ob im ersten Urintest noch etwas THC-COOH drin sein darf, hängt davon ab, wie lange Ihre Drogenauffälligkeit schon zurückliegt. Sind dies mehr als 6-8 Wochen, wovon wir mal ausgehen, wäre der Fund von THC-COOH beweisend, dass sie danach noch weitergekifft haben – und das wäre schlecht. Dann würde wohl auch unmittelbar die MPU angeordnet werden.
      Liegt der Vorfall also schon länger zurück, besser keine UK abgeben und sich schonmal auf Führerscheinentzug und MPU einstellen, wo Sie dann aber mindestens 6 Monate Drogenfreiheit nachzuweisen hätten. Wir empfehlen für die MPU zudem eine fachkundige Vorbereitung, um die Erfolgschancen zu verbessern.
      Ihr Führerscheindoktor

  53. Dennis sagt:

    Hallo! Undzwar geht es darum:
    Ich hatte 2015 einen btm Eintrag bekommen. Ende 2015 habe ich meinen Führerschein erfolgreich absolviert, jetzt kam im februar 2017 ein schreiben der Führerscheinstelle zur Absolvierung eines ärztliches Gutachten. Daraufhin habe ich den Konsum sofort eingestellt jetzt habe ich solches Gutachten durchgeführt jedoch waren die Screenings positiv auf Abbauprodukte. Das Gutachten muss bis zu dem 22.05 der Führerscheinstelle vorliegen. Die Frage ist würde mir die Zeit noch reichen und ist es überhaupt erlaubt so ein Gutachten nocheinmal durchzuführen und darauf zu hoffen das meine Abbauprodukte vollständig abgebaut sind. Ich könnte ja sagen es im bei dem ersten Gutachten zu Schwierigkeiten oder mir hat die zusammenarbeit mit der Ärztin nicht gefallen weshalb ich es vorzeitig abgebrochen habe.
    Gibt es die Möglichkeit das Gutachten der Führerscheinstelle 1 Woche zu spät abzugeben.
    Wenn dies nicht klappt was erwartet mich eine 6 Monatige mpu oder eine 12 monatige.

    • Hallo, wenn sie ein Gutachten mit positivem Drogenbefund vorlegen, ist der Füührerschein weg. Die Führerscheinstelle wird sicher mitbekommen, wenn Sie ein weiteres Gutachten erstellen lassen möchten. Die Frist zur Vorlage zu überschreiten, kann auch zum Entzug des Führerscheins führen. Es läuft wohl auf freiwilligen Verzicht und MPU hinaus. Ob Sie hier 6 oder 12 MOnate nachweisen müssen, hängt von ihrem KOnsumverhalten und anderen Faktoren ab. Hierzu bedraf es einer differenzierten und fachkundigen Datenaufnahme und Beratung.
      Ihr Führescheindoktor

  54. Dennis sagt:

    Hallo!Ich habe meinen Führerschein wegen Besitz von Amphetamin freiwillig abgegeben.Das ärztliche Gutachten,das die Behörden wollten,habe ich damals abgelehnt.Eine Mpu durften sie wohl bei Besitz nicht verlangen.Den Führerschein werde ich demnächst wieder neu beantragen.Jetzt meine Frage!Kann die Behörde in meinem Fall eine Mpu verlangen?,oder würde ein einjähriger Abstinenznachweis,mittels Urinscreening ausreichen,um die zweifel zu beseitigen.Mein Anwalt meinte,sobald ich die Auflagen bekommen habe,soll ich mich melden,man könne dann gegen übertriebene Auflagen vorgehen.Eine Mpu in meinem Fall würde ich nicht machen,finde ich föllig unakzeptabel,da es keinen Bezug zum straßenverkehr gab,und auch keinen Konsumbeweiß.

    • Hallo Dennis,
      wir gehen davon aus, dass die Behörde im Neuerteilungsverfahren eine MPU verlangen wird. Ärztliche Gutachten sind bei Fahrerlaubnisinhabern (wie Sie früher waren) dazu gedacht, zu testen, ob ein Eignungsmangel besteht, um dann ggf. den Führerschein zu belassen oder zu entziehen.
      Ihr Führerscheindoktor

  55. Petra sagt:

    Mein Sohn hat vom Landkreis eine Aufforderung erhalten sich zu ein paar offenen Fragen zu äußern.Er hat seit 16 Jahren seinen Führerschein ohne Auffälligkeiten oder Unfall macht jetzt seinen MotorradFührerschein wo er die Theorie mit Null Fehlern bestanden hat.Er hat die Krankheit Ticks schon seit seinem 17.Lebensjahres.Irgendjemand hat beim Landkreis angerufen vor 2 Wochen wurde er auch bei einer angeblichen Polizeikontrolle 2mal überprüft musste Urin abgeben obwohl er sagte er nimmt keine Drogen noch trinkt er Alkohol. Kann es vielleicht sein weil er nervös war wegen der Kontrolle wo sie auch nichts festgestellt haben beim Landkreis angerufen oder geschrieben haben? Und wie sollen wir uns da jetzt verhalten

    • Hallo Petra,
      kann schon sein, das man den Landkreis informiert hat, weil Ihr Sohn nervös war oder sich dann Tics zeigten. Letztlich haben Sie aber nochts zu befürchten. Ein Tourette-Syndrom (darum wird es sich wohl handeln, oder?) ist unseres Erachtens nicht fahreignungsrelevant. Beantworten Sie einfach die Fragen, die die Führerscheinstelle nun hat.
      Ihr Führerscheindoktor

  56. Toni sagt:

    Hallo, habe im Oktober 2016 Cannabis konsumiert, bin dabei Auto gefahren und wie das Glück so will hält die Polizei mich an. Jetzt 30.03 muss ich mein Führerschein abgeben und der Landkreis hat mir geraten ich soll die ätzliches Untersuchung überspringen weil mein Wert zu hoch ist (9,46ng) und solle gleich mit der MPU anfangen, denn ich würde mir die Test sparen. Seid dem Januar hab ich nichts mehr zu mir genommen und könnte ich mit dem Test noch was raus holen also somit die MPU umgehen weil es halt auch schon 3 Monate her ist ?

    • Hallo Anton,
      wir vermuten auch, dass Ihnen die ärztliche Untersuchung keinen Vorteil verschaffen würde, sondern trotzdem danach noch eine MPU auf Sie zu käme. Daher ist der Vorschlag der Führerscheinstelle eigentlich vernünftig und entgegenkommend. Lassen Sie sich aber im Vorfeld beraten, welcher Art und Dauer Ihre Abstinenzbelege sein sollten und wie Sie sich sinnvoll auf die MPU vorbereiten können.
      Ihr Führerscheindoktor

  57. Michael sagt:

    Hallo!Ich habe 5 gramm amphetamin über das internet bestellt,und Bekommenwurdewegen Besitz zu 1500 verurteilt. Jetzt habe ich von der Führerscheinstelle eine Aufforderung zu einem Ärztlichen Gutachten bekommen.Dort werde ich aufgefordert,mindestens 2 urinscreenings zu machen oder eine haaranalyse.War jetzt bei der Begutachtung,und wollte eine Urinprobe abgeben.Doch der Arzt verweigerte diese,und wollte mich zu einer Haaranalyse zwingen,die ich verweigert habe.Darauf hin sagte er,er werde mir ein negatives Gutachten schreiben,und der Führerschein ist weg.Meine frage!Ist jetzt der Führerschein weg,obwohl ich nur im Besitz war,und kann jetzt die Führerscheinstelle auf bloßem Verdacht hin ich würde konsummieren,den Führerschein entziehen?Ich würde jederzeit Urinscreenings vorlegen,kein problem,es wird doch beides anerkannt.oder soll ich mit der Führerscheinstelle sprechen.Nur wegen dem Arzt könnte jetzt alles aus sein.

    • Hallo Michael,
      wenn Sie die Haaranalyse bei ausreichender Haarlänge verweigert haben, hat das bei dem Arzt wohl zu dem Verdacht geführt, dass Sie einen Drogenkonsum in der letzten Zeit verschleiern wollten. Die Haaranalyse geht ja nun in die Vergangenheit zurück. Die Urinkontrolle wäre die Alternative, wenn bei der Untersuchung keine Haare entnommen werden können, weil keine da sind oder sie gefärbt sind oder zu kurz sind. Dass es nun ein negatives Gutachten deshalb gibt, ist bitter für Sie. Wir sehen es auch so, dass Sie den Führerschein nun wohl verlieren werden.
      Ihr Führerscheindoktor

  58. Aline sagt:

    Hallo.
    Ich bin am 1.7.2015 angehalten worden und positiv getestet worden. Zwei Monate später hsbe ich bei der Führerschein stelle mein Führerschein abgegeben. Und die Auflagen wie abstinenznachweise und mpu zu bringen.ich muss dazu sagen das ich auf Grund des Todes meines Mannes und Kindes ein halbes Jahr konsumiert habe.und davor 21 Jahre unfallfrei ohne Punkte und dergleichen Führerschein besessen habe. Meine frage da ich weder ein straf verfahren bekommen habe noch ein ordwiedrigskeitsverfahren weil Frist verstrichen War bin ich ja nicht rechtskräftig verurteilt .habe ich umsonst mein Führerschein abgegeben kann ich mir den ohne weiteres wiederholen. Die werte meiner drogenfahrt hsbe ich übrigens nie gesehen oder erhalten. Bitte verstehen sie mich nicht falsch die endkonsequenz daa der Lappen weg ist ist sch… aber das man mich angehalten hat daa beste was mir passieren konnte dadurch bin ich wach geworden nach dem halben jahr Delirium.

    • Hallo Aline,
      wir empfehlen Ihnen, zunächst einmal bei Ihrer Führerscheinstelle vorzusprechen und sich Ihre Akte zeigen zu lassen. Dann sehen Sie, ob und welche Werte ermittelt worden sind und welche Aussagen Sie ggf. gegenüber der Polizei gemacht haben, als man Sie erwischt hat. Wenn der Konsum anderer illegaler Drogen außer Cannabis durch den Bluttest bewiesen ist, ist der Führerscheinentzug auf jeden Fall gerechtfertigt – auch wenn der Grenzwert für eine Ordnungswidrigkeit im Straßenverkehr dabei nicht erreicht wurde. In diesem Fall kommt ein Abstinenznachweis von i.d.R. 12 Monaten auf Sie zu und eine MPU, auf die Sie sich am besten mit Unterstützung eines fachkundigen Verkehrspsychologen vorbereiten sollten. Sie sollten in der MPU deutlich machen können, dass Sie die nötige Trauerarbeit inzwischen verrichten konnten und wieder stabil im Leben stehen.
      Wenn da keine Werte in der Akte sind und Sie auch nicht selbst ausgesagt haben, dass Sie Drogen konsumiert haben, wäre mit der Führerscheinstelle zu klären, was die von Ihnen für eine Neuerteilung der Fahrerlaubnis fordern.
      Ihr Führerscheindoktor

  59. Pat sagt:

    Hallo,

    Ich wurde vor über 2 Monaten auf dem Weg zur Disco von der Bundespolizei angehalten und durchsucht, in diesem Zuge wurden Substanzen gefunden die Nasal eingenommen werden können (kein Cannabis). Ich war zufuss unterwegs habe aber einen Führerschein.
    Nun durch meinen Anwalt wird mein Verfahren gegen eine Geldstrafe eingestellt.
    Zudem sagte mir mein Anwalt, das bis jetzt in meiner Akte, kein Vermerk ist indem steht, dass die Polizei mein Vergehen an die Führerscheinbehörde (FSB) weitergeleitet hat und auch die FSB meine Akte bis jetzt nicht eingefordert hat. Was normalerweise zu dem Zeitpunkt schon vermerkt ist (wenn dies geschieht).
    Kann man eine pauschale Aussage machen, ob sich die FSB bei mir meldet oder nicht?
    Ich war ja nicht mit dem Auto unterwegs und habe der Polizei vor Ort auch gesagt dass ich kein Auto fahre. Man kann mir sogesehen auch nicht nachweisen ob ich trotz Führerschein nicht fahre.

    Hängt das Vorgehen der FSB auch vom Fall ab? Ob abzusehen ist, ob die Person ein Dauerkonsument ist oder nur ein Einzeltäter.

    Kleine Info noch, mein Anwalt hat der Staatsanwaltschaft gesagt, das ich diese Substanzen nur wegen des Discobesuch gekauft habe und es eine einmalige Sache war über die ich nicht richtig nachgedacht habe.
    – Meine Frage also, ist diese Aussage von Dedeutung für das vorgehen der FSB bezüglich eines Kontroll Urintest? Sodass die FSB keinen Test von mir verlangt.

    Ich bedanke mich schoneinmal für die Antworten.

    • Sofern kein Drogentest bei Ihnen durchgeführt wurde (also kein Konsum nachgewiesen ist) und Sie den Konsum harter Drogen auch nicht selbst eingeräumt haben, ist nicht zu befürchten, dass die Führerscheinstelle nun Schritte gegen Sie einleitet. Richtig ist, dass normalerweise zeitnah eine Meldung über den Drogenfund an die Fahrerlaubnisbehörde seitens der Polizei rausgeht.
      Ihr
      Führerscheindoktor

  60. Thomas sagt:

    Hallo,
    Mir wurde der Führerschein genommen wegen Drogen.
    Das Abstinenzprogramm lief bei mir gut 7 Monate mit 4 negativen Tests.
    Der fünfte war nun wieder positiv. Meine Frage: kann ich mit den 4 negativen Tests die MPU trotzdem bestehen oder muss ich von vorne anfangen ?

  61. mario senario sagt:

    hallo zusammen muß am 21.3 17 zur mpu wegen drogen alkohol und straftaten habe noch ein verfahren wegen btm anhängig es ist in der zeit der beantragung passiert es hat sich so zusagen überschnitten so das ich die zulassung für die mpu erhalten habe meine frage wird die mpu stelle davon in kentnis gesetzt und muss ich es bei der mpu erwähnen was soll ich tun habe richtig schlechtes gewissen viele grüsse mario

    • Hallo Mario, es ist leider hoch wahrscheinlich, dass die Begutachtungsstelle von dem neuen Verfahren erfährt, eventuell auch erst nach der MPU, wenn das Verfahren abgeschlossen ist. Das kann dann durchaus dazu führen, dass ein ggf. positives Gutachten entwertet wird. Daher ist es praktisch unumgänglich, dass Sie mit offenen Karten spielen. Die Frage ist, ob angesichts der neuen Auffälligkeit die Voraussetzungen für ein positives Gutachten überhaupt noch gegeben sind. Wenn das nicht der Fall ist, ist es besser, den Vorgang jetzt zu stoppen und mit der MPU zu warten, bis Sie eine Chance auf ein positives Ergebnis haben.

  62. Peter Staffler sagt:

    Grüß Gott,
    ich hatte 1998 eine Alkoholfahrt über 1,66 Promille und 2004 eine Alkoholfahrt mit 0,85 Promille. Beide MPU bestand ich. 2006 im August bekam ich meinen Führerschein wieder. Im Juni 2015 wurde mir der Führerschein in Italien erneut wegen 0,65 Promille von der dortigen Polizei entzogen. Er ist bis jetzt nicht mehr aufgetaucht. Bei der Führerscheinstelle liegt er auch heute am 03.März 2017 noch nicht vor.
    Jetzt möchte ich wissen ob ich weiter warten soll bis der Führerschein zugeschickt wird. Ebenso Frage ich Sie ob die Ordnungswidrigkeit aus 2004 mit der Führerscheinerteilung 2006 noch in meiner Führerscheinakte verwertbar ist oder ob dies noch in der Überliegefrist liegt. Kann es sein, dass die Tat aus 2006 bereits nach 5 Jahren getilgt wurde? Kann mir wieder eine MPU erteilt werden? Mit freundlichen Grüßen und besten Dank

    • Hallo, Ihre Sache ist leider ziemlich kompliziert, so dass es auch uns schwer fällt, die Sache einzuschätzen: die letzte Alkoholfahrt in Deutschland (2004) sollte getilgt sein, wenn Sie zwischenzeitig in Deutschland mal mehr als 2 Jahre keine neuen Punkte hinzu bekommen haben, ansonsten kann diese Alkoholfahrt theoretisch immer noch in Flensburg gespeichert sein. Wichtiger erscheint uns hier vielmehr die Neuerteilung der Fahrerlaubnis nach positiver MPU in 08/2006. Diese bleibt 10 Jahre sichtbar + 1 Jahr Überliegefrist, also bis 08/2017. Ebenso wird das zugehörige MPU-Gutachten, welches diese Entscheidung (die Neuerteilung) begründete, auf jeden Fall noch so lange aktenkundig sein, wie die Neuerteilung in Flensburg sichtbar ist. Auf den Führerschein aus Italien würden wir wohl eher nicht warten, wer weiß, wann sich da mal was tut…? Vielleicht hat man die Sache auch irgendwie vergessen und sie bekommen den ohne entsprechende Aktivität aus Italien nie wieder. Wenn Sie dort irgendeinen Ansprechpartner haben, fragen Sie in Italien nach, was da Sache ist? Wenn Sie in Italien nicht weiter kommen, konsultieren Sie mal einen versierten Anwalt. Gegebenenfalls rät er Ihnen nach Prüfung der Sache, die Fahrerlaubnis in 09/2017 neu zu beantragen und abzuwarten, was passiert. Es wäre möglich, dass man Ihnen auch so eine Fahrerlaubnis ausstellt, ohne Auflagen.

      • Peter Staffler sagt:

        Grüß Gott,
        vielen Dank für Ihre Antwort. Jetzt habe ich aber noch eine Frage. Bei der Beantragung im September 2017 muss ich eine eidesstattliche Versicherung abgeben. Der Führerschein ist aber von der Polizei in Italien sichergestellt oder eingezogen worden. Wie würden Sie da vorgehen, wenn möglich ohne Rechtsanwalt?
        Mit freundlichen Grüßen

        • Sie wissen doch, dass man eine eidesstattliche Versicherung nicht bewusst falsch abgeben darf, ist strafbar. Deshalb hatten wir empfohlen, ggf. hier doch zeitnah einen Rechtsanwalt zu konsultieren, um die alle Eventualitäten zu diskutieren. Sie haben doch durchaus die Gelegenheit sicherheitshalber schonmal Abstinenznachweise zu sammeln. Im eher unwahrscheinlichen Falle einer MPU-Anordnung, die dann ja auch noch dauert, könnten Sie doch mit guten Chancen hingehen.
          Ihr Führerscheindoktor

  63. Awid sagt:

    Hallo,
    ich bin im August 2015 in der Schweiz in eine Verkehrskontrolle gekommen.
    Gemeldet bin ich in Deutschland.
    Ein Alkoholtest und Dogentest wurden vorgenommen. Der Alkoholtest war negativ.
    Die Blutanalyse betreff Drogen fiel positiv aus. Eine Aussage habe ich verweigert.
    Dazu muss ich sagen das ich kein Dauerkonsument bin, bzw. war.

    Ich erhielt daraufhin ein Fahrverbot, bzw. Aberkennung der Fahrerlaubnis auf unbestimmte Zeit in der Schweiz.

    Im Januar 2016 bekam ich ein Schreiben vom Landratsamt das ich Aufgrund des Vergehens in der Schweiz vom August 2015 meine Fahrerlaubnis entzogen bekomme.

    Im Februar 2016 habe ich auf meine Fahrerlaubnis verzichtet. Im Anschluss ein 12 monatiges Abstinenz Programm begonnen was ich jetzt erfolgreich im Februar 2017 beendet habe.

    Mein Führerschein ist beantragt und meine Führerscheinakte habe ich eingesehen.
    Nun muss ich mir eine Begutachtungsstelle aussuchen.

    Es gibt allerdings „Altlasten“ eine Alkohol Fahrt im Jahre 1991 mit Fahrverbot, 1994 auffällig geworden mit Rest Alkohol. Daraufhin folgte Führerscheinentzug und eine MPU.
    1995 MPU mit Kursempfehlung LEER. Die Kursempfehlung LEER lies ich „schleifen“ und diese, d.h. die MPU mit Kursempfehlung verfiel natürlich nach einem Jahr.
    Selbst Schuld kann ich da aus heutiger Sicht nur sagen.

    Im Jahr 2000 ging ich erneut zur Begutachtungsstelle und das Ergebnis war positiv. Daraufhin erhielt ich meinen Führerschein im Jahr 2000 zurück.
    Seitdem gab es keine Vorfälle.

    Die oben beschriebenen „Altlasten“ stehen nicht in meiner Führerscheinakte. Es liegen keine MPU Gutachten darin. Mein Führungszeugnis ist ohne Eintragungen. In der FAER ist nur mein Verzicht auf die Fahrerlaubnis im Februar 2016 aufgeführt, keine Punkte, keine Sperrfrist. (Es fand keine Verurteilung in Deutschland aufgrund der Drogenfahrt in der Schweiz statt. Ich bin in der Schweiz rechtskräftig Verurteilt worden und habe dort die Geldstrafe getilgt.)

    Im Rahmen der Begutachtung ist folgende Frage zu klären:

    Liegen körperliche und/oder geistige Beeinträchtigungen vor, die mit der Einnahme von Betäubungsmitteln in Zusammenhang gebracht werden können? Ist insbesondere nicht zu erwarten, dass Sie zukünftig Betäubungsmittel einnehmen?

    Nun kommen meine Fragen, entschuldigen Sie die lange Vorgeschichte ohne engere Details, denke Sie war nötig meine Situation verständlich darzustellen.

    1. Gibt es eine weitere Akte in denen die oben beschriebenen „Altlasten“ liegen???

    2. Muss ich die „Altlasten“ erwähnen, bzw. damit rechnen das man mich danach fragt???

    3. Soweit ich das beurteilen kann, ist aus der Fragestellung nicht ersichtlich, dass es sich um eine Wiederholungstat handelt???

    4. Greift bei mir das Verwertungsverbot???

    Vielen Dank für Ihre Antwort und Beste Grüße

    • 1. Es gibt keine Akte für die Altlasten, was gelöscht ist, ist gelöscht.
      2. Nein, Sie müssen die Altlasten auch auf Befragung hin nicht erwähnen.
      3. Aus der Fragestellung ist tatsächlich nicht ersichtlich, dass es eine Wiederholungstat ist.
      4. Ja, das Verwertungsverbot greift, deshalb enthält Ihre Führerscheinakte auch keine von den alten Informationen.
      Viel Erfolg…
      Ihr Führerscheindoktor

      • Awid sagt:

        Vielen Dank für Ihre schnelle Antwort. Sie haben mir sehr geholfen.
        Zwei Fragen hätte ich da noch. Fühle mich diesbezüglich etwas unsicher.
        Sollte man mich fragen wann ich meinen Führerschein gemacht habe.
        Kann ich dann sagen im Jahr 2000, anstatt im Jahr 1989?
        Kann man mir die Aussage als Lüge auslegen oder ist das eine „taktisch sinnvolle“ Antwort?

        Danke für Ihre Antwort

        • Da aus der Akte heraus nicht mehr ersichtlich ist, wann Sie den Führerschein gemacht haben, steht es Ihnen frei, was Sie dazu sagen.
          Weder das eine noch das andere kann „geprüft“ werden.
          Wenn Sie von sich aus – ohne Not – Informationen zur Vorgeschichte mit Alkohol preisgeben, kann der Gutachter hiermit auch arbeiten.
          Ihr Führerscheindoktor

  64. Torros sagt:

    Ich bin trockener Alkoholiker und habe seit dem 23.06.2010 keinen Alkohol mehr getrunken. Nun hatte ich letztes Jahr für zwei Tage einen Rückfall und mir wurde der Führerschein für 1 Jahr entzogen.
    Soll ich meine Alkoholkrankheit bei der MPU angeben oder lieber nicht?
    Können die mir einen Strick daraus drehen?
    Ich möchte aber gern ehrlich sein.

    • Den Rückfall können Sie wohl kaum verschweigen, wenn Ihnen deshalb auch der Fühfrerschein entzogen wurde. Seien Sie ehrlich, weisen Sie 12 Monate Abstinenz gemäß CTU-Kriterien nach vor der MPU und arbeiten Sie das Zustandekommen des Rückfalls auf, damit Sie in der MPU gut erklären können, wie Sie dies künftig vermeiden wollen.
      Ein Selbsthilfegruppenanschluss wäre nicht für die MPU von Vorteil.
      Ihr Führerscheindoktor

  65. Heinz sagt:

    Hallo ich wurde vor kurzem angehalten auf der Autobahn mir wurde ein urintest angeboten den ich gemacht habe der Polizist meinte es sei unter der Nachweis Grenze und ich könnte weiter fahren. Leider haben Sie noch 0.1 g Grass gefunden.
    Muss ich mit einer MPU rechnen?
    Einen Bluttest haben sie nicht gemacht

    • Hallo Heinz,
      wir glauben nicht, dass Sie eine MPU machen müssen – es sei denn, Sie hatten schon Mal eine Auffälligkeit mit BtM. Eventuell müssen Sie sich auf ein Verkehrsmediznisches Gutachten mit Urin- und Blutkontrolle einrichten. Das hängt davon ab, ob die Führerscheinstelle eine entsprechende Meldung von der Polizei bekommt. Deshalb wäre es besser, wenn Sie auf den Konsum konsequent verzichten.
      Ihr Führerscheindoktor

  66. SCHUHMANN sagt:

    Ich habe am 17.10.2016 wegen Trunkenheit meine Fahrerlaubniss entzogen bekommen (2,4 Promille) habe sofort eine Entgiftung gemacht14 Tage und bin seit Mitte Dezember in einer 12 wöchentlichen Therapie. Habe schon 1 von 4 Haaranalyse n abgegebenen, die negativ war. Kann ich zum Ende meiner Sperrfrist 22.10..2017 eine MPU Machen oder muss ich wegen der Reha länger warten?

    • Na ja, eigentlich sollten Sie als „Alkoholiker“ (die Entgiftungsmaßnahme mit anschließender 12-wöchiger Therapie spricht dafür, dass diese Diagnose erstellt wurde) schon 12 Monate nach Therapie mit der MPU warten und auch mindestens eine Selbsthilfegruppe zur Nachsorge besuchen. Das ist der Regelfall. Wenn es bei Ihnen positive Gesichtspunkte gibt, die ein Abweichen gestatten (z. B. kurze Phase der Abhängigkeit ohne deutlich negative Veränderungen in Persönlichkeit und Sozialverhalten), kann die MPU-Stelle auch mit einigen Monaten Stabilisierungszeitraum weniger leben. Dies sollten Sie aber unbedingt durch eine Beratung bei einem versierten Kollegen (Fachpsychologe für Verkehrspsychologie) abklären lassen, bevor Sie sich auf das Ende der Sperrfrist fixieren, da man bei Alkoholabhängigkeit in der MPU immer recht vorsichtig ist.
      Ihr Führerscheindoktor

  67. hasan sagt:

    hallo.

    ich hab eine frage zu einem vor 10 jahren erstelten gutachten in dem mir eine empfehlung zum kurs nach §70 erteilt wurde.
    dieses gutachten habe ich nicht vorgelegt und die neuerteilung nicht zurückgezogen.

    kann ich diese gutachten heute noch vorlegen oder muss ich mich neu begutachten lassen?
    ich finde leider keine ähnlichen fälle bzw urteile.

    dankeschön für die mühe im vorraus!
    hasan

    • Das können wir Ihnen auch nicht genau sagen. Wenn nach der MPU noch neue Vorfälle im Zusammenhang mit der Fahreignung geschehen sind, darf man davon ausgehen, dass die MPU nicht mehr zählt. Wir empfehlen Ihnen, den Sachverhalt in der für Sie zuständigen Fahrerlaubnisbehörde vorzutragen und dort auch das Gutachten zu zeigen. Dort wird man Ihnen dann schon sagen, wie man zu verfahren gedenkt.
      Ihr Führerscheindoktor

  68. Murat sagt:

    Überall steht das man nicht später wie 2 Monate zu mpu gehen soll 2 Monate nach letzte urinscreening oder 2 Monate nach dem letzten Ergebniss
    z.b. 15.01.17 urinscreening gehabt und am 15.02.17 die Ergebnisse zugeschickt bekommen .
    Ab welche Datum 2 Monate Frist.

    • Die Pause zwischen Abschluss des Screeningprogramms und dem Tag der MPU darf keinesfalls länger als 4 Monate betragen.

      • Tarry sagt:

        Ist mit Abschluss des Screeningprogramms der Tag, an dem das letzte Screening war gemeint, oder der Tag, an dem ich die gesamten Unterlagen vom TÜV mit allen Screening-Nachweisen bekommen habe (die man der FSS übermitteln muss für die Wiedererteilung)?

        • Terry sagt:

          Nachtrag:
          Ist mit 4 Monaten der Zeitraum taggenau gemeint?
          Falls ja: Was passiert wenn die MPU erst einige Tage nach diesen 4 Monaten vom TÜV angesetzt ist? In keiner der mir ausgehändigten Unterlagen wurde diese Frist erwähnt. Ich habe lediglich eine Frist der FSS bekommen, diese ist aber gut noch einen Monat (also insg. 5 Monate) nach dem Abschluss des Programms. Habe ich von der FSS eine Aufforderung zur Haaranalyse zu erwarten?

          • Hallo Terry,
            das Screeningprogramm bei Urinkontrollen läuft über einen vorher definierten Zeitraum, hier offenbar 4 Monate, innerhalb derer eine vorher definierte Anzahl von Urinkontrollen stattzufinden hat (vermutlich 3 Proben). Wann diese dann spontan angesetzt werden ist nicht wichtig, da es ja für Sie nicht vorhersehbar sein soll. Für die gesamten 4 Monate über die das Programm angesetzt ist, gelten Sie sodann als abstinent.
            Wenn die MPU weniger als 4 Monate nach Abschluss der Laufzeit der Urinkontrollen stattfindet, dürfte keine Haarprobe mehr zusätzlich gefordert werden.
            Ihr Führerscheindoktor

  69. Murat sagt:

    Hallo
    ich hab 12 monate abstinenz nachgewiesen jetzt warte ich auf ein termin von mpu es ist jetzt über 2 Monate her seit letzte urinscreening kann ich noch ein oder zwei urinscreening machen das es den zeit abdeckt .wird es anerkannt

  70. Steffen Ricken sagt:

    Hallo zusammen hier mein problem!
    Ich wurde im Nov.14 unter cannabis und amphetamin konsum angehalten! Bussgeldbescheid 500Euro mit 4 wochen Fahrverbot!! Einspruch eingelegt, verhandlung, glaubhaft abstinenz versichert und als ersttaeter neues Urteil doppeltes bussgeld kein fahrverbot!!! Jetzt 24 monate danach moechte das STVA ein MPU Gutachten von mir! Ist das noch rechtens obwohl keine Gruende existieren die dies jetzt noch rechtfertigen?? Also kein Grund zur annahme von weiterem Konsum!!!!!!

    • Hallo Steffen,
      ja, das ist rechtens. Es gilt hier eine sog. umgekehrte Beweislast, d.h. die Tatsache, dass es jetzt keine Gründe gibt, weiteren Konsum anzunehmen, hilft nicht, den Eignungszweifel auzuräumen. Vielmehr müssen Sie das Gegenteil nachweisen. Es geht außerdem darum, die Stabilität Ihrer Drogenabstinenz zu prüfen. Da Sie mit zwei Drogen aufgefallen sind, werden Sie in der MPU unter anderem 12 Monate Drogenfreiheit beweisen müssen. Vor der MPU lassen Sie sich am besten fachkundig beraten, wie Sie dies anstellen sollten.
      Ihr Führerscheindoktor

  71. Murat sagt:

    Darf Psychologe in der Mpu, Haarprobe fordern, obwohl ich 1 Jahr saubere screenungs vorweisen kann.
    PS mischkonsum extasy speed und gras

    • Ja, darf er. Aber normalerweise nur, wenn Ihre Screenings nicht den CTU-Kriterien entsprechen oder wenn das Screeningprogramm schon 4 Monate beendet ist, wenn die MPU stattfindet.
      Ihr Führerscheindoktor

  72. Nicole sagt:

    Hallo ich habe mich heute in der Führerscheinstelle angemeldet für ein autof. Habe bisher noch kein und fange morgen meine erste Theorie std.an. Die Dame meinte auf einmal das ich ein Eintrag habe. Wie kann das sein ? Mir ist nicht bewusst das ich je etwas gemacht habe. Auch nicht mal mit dem Fahrrad in eine Kontrolle gekommen bin. Sie sagte sie kann nicht einsehen was,dass wird ihr zugeschickt. Bekomme ich dann von ihr Antwort ? Das habe ich nämlich vergessen zu fragen. Oder muss ich dort anrufen? Bin total geschockt. Kann es auch sein das eine Namensverwechslung bestehen könnte mit meinen vollen Namen und gleichen Geburtsdatum+Jahr?Denn das hatte ich bei meinen herzug vor 1 Jahr bei meinen Hausarzt auch. Er sagte sie sind doch schon Patientin. Dabei war ich da noch nie . Bin jetzt total verunsichert. Nicht das ich meinen Schein nicht machen kann. Hoffe ihr könnt helfen . Lg

    • Hallo Nicole,
      es bleibt Ihnen wohl nichts anderes übrig, als erstmal abzuwarten, was die Behörde nun für Informationen über Sie erhält. Dann können Sie sicher dorthin gehen und den Vorgang einsehen und schauen, ob Sie wirklich nichts damit zu tun haben. Wenn dies so sein sollte (dass es eine Verwechslung ist), wenden Sie sich an einen Anwalt.
      Ihr Führerscheindoktor

  73. Kris sagt:

    Hallo folgende Frage ich hab einen Gerichts Termin wegen btm wurde nichts gefunden lange Geschichte dies das was passiert wenn ich positiv auf Abbau Produkte getestet werde direkt Führerschein weg oder Mpu oder noch mal ein Test was kann auf mich zu kommen

    • Hallo Kris,
      das kommt darauf an, was man genau findet – also um welche Drogen es geht und in welcher Höhe man Abbauprodukte findet. Am wahrscheinlichsten erscheint mir, dass man in dem Fall eine MPU anordnen würde, ohne zuvor den Führerschein zu entziehen. Aber wie gesagt, es kommt drauf an, um was es sich überhaupt handelt.

  74. Michaela Paarmann sagt:

    Hallo was bedeutet das wenn meine Führerscheinakte nicht existiert . Wollte gestern einsicht haben da sagte mir die Dame dass sie nur sehen kann dass ich den Fs wegen Drogen weg hab. Jetzt muss ich am Dienstag um 9 zu einer anderen Dame . Ich hatte 2006 eine alkoholfahrt mit etwas thc im Blut in der probezeit. Habe mein Fs freiwillig abgegeben.2009 nochmal btm strafe hatte aber nichts mit Autofahrwn zu tun . Was steht wo drin , was brauch ich um meinen Führerschein wieder zu bekommen . Ab wann erlischt ne mpu auflage genau . Mfg M.Paarmann

    • Hallo, ca. 16 Jahre nach dem rechtskräftigen Bußgeldbescheid oder Strafbefehl wegen Drogenfahrt und anschließendem freiwilligem Verzicht dürfte die Sache spätestens nicht mehr gegen Sie verwendet werden. (Wir werden uns zu den Details zu Tilgungsfristen und Verwertungsverboten bei einer in Kürze stattfindenen Fortbildung genauer informieren, da dieses Thema wirklich sehr kompliziert ist.) Sie könnten dann vermutlich über eine Fahrschule ohne MPU-Auflage einen neuen Führerschein machen. Eventuell weiss das Verkehrsamt zurzeit noch nichts zur neuen Drogengeschichte aus 2009, da Sie keinen Antrag auf Neuerteilung der Fahrerlaubnis gestellt haben und somit auch keine neuen Recherchen gelaufen sind. Diese Information könnte dann aber ggf. noch „hochkommen“. Gehen Sie erstmal zum Termin und warten ab, was Ihnen dort mitgeteilt wird.
      Ihr Führerscheindoktor

  75. Martin Lutz sagt:

    Guten Tag .
    Bin 48 Jahre alt .und wollte vor 4 Monate endlich meinen FS machen.
    In meiner Vergangenheit sind allerdings einige Delikte vorgefallen .
    4 mal Fahren unter Alkoholeinfluss ,der höchste wert 1,93 .Promille .
    Plus 8 mal Fahren ohne Führerschein .wurde dafür auch ordentlich
    bestraft ,Haft usw .Das Letzte Urteil war 2004 .Nun meine Frage ,
    darf meine Führerscheinstelle diese Akten die zurück bis 1988 gehen
    zur MPU schicken .Danke im voraus

    • Schwierige Frage. Fordern Sie doch erstmal kostenlos ihren aktuellen Auszug aus dem FAER an. Es ist davon auszugehen, dass dort noch diverse Vorfälle eingetragen sind, da Sie es vermutlich nicht geschafft haben, mal gut 10 Jahre zwischendurch deliktfrei zu bleiben, so dass eine Löschung hätte durchgeführt werden können. Bei einer Haftstrafe ist zu befürchten, dass auch ihr Führungszeugnis noch nicht sauber ist. Delikte, die aktuell noch im Führungszeugnis und in Flensburg drin stehen, werden gegen Sie verwertet.
      Am besten 1 Jahr Alkoholabstinenz nachweisen, Verkehrstherapie machen und dann MPU, wenn Sie in absehbarer Zeit wieder legal fahren möchten.
      Ihr Führerscheindoktor

  76. MLK sagt:

    Guten Tag,

    folgendes Problem, mein Kumpel wurde als Beifahrer mit einer geringen Menge Kokain erwischt. Bei der Polizei hat er Eigenkonsum zugegeben, bei der Führerscheinstelle hat er allerdings gesagt es wäre nicht für ihn. Daraufhin hat die Fsst ihn zu einem Fachärztlichen Gutachten beim TÜV geschickt. Da der Fall von der Staatsanwaltschaft aber noch nicht abgeschlossen ist (er hat weder eine Strafe noch sonst etwas gehört), hat er nun Angst, dass das Gutachten (welches zu ihm geschickt wird) von der Führerscheinstelle weiter an die Staatsanwaltschaft geleitet wird, da er dort ja einräumt das es nicht zum Eigenkonsum sondern für den Handel (er hat gesagt er hätte es jemanden mitgenommen). Nun die Frage verläuft der Datenaustausch zwischen Fsst. und Staatsanwaltschaft beidseitig (das die Fsst. ihre Unterlagen vom Staatsanwalt bekommt ist klar, aber anders herum auch). Oder ist die Führerscheinstelle dazu nicht berechtigt. Hoffe auf baldige Antwort da er das Gutachten bereits in den nächsten Tagen erwartet und es gleich weiter an die Führerscheinstelle übermitteln muss, da ansonsten die Frist vorbei ist.

    Danke

    • Guten Tag,
      dass die Fahrerlaubnisbehörde Gutachten zur Staatsanwaltschaft übermittelt, um deren Ermittlungen zu unterstützen, haben wir selbst weder gehört, noch durch Aktenstudium indirekt mitbekommen.
      Allerdings empfehlen wir, zur Sicherheit hierzu ruhig einmal einen Anwalt für Verkehrsrecht zu konsultieren. Die Beantwortung dieser kurzen, aber wichtigen Frage, kann nicht die Welt kosten.
      Ihr Führerscheindoktor.

  77. Mahbup Yildiz sagt:

    Nach 1mpu..vor 15jahren..wurde ich wieder erwischt
    Unter alkohl..wenn ich 2mpu machen muss..können die
    Nach 15jahren..das..1mpu..zum negativen bei mir anrechnen..ich
    Währe ihnen dankbar..wenn ich ein antwort bekommen würde.Danke

    • 10 Jahre, nachdem Ihnen nach der 1. MPU die Fahrerlaubnis neu erteilt wurde, beträgt aus unserer Sicht die Verwertbarkeit des alten Delikts und der alten MPU.
      Insofern gelten Sie heute wieder als „Ersttäter“. Wenn Sie allerdings von sich aus über die alte Alkoholfahrt und die alte MPU berichten, kann dies gegen Sie verwertet werden. Wir empfehlen Ihnen, bei Ihrer Fahrerlaubnisbehörde die Ate einzusehen. Wenn die alten Sachen noch drin stehen, fragen Sie den Sachbearbeiter danach, warum diese Dinge noch immer aktenkundig sind und fordern Sie ggf. dazu auf, die Akte von den alten Vorgängen zu „säubern“. Wenn man sich hierzu nicht bereit erklärt, konsultieren Sie am besten einen Anwalt, der sich dann für Sie bei der Behörde einsetzt, bevor die Akte zur MPU-Stelle versendet wird.

  78. Wolfgang sagt:

    Hallo,

    ich hatte meine MPU Prüfung wegen BTMG. Ich habe den Psychologischen zuerst machen müssen und habe ein positives Ergebnis zu erwarten. Bei der Medizinischen Untersuchen habe ich einen Urintest machen müssen und habe meinen Abstinenznachweis wegen Drogen erbracht der auch in Ordnung war. Nun plagt mich die Angest mein CDT Weet wegen Alkohol zu hoch sein könnte. Es hies ich dürfte Alkohol trinken, daher wurde mir keine Abstinenz wegen Alkohol auferlegt. Aber dennoch habe mache ich mir Sorgen.
    Was kann mir nun passieren?

    Gruss Peter

    • Hallo Wolfgang,
      damit der CDT-Wert erhöht ist, bedarf es schon eines regelmäßigen hohen Alkoholkonsums, z. B. an 3-4 Tagen pro Woche 5 oder mehr Drinks/Anlass.
      Wenn Sie in den letzten Wochen vor der MPU tatsächlich so viel Alkohol konsumiert haben, und der CDT „anschlägt“, dann wird es wohl ein negatives Gutachten geben, da hoher Alkoholkonsum gegen eine umfassende Überwindung der Drogenproblematik spricht.
      Ihr Führerscheindoktor

  79. Anonymous sagt:

    Hallo,
    Nachdem heraus kam, dass ich vor 1,5Jahren zweimalig geringe Mengen Cannabis konsumiert habe, würde ich zu 20 Sozialstunden und einem einjährigen Drogenscreening verurteilt.
    Neben dem Verfahren habe ich meinen Führerschein gemacht und auch schon die theoretische Prüfung bestanden. Vor meiner praktischen Prüfung würde ich nicht zugelassen.
    Nun bittet die Führerscheinstelle um ein persönliches Gespräch und droht bei nicht auftauchen mit dem Ablegen eines ärztlichen Gutachtens/MPU.
    Nun meine Frage:
    Was wird bei dem Gespräch gefragt?
    Auf welches Ergebnis kann ich mich einstellen?

    Vielen Dank!

    • Vermutlich wird man Sie nach dem damaligen Konsumverhalten und den Veränderungen befragen. In Abhängigkeit davon, was dabebi rauskommt, wird man dann evtl. ein ärztliches Gutachten oder eine MPU anordnen, um zu prüfen, wie stabil Ihre Drogenabstinenz ist. Da jetzt bei Nichterscheinen mit Gutachten gedroht wurde, halten wir es auch für möglich, dass nach einem persönlichen Gespräch dann keine weiteren Fragen offen bleiben.

  80. Ben sagt:

    Hallo,
    Ich möchte gerne meinen Führerschein wiederhaben. Verloren habe ich den Schein 1999/2000.Meine MPU habe ich 2012/2013 erfolgreich bestanden. 2014 bin ich leider mit illegalen Substanzen auffällig geworden und erhielt eine Anzeige. Durch eine erfolgreiche Therapie konnte ich jedoch mein Leben ändern. Hat dieser Zwischenfall Einfluss auf die bestandene MPU?

    • Wenn Sie den Führerschein wegen der Sache in 2014 nach bestandener MPU wieder abgeben mussten – so verstehe ich Ihre Frage – werden Sie eine neue MPU machen lassen müssen. Sofern keine diagnostizierte Drogenabhängigkeit vorliegt (siehe Therapiebericht) sollten dafür 12 Monate Abstinenznachweis (ggf. auch auf Opiate, sofern Sie in der Vergangenheit damit zu tun hatten) reichen. Die Therapie muss zumindest 6 Monate abgeschlossen sei, möglicherweise auch schon 12 Monate (abhängig von der Dauer der Maßnahme und davon, ob Sie vorher schon auf Drogen verzichtet haben).
      Falls Sie den Führerschein nach Ihrer positiven MPU vor einigen Jahren bis heute noch gar nicht bekommen haben, ist durch den neuen Vorfall aus 2014 die alte MPU entwertet.
      Ihr Führerscheindoktor

      • Ben sagt:

        Hallo und vielen Dank erstmal.
        Ich habe den Führerschein nach der MPU 2012/2013 nicht wieder erhalten, müsste ihn somit auch nicht wieder abgeben.
        Gilt diese dennoch nach dem Zwischenfall von 2014?
        Gruß Ben

        • Hallo Ben,
          das hängt davon ab, ob Ihre positive MPU auch wegen Drogen war. Wenn ja – und Sie ja danach trotzdem erneut mit Drogen aufgefallen sind – entwertet das die positive alte MPU.
          Wenn es in der alten MPU nicht um Drogen ging, wäre es gut möglich, dass die alten Vorfälle damit weiterhin als nicht mehr wesentlich erscheinen. Darüber müssten Sie aber unbedingt mit der zuständigen Fahfrerlaubnisbehörde reden und denen das alte positive Gutachten auch zeigen/abgeben. In jedem Fall jedoch müssen Sie nun mit einer MPU auf Drogen rechnen.
          Ihr Führerscheindoktor

  81. daniel sagt:

    Hallo ich hatte noch nie einen Führerschein komme aus Bayer wurde verurteilt wegen handeltreiben in nicht geringer Menge crystal und Besitz in nicht geringer Menge cannabis habe nur cannabis konsumiert HaftStrafe bekommen und Paragraph 64 also Maßregelvollzug jetzt frage ich mich muss ich mpu machen bin seit 1 1/2 Jahren sauber

    Danke im voraus

    • daniel sagt:

      Ach ja 23 Gramm crystal und 68 Gramm cannabis

    • Sie müssen mit einer MPU rechnen. Man wird einen Nachweis für 1 Jahr verlangen. Falls Sie ausreichend lange Haare haben, mindestens 6 cm, können Sie die ersten 6 Monate rückwirkend nachweisen. Dann 6 MOnate warten und einen weiteren Haartest von 6 cm Länge abgeben (am besten die Tests in einer MPU-Stelle durchführen lassen. Desweiteren wird man eine therapeutische Aufarbeitung des Drogenproblems fordern, welche schon seit mindestens 6 MOnaten abgeschlossen sein sollte, wenn dann die MPU stattfindet.
      Ihr Führerscheindoktor

  82. Chris sagt:

    Guten Tag,

    Wurde mit 1,5 promille am Steuer erwischt und mir wurde der Führerschein entzogen und ich erhielt ein 7 Monatige sperre. Nun ist die sperre noch 1 Monat und ich könnte jetzt beantragen auf wiedererteilung des Führer. So jetzt das dicke ding letzte Woch wurde ich beim auspacken mit 1,0 promille erwischt und halt ohne Fahrerlaubnis, richtig dumm gelaufen. Was jetzt tuen ? Warten bis das Urteile kommt oder trzd zur Führerscheinstelle gehen und ein neuen besntragen ?

    • Die Führerscheinstelle wird früher oder später sowieso von dem neuen Vorfall Kenntnis bekommen. Insofern macht es keinen Sinn, jetzt schon die Fahrerlaubnis zu beantragen, man würde Sie dann entweder noch vor der MPU oder eben danach stoppen. Gehen Sie am besten zum Anwalt und zum Verkehrspsychologen. Hier müssten Sie schauen, dass Sie durch Aufnahme der Verkehrstherapie und geschicktes anwaltliches Argumentieren möglichst glimpflich aus der neuen Sache rauskommen und eine möglichst kurze neue Sperre bekommen. Beim Verkehrspsychologen sollten Sie abklären, ob ein Abstinenznachweis notwendig sein wird.
      Ihr Führerscheindoktor

      • Chris sagt:

        Danke für die schnelle Antwort.
        Bei 1,5 muss man da trzd ein MPU machen, dachte ab 1,6..
        Kann man zu einem Verkehrspsycholigen Deutschlandweit gehen, bin unter der woche nie zuhause. So ein Anwalt ist teuer oder ?

        • Kommt drauf an. In Baden-Wü. und Berlin gehen Sie schon ab 1,1 zur MPU, in den anderen Ländern in der Regel nur, wenn zu den 1,5 Promille noch andere Umstände/Auffälligkeiten hinzukommen.
          Man kann in ganz Deutschland einen Verkehrspsychologen konsultieren.
          Am besten wählen Sie jemanden, der in der Nähe der MPU-Stelle ist, wo sie ggf. später mal hingehen wollen. Die Kollegen kennen die Gegebenheiten vor Ort meist am besten. Anwaltskosten beginnen in solchen Fällen bei ca. 500 €, wenn man Sie nicht nur einmalig berät, sondern Sie im Verfahren dann auch vertritt, können aber auch deutlich höher liegen.
          Sie müssen auch nicht zwingend einen Anwalt nehmen.
          Ihr Führerscheindoktor

  83. L.M.K sagt:

    Hallo, ich wurde wegen BTMG´s straffällig, musste ca. 5 Wochen danach zur Führerscheinstelle wo ich den Konsum anders als bei der Polizei nicht zugegeben habe, auch keinen Handel aber nur das es nicht für mich gedacht war. Nun komme ich zur eigentlichen Frage. Meldet der Mitarbeiter der Führerscheinstelle meine Aussage beim Staatsanwalt? Da ich nichts unterschrieben habe, ist die Aussage ja auch eigentlich nicht verwertbar oder? Vielen Dank

    • Hallo, hier sind wir etwas überfragt, gehen aber davon aus, dass Angaben, die Sie bei der Führerscheinstelle machen, nicht weitergeleitet werden. Sie haben auch recht, wenn Sie sagen, dass eine nicht unterschriebene Aussage strafrechtlich nicht verwertbar sein dürfte.
      Ihr Führerscheindoktor

  84. Janine sagt:

    Hallo ich hatte am 29.09. 2015 einen schweren Autounfall mit 3 wichtigem koma usw. Mein jetziger Zustand ist: seit meiner letzten Schwangerschaft 22.09.2015 krampfanfall frei, hemi Parese links. Ich habe trotzdem immer den Führerschein behalten aber natürlich nicht gefahren. Mein Neurologe würde mich zum führen des Fahrzeuges mit bestimmten Voraussetzungen. Automatik Schaltung mit Knauf am Lenkrad. Aber die Stadt wollte ein ärztliches Gutachten von einem unabhängigen Arzt. Dieses Attest viel von meinem Verständnis her nich positiv aus. Aber wegen meinenayla Kindern und alltäglichen Dingen brauche ich ein Auto. Also was kann ich tun. erst einmal ja und dann doch nein?! LG

    • Wenn der unabhängige Arzt zu einem für Sie ungünstigen Ergebnis kommt, könnte es kompliziert werden. Interessant wäre, welche Empfehlungen der Arzt ausgesprochen hat. Grundsätzlich sollte es aber möglich sein, ein Fahrzeug auf Ihre Bedürfnisse hin auszustatten. Hier müsste ein amtlich anerkannter Sachverständiger, der einer technischen Prüfstelle für den Kraftfahrzeugverkehr angehört, entsprechende Möglichkeiten prüfen. Sie müssten aber zunächst mal das Attest bei der Führerscheinstelle abgeben und schauen, wie darauf reagiert wird. Eine andere Sache ist das Anfallsleiden, das Sie erwähnen. Hier müsste die Führerscheinstelle normalerweise von Ihnen verlangen, dass Sie eine regelmäßige ärztliche Überwachung nachweisen.

    • Hallo Janine,
      wir müssten die Unterlagen zu Ihrem Fall schon einsehen, um Ihnen evenbtuell helfen zu können.
      Ihr Führerscheindoktor

  85. Berlin008 sagt:

    Hallo ,ich hoffe hier Rat zu bekommen.

    2009 / Führerscheinentzug. ,da kein Aufbauseminar absolviert.

    2013 / Handel mit Cannabis ,400 Euro ,vermerkt in der Fs Akte ,mit vermerk ,kein Konsum.

    2013 / Erwischt mit Subutex im Pulver ,Polizei wurde gesagt, es handelt sich um Aspirin.Verfahren wurde § 154.abs.1 Nr.1 eingestellt, ( wegen Cannabis 400 Strafe ) kein Eintrag in der Führerscheinakte.Substanz wurde wahrscheinlich nicht ermittelt ?

    2013 Antrag auf Fahrerlaubnis nach 1 Woche zurück gezogen wegen Arbeit auf dem Schiff kurzfristig.

    Wenn ich jetzt ein Antrag beantrage und es wird ein äg angeordnet und ich diesen Antrag wieder zurück ziehe ( weil ich noch kiffe ) wird dann beim nächsten Antrag automatisch eine Mpu angeordnet ? Lg

    • Wenn Sie noch kiffen, macht es ohnehin keinen Sinn, Anträge zu stellen, egal, ob die MPU oder ein ärztliches Gutachten angeordnet wird.
      Wir gehen im Weiteren davon aus, dass die Behörde ihre Vorgehensweise nicht ändern wird. Wird also im aktuell laufenden Antragsverfahren nur ein ärztliches Gutachten angeordnet – Sie ziehen den Antrag sodann zurück – wäre zu erwarten, dass beim nächsten Antrag das Gleiche angeordnet wird. Nur wenn zwischenzeitig neue Delikte hinzugekommen sind, wird sich die Behörde ggf. anders entscheiden.
      Ihr Führerscheindoktor

      • Berlin008 sagt:

        Danke für die schnelle Antwort,

        Also es wurde noch kein äg gutachten angefordert.Als ich 2013 den Antrag ohne Grund zurück zog ,ist das kein verdacht für die ?
        In der zwischenzeit der Bearbeitung des Antrags den ich 2013 wieder zurück zog ,kam dieses Schreiben vom Lka
        http://www.directupload.net/file/d/4564/bbdsu4xl_jpg.htm
        http://www.directupload.net/file/d/4564/l2eworyk_jpg.htm

        Ich hab angst das die Einstellung des § 154 rauskommt ,obwohl es nicht in der Führerscheinakte steht . Dieses schrwiben wird wohl wieder angefordert.

        Es ist zu spät der Antrag wurde letzte Woche beantrag ,also warte ich jetzt ab.Wenn ein äg angeordnet wird ,stelle ich den Antrag zurück bis ich clean bin.Sind sie sich sicher das keine Mpu gibt,wenn ich clean bin und es bei dem äg bleiben wird ? Danke

        • Wenn ein ärztliches Gutachten angeordnet wird, hängt es im weiteren Verlauf davon ab, was dort herauskommt bezüglich des damaligen Konsumverhaltens. Es ist durchaus möglich, dass danach noch eine MPU angeordnet wird.

  86. Angelina sagt:

    Hallo…
    Habe nächste Woche MPU wegen einer Alkoholfahrt.
    War 2004 schon mal auffällig, Führerscheinentzug für 12 Monate, MPU- bestanden nach Nachschulung.
    Meine Frage ist, muss ich in dem MPU-Fragebogen Angaben zur „alten Sache“ machen, obwohl nichts mehr davon in meiner FSA steht. Habe mit meinem Anwalt Einsicht gehabt, er meinte, ich müsste mich nicht selbst belasten.
    Und welches Datum schreibe ich auf die Frage nach dem ersten Erhalt eines Führerscheins?
    Liebe Grüße

    • Der Vorgang mit der alten MPU ist ja offenbar nicht mehr aktenkundig, somit auch nicht mehr verwertbar. Sie brauchen also davon nicht berichten. Tun Sie es freiwillig von sich aus, ist dieser Umstand auf jeden Fall erschwerend. Immerhin haben Sie trotz erfolgter Nachschulung nicht geschafft, neuerliche Alkoholauffälligkeiten zu vermeiden. Dies könnte sich bei wenigen weiteren ungünstigen Aspekten (sogenannten Indikatoren für A2) schnell zu einer Abstinenzforderung inklusive Regelnachweisdauer von 12 MOnaten Alkoholverzicht mittels EtG-Bestimmung in Haaren oder Urin ausweiten. Gelten Sie hingegen als Ersttäterin und ist Ihre Promillezahl zuletzt nicht allzu hoch gewesen, haben Sie noch eine realistische Chance auf „A3“ sprich „kontrolliertes Trinken“ zu bestehen.
      Unrichtige Angaben bezüglich der Erst- oder Neuerteilung des Führerscheins zu machen, empfehelen wir nicht. Hier könnte sich auch relativ schnell ein Widerspruch zu den in der Akte enthaltenen Informationen ergeben.
      Ihr Führerscheindoktor

      • Angelina sagt:

        Danke für die schnelle Antwort.
        Bin aber noch immer unsicher wie ich mich verhalten soll.
        Ich gebe also die Daten der Ersterteilung an und die, der Wiedererteilung, äußere mich aber nicht über die Gründe?!
        Habe über ein halbes Jahr Abstinenznachweis geführt.
        Liebe Grüsse.

        • Ein halbes Jahr Abstinenznachweis ist ja schonmal ein gutes Argument für die jetzige Konsequenz. Wenn Sie darauf bestehen, sich zu den Hintergründen der früheren Fahrerlaubnisentziehung nicht äußern zu wollen, kann der Gutachter Sie auch nicht dazu zwingen. Schon gar nicht kann er diesen Umstand im Gutachten gegen Sie verwerten. Also machen Sie sich deshalb nicht solche Sorgen. Konzentrieren Sie sich lieber darauf, wie Sie Ihren jetzigen Ansatz (wir gehen davon aus, dass Sie auf „kontrolliertes Trinken“ setzen) plausibel darstellen.
          Viel Erfolg,
          Ihr
          Führerscheindoktor

  87. Jens sagt:

    Hallo Herr Doktor,vorgeworfen Trunkenheit im Verkehr,Sie führten ein Fahrrad unter Alkoholeinfluss und stürzten,2,78 Promille.Begleiter sagt unmissverständlich das beide gefahren seien.Begleiter 2.2 Promille.Wir haben die Fahrräder geschoben.Gestürzt bin ich trotzdem.Begleiter wollte Erstaussage ändern dazu kam es nicht da die Anwälte es so regelten.Kein Hinweis des Verkehrsrechtsanwaltes auf Mpu.FssT-Auflage innerhalb von 2 Monaten positives Mpu Gutachten vorlegen.Sollte man beim Psychologen daran festhalten geschoben zu haben oder wird es eher als Nicht-Einsichtig gewertet???Keine Vorgeschichte,Leberwerte über 6Monate vorhanden und ok…Überhaupt eine Chance Mpu zu bestehen?

    • Hallo Jens,
      wenn in der Akte steht, Sie wären gefahren, sollten Sie dies in der MPU nicht in Abrede stellen. Es ist dies sowieso ein nicht so zentraler Bestandteil der Untersuchung, es geht vielmehr um die 2,78 Promille und das dahinter stehende Trinkverhalten. Gut ist, dass Sie schon mal Leberwerte haben und vorher offenbar noch nicht auffällig geworden sind. Hier wäre allerdings zu prüfen, ob die Leberwerte den Anforderungen entsprechen, die sind nämlich relativ kompliziert. Wenn ja und wenn Sie die Vorgeschichte, deren Hintergründe und den Veränderungsprozess seitdem gut darstellen können, besteht durchaus eine Chance. Angesichts der Höhe des Promillewertes wird es aber nicht so ganz einfach werden. Ich denke, dass Sie das ohne eine fundierte verkehrspsychologische Beratung nicht riskieren sollten. Man müsste hier sehr genau ins Detail schauen, um zu entscheiden, ob das in zwei Monaten schon Sinn hat.
      Ihr Führerscheindoktor

  88. FLO sagt:

    Hallo FührerscheinDoktor,
    wurde am 6.8.2016 mit Fahrrad angehalten. Ich umkreiste Freunde auf dem Gehweg der durch einen Grünstreifen von der Straße getrennt war. Vorab schob ich dass Fahrrad. Polizei sah das und hielt mich an. Resultat bak 1.88 Promille. Strafantrag wurde gegen Zahlung eines Betrages an eine öffentliche Einrichtung fallen gelassen. Trotz dessen kam die Benachrichtigung zur Absolvierung einer Mpu.

    Meinen Führerschein besitze ich noch, wurde mir also nicht entzogen.

    Benötige ich nun einen Abstinenznachweis?

    Wie gehe ich weiter vor?

    • Bei Ihnen ist Gefahr im Verzug, denn Sie werden ja wohl eine kurze Frist zur Gutachtenvorlage gesetzt bekommen haben (z. B. 3 Monate). Daraus folgt, dass Sie auch theoretisch ab Tatzeit bis zur MPU-Untersuchung nur wenige Monate Zeit hatten, Ihr Verhalten zu ändern, sprich drastisch weniger zu trinken oder gar ganz zu verzichten. Ein Abstinenznachweis von z. B. 3 Monaten hilft da auch nicht viel. Im Süddeutschen Raum kann es Ihnen sicher passieren, dass man auf einen Abstinenznachweis von in der Regel 12 Monaten hinaus will.
      Am besten Sie machen sich einen Termin bei einem seriösen verkehrspsychologisch quailifizierten Diplom-Psychologen in Ihrer Nähe, nehmen die MPU-Anordnung mit und besprechen die Chancen, die aus seiner Sicht bei einer kurzfristig durchgeführten Prüfung bestehen. Dann entscheiden, ob Sie es riskieren, z. B. auf den Ansatz „kontrolliertes Trinken“ oder besser freiwillig auf den Führerschein verzichten und später zur MPU gehen, wenn Sie gute Chancen haben.
      Ihr Führerscheindoktor

  89. Anonymous sagt:

    Hallo Herr Führerschein Doktor, ich hatte vor 11jahren einen rechtskräftigen btm eintrag wegen canbabis Handel ca 20gramm
    Hatte noch nie einen Führerschein,denn möchte ich aber jetzt ,kann es sein das ich Eintrag in der Führerschein Akte habe wenn ja müsste der doch verjährt sein???

    • Hallo, in Ihrem Fall dürfte, nachdem nun mehr als 10 Jahre verstrichen sind, nichts mehr kommen, so dass Sie davon ausgehen können, dass Sie den Führerschein jetzt machen dürfen. Falls die Fahrerlaubnisbehörde doch Bedenken äußern sollte, die sich nicht auf andere Dinge in der jüngeren Vergangenheit beziehen (falls es da noch etwas gibt…), gehen Sie hin und klären das. Wenn das nicht reicht, einen Anwalt einschalten.
      Ihr Führerscheindoktor

      • Anonymous sagt:

        Vielen Dank Herr führerscheindoktor sie haben mir sehr geholfen mit der Antwort,seit dem war auch nichts es war eine einmalige Strafe,danke nochmals

  90. preacher sagt:

    hallo führerscheindoktor,

    habe vor kurzem meine alkohol-mpu absolviert und leider ein negatives gutachten erhalten. die weitere empfehlung des GA wäre eine längerfristige verkehrspsychologische maßnahme. diese möchte ich mir allerdings sparen (zeitlich, wie auch finanziell). mein gutachten liegt der FsSt nicht vor und ich hätte noch zeit, ein weiteres gutachten machen zu lassen.
    meine fragen lauten nun:
    was gebe ich bei einer erneuten begutachtung im fragebogen auf die frage, ob ich bereits eine mpu hinter mir habe, an?
    welche konsequenzen entstehen für mich wenn ich ehrlich oder unehrlich darauf antworte?
    vielen dank und freundliche grüße!
    w

    • Hallo w,
      im gleichen Zuge, in dem Sie das negative Gutachten mit der Post erhalten haben, hat auch die Führerscheinstelle die Akte von der MPU-Stelle zurückgeschickt bekommen. Insofern dürfte wohl kaum zu kaschieren sein, dass Sie bei der MPU waren. Sie müssten ja auch die Akte über die Führerscheinstelle zur neuen MPU-Stelle schicken lassen und in der Regel hierzu auch erstmal den laufenden Antrag dort zurück ziehen und einen neuen Antrag (kostenpflichtig) stellen.
      Wir raten von unehrlichen Angaben in Fragebögen usw. ab. Stehen Sie doch dazu, dass Sie die MPU nicht geschafft haben – das Gutachten müssen Sie auch dann nicht vorlegen.
      Wir raten allerdings auch davon ab, jetzt sofort eine Prüfung anzustreben – die Wahrscheinlichkeit, dass auch dieses nicht klappt ist doch sehr hoch…es wird ja Gründe gegeben haben, weshalb das aktuelle Gutachten negativ ausging. Die aufgezeigten Mängel sollten Sie erstmal abbauen, dann wäre es auch kein Problem, ganz offen mit dem alten Gutachten umzugehen.
      Für den nächsten MPU-Gutachter ist es auf jeden Fall nicht einfach, kurz nach einem offensichtlich negativen Gutachten (auch wenn der Inhalt nicht bekannt ist) postwendend ein positives zu verfassen, da hier irgendwie doch Zweifel in der Luft liegen…
      Sicherer ist auf jeden Fall, Zeit und Geld in eine seriöse Beratung bei einem verkehrspsychologisch qualifizierten Diplom-Psychologen zu investieren, weil Sie damit die Chancen bei der kommenden MPU deutlich steigern.
      Was wollen Sie denn machen, wenn es auf eigene Faust wieder schiefgeht? Aufgeben? Schwarzfahren? Wieder einen Antrag stellen, die 3. MPU bezahlen und schließlich doch die Beratung machen? Dann haben Sie zwischenzeitig einige Monate Zeit und reichlich Geld investiert und stehen trotzdem ohne Führerschein da.
      Ihr
      Führerscheindoktor

  91. Sandra sagt:

    Hallo,

    ich bin 2013 mit Btm im Straßenverkehr aufgefallen, habe nach einem 1 jährigen Abstinenznachweis die MPU bestanden und meinen Führerschein der Klasse B wiedererlangt.

    Nun möchte ich gerne für private Zwecke den C1 Führerschein machen, wofür man ja u. a. ein ärztliches Gutachten (Tauglichkeitsbescheinigung) erbringen muss. Kann ich dieses auch anfertigen lassen, ohne bereits einen Antrag bei der Führerscheinstelle eingereicht zu haben?

    Muss ich beim Arzt den früheren Drogenkonsum angeben oder kann er gar von der Führerscheinstelle davon in Kenntnis gesetzt werden?

    Spätestens wenn ja, muss ich mich sicher auf einen Drogentest bei der Urinkontrolle einstellen. Da ich nur gelegentlich Cannabis konsumiere und mind. 6 Wochen vor dem Termin gar nichts mehr rauchen werde, sollte das problemlos sein. Aber wenn das Gutachten doch aus welchen Gründen auch immer negativ wäre, wird der Arzt dieses dann bei der Führerscheinstelle melden?

    Und wenn es positiv ist und weitergereicht wird, sieht die Führerscheinstelle dann, ob dabei ein Drogentest gemacht wurde und kann ansonsten so einen im Nachhinein verlangen?

    • Der Arzt, der die Untersuchung zur körperlichen und geistigen Gesundheit für die großen Führerscheinklassen macht, hat normalerweise keine Führerscheinakte und auch keinen sonstigen KOntakt zur Führerscheinstelle. Sie können sich dort untersuchen lassen, sich das Formblatt nach Anlage 5 FeV aushändigen lassen und dann zusammen mit dem Antrag für die Klasse C1 abgeben. Dazu gehört auch das augenärztliche Gutachten nach Anlage 6 FeV. Der Arzt wird eine Urinkontrolle machen, hier geht es aber wohl eher um Hinweise auf Diabetes usw. als um Drogen. Wir empfehlen Ihnen aber unabhängig davon, den Cannabiskonsum konsequent einzustellen, wenn Sie in am motorisierten Straßenverkehr teilnehmen und dies erst recht, wenn Sie bereits einschlägig aufgefallen sind. Bereits eine Drogenfahrt unterhalb der Grenzwerte für eine Ordnungswidrigkeit würde doch trotzdem beweisen, dass Sie mit Ihrer Abstinenz gebrochen haben.

  92. Alex sagt:

    Hallo,
    zu meinem Problem, ich bin im September angehalten worden im Strassenverkehr (PKW) Urinprobe positiv auf THC dann Blutentnahme.
    Werte 3,1ng aktiv und 33ng passiv. Nun wird mir ein ÄG angeordnet. Ich habe schon mal vor ca. 11-12 Jahren den gleichen Vorfall gehabt, damals, mit Anfang 20 war ich noch in der Probezeit und musste eine Nachschulung machen. FE durfte ich dann behalten. Letztes Jahr im Januar kam es durch einen dummen Zufall bei mir zu einer Wohnungsdurchsuchung bei der ca 3 Gramm Gras und eine Bong sichergestellt wurden. 2Wochen später Post dass das Verfahren (Besitz von Cannabis) wegen Geringfügigkeit eingestellt wird. Meine Frage nun: Was wissen die beim ÄG? Haben die meine Führerscheinakte vorliegen? Sollte ich von der Geschichte damals vor 11,12 Jahren erzählen und von der Wohnungsdurchsuchung?

    • Hallo,
      sofern Sie in Niedersachsen wohnen, schätzen wir die Sache so ein:
      Wir gehen erstmal davon aus, dass Sie ein kurzfristiges ärztliches Gutachten (innerhalb von 8 Tagen bis zur Untersuchung) erstellen lassen sollen?
      Wenn bei dieser Untersuchung noch Drogen(reste) in Blut oder Urin drin sind, steht fest, dass Sie nicht unmittelbar nach dem Delikt aufgehört haben (2 Monate reichen um von 33ng THC-COOH auf 0 zu kommen) – damit wäre die Grundlage für die Entziehung der Fahrerlaubnis gegeben.
      Wenn Sie in der ärztlichen Befragung für die letzten 3 Jahre weiteren Cannabiskonsum einräumen als den vor der Drogeneinflussfahrt, ist ebenso mindestens von einem gelegentlichen Konsum auszugehen, was den Fahrerlaubnisentzug nach sich zieht. Räumen Sie einen Cannabiskonsum vor 10-11 Jahren ein und dann noch einmal vor der aktuellen Fahrt, wird man eine MPU anordnen.

      Bei den kurzfristigen Gutachten, die ja zur Klärung des aktuellen Konsumverhaltens dienen, liegt i. d. R. die Fahrerlaubnisakte nicht vor, nur die Info zum aktuellen Vorfall. Das heißt aber nicht unbedingt, dass die Führerscheinstelle von den alten Vorfällen nichts weiß. Wenn man später Unstimmigkeiten zwischen Ihren Angaben im jetzt durchzuführenden ärztlichen Gutachten und der Aktenlage entdeckt, bekommen Sie höchstwahrscheinlich Probleme. Wir empfehlen, zeitnah persönlich zur Behörde hinzugehen und dort um einen Einblick in Ihre Akte zu ersuchen. Das sollte Ihr gutes Recht sein. Ansonsten beauftragen Sie einen Anwalt damit.

      Vermutlich werden Sie schlussendlich auf kurz oder lang einer MPU ohnehin nicht ausweichen können. Um hier zu bestehen, werden Sie vermutlich einen 12-monatigen Nachweis der Drogenabstinenz sowie eine angemessene fachlich fundierte Aufarbeitung mit entsprechendem Zeitabstand zur MPU (Festigungsphase nach Therapieende) brauchen, um Erfolgsaussichten zu haben.

  93. Steffi H. sagt:

    Hey…..

    Macht es Sinn direkt bei der Führerscheinstelle vorzusprechen ? Der Vorfall war 2011 …. seit 03/ 2015 stecke ich im abstinenzjahr NEHME KEINE DROGEN und jetzt 2 mal haaranalyse positiv !
    Hab die Schnauze voll ! Cocain 0,09ng positiv mit dem Satz : deutet auf eher selten bis schon länger zurück liegend und Amphetamin 7,7ng mit dem Satz: eher gelegentlich bis regelmäßig !
    Ich muss dazu sagen, die letzte haaranalyse hatte ich gemacht weil ich eine positive urinkontrolle hatte und es hieß ich kann so versuchen mein halbes Jahr zu retten.

    • So wird das derzeit nichts mit dem 1-jährigen Abstinenznachweis…wenn Ihre UK im laufenden Programm positiv war, spricht das eher gegen einen konsequenten Drogenverzicht in den Tagen/Wochen vor der Urinentnahme. Bei den Haaren kann es hingegen durchaus mal passieren, dass auch nach längerem Verzicht noch Spuren gefunden werden, da stets ein kleiner Teil der Haare eine Wachstumspause einlegt. Wenn man Pech hat, sind gerade von diesen Haaren welche in der analysierten Probe drin.
      Wir raten davon ab, diese Befunde bei der Führerscheinstelle zu besprechen, was soll das denn bringen? Außer, dass man es in die Akte reinschreibt, was eher einen Nachteil für Sie darstellt. In einer MPU helfen Ihnen jedenfalls nur 100%-ig saubere Nachweise, ansonsten bleibt immer ein Zweifel, und Sie bekommen ein negatives Gutachten.
      Am sichersten fahren Sie mit neuen Urinkontrollen für 1 Jahr, zum konsequenten Verzicht gehört auch, dass Sie den Umgang mit Konsumenten und das Hantieren mit BtM ganz ausschließen.
      Ihr Führerscheindoktor

  94. Leon sagt:

    Hallo,
    ich wurde vor 2,5 Monaten auf einem Festival mit ca 1g Amphetamin und 0,2g Ketamin erwischt. Habe nichts gesagt und es wurde auch keine Probe auf konsumierte Drogen gemacht. Bisher kam nichts, weder von der Polizei oder Staatsanwaltschaft, noch von der Führerscheinstelle.
    Ich bin in vier Jahren, die ich meinen Führerschein habe nie in irgendeiner Weise im Straßenverkehr auffällig geworden.
    Wie wahrscheinlich ist es, dass da noch was kommt von der Führerscheinstelle und wenn ja, wie lange lassen die sich mit so etwas Zeit und was kommt dann auf mich zu?
    Das Schlimmste ist diese Ungewissheit, was mich erwartet. 🙁

    Vielen Dank im Voraus und liebe Grüße 🙂

    • Leon sagt:

      Muss hinzufügen, dass ich den besagten Tag nicht im Auto unterwegs war, sondern nur zu Fuß auf dem Festival erwischt wurde.

      • Hallo,
        Den Führerschein wird man Ihnen nicht sofort wegnehmen. Sie müssen damit rechnen, dass die Führerscheinstelle zu irgendeinem Zeitpunkt (je nach dem, wann sie davon erfährt) kurzfristig eine verkehrsmedizinische Untersuchung bei Ihnen ansetzt. Hier wird dann Blut und Urin entnommen. Desweiteren findet eine Befragung zu Ihren Konsumgewohnheiten statt. Finden sich in Blut oder Urin Nachweise von Drogen oder räumen Sie den Konsum von BtM ein, wird man Ihnen daraufhin die Fahrerlaubnis entziehen. Weigern Sie sich, zur Untersuchung zu gehen oder geben Sie das erstellte Gutachten nicht ab, führt dies ebenfalls zur Entziehung.
        Ihr Führerscheindoktor

        • Leon sagt:

          Okay, das heißt, falls ich zugebe, dass ich bis zu diesem Vorfall hin und wieder „harte Drogen“ konsumiert habe, ist der Führerschein auf jeden Fall weg, selbst wenn ich deshalb komplett abstinent lebe seitdem?
          Also werde ich um die Lüge, dass ich noch nie irgendeine Droge konsumiert habe nicht drumherum kommen?
          Wie gesagt, ich bin noch nie irgendwie auffällig geworden im Verkehr, nicht geblitzt worden und noch nicht einmal
          ein Ticket für Falschparken o.ä., und das obwohl ich tagtäglich überdurchschnittlich viel Auto fahren muss zwecks Weg zur Arbeit.
          Wird die Führerscheinstelle mir selbst dann eine geringere Fahrtüchtigkeit vorwerfen als Person X, die regelmäßig geblitzt wird und auffällig wird?
          Oder könnte ich Glück haben, dass der Fall bei einem Beamten landet, der keine Angst davor hat mal seinen Kopf einzuschalten und mich auf Grundlage von der tatsächlichen Gefährdung zu bewerten, die ich im Straßenverkehr darstelle, und das ganze deshalb einfach ignoriert?
          Muss ich dann auch die Kosten für diese Schikane tragen, oder zahlen die das aus ihrer Tasche, wenn die mir nichts nachweisen können?
          Ich bin Azubi und kann das Geld aktuell wohl besser für andere Dinge (sicher keine Drogen :D) gebrauchen.

          • Hallo Leon,
            die Situation, in der Sie dann stecken wüden, ist tatsächlich unangenehm und nicht ganz einfach. Unserer Erfahrung nach ist es letztlich wenig zweckmäßig, jeglichen Drogenkonsum abzustreiten, weil das doch sehr unglaubwürdig ist. Falls Sie also zu einer verkehrmedizinischen Begutachtung aufgefordert werden sollten, wäre es eher sinnvoller, diese nicht durchführen zu lassen und stattdessen freiwillig auf die Fahrerlaubnis zu verzichten, neu zu beantragen und die dann geforderte MPU zu machen – denn dann sparen Sie zumindest die Kosten der verkehrsmedizinischen Untersuchung und der Entziehung der Fahrerlaubnis.
            Zunächst mal können Sie aber noch hoffen; die behördliche Praxis ist hier sehr unterschiedlich und hängt unter Anderem auch vom jeweiligen Bundesland und der dort üblichen Vorgehensweise ab.
            Wir drücken Ihnen die Daumen!

  95. Jörg Meier sagt:

    Kurze Frage: bin seit 23 Jahren mein Führeschein los, durch Alkohol. Muß ich den Führerschein neu machen, oder ein MPU machen, Idiotentest?

  96. Jörg Meier sagt:

    Warte auf die Antwort
    Danke Herr Meier

  97. Jörg Meier sagt:

    Bin meine Fahrerlaubnis 1993 losgeworden, Führn eines Fahrzeuges unter Alkoholeinfluss. Bekam 2Jahre Fahrerlaubnisentzug, dann nie wieder mich drum gekuemmert um meine Fahrerlaubnis, bis zum heutigem Jahr 2016. In OPR Neustadt Dosse wurde mir damals der Führerschein abgenommen, und bekomme ich ihn nach 23 Jahrn überhaupt wieder, und von wo? Mit freundlichen Grüßen Herr Meier

    • Hallo Herr Meier,
      die alte Trunkenheitsfahrt muss inzwischen getilgt sein, d.h. eine MPU wird man nicht mehr anordnen können. Wir raten Ihnen, den Führerschein zu beantragen (in der für Ihren Wohnsitz zuständigen Führerscheinstelle) und wenn die Behörde wider Erwarten doch eine MPU fordert, zum Anwalt zu gehen und das behördliche Vorgehen einer juristischen Prüfung zu unterziehen. Die Behörde hat allerdings durchaus die Möglichkeit, eine erneute Führerscheinprüfung von Ihnen zu verlangen, da Sie den Führerschein schon so lange nicht mehr hatten.
      Ihr Führerscheindoktor

  98. Lara sagt:

    Hallo ich bin vorbestraft wegen geringen Besitz von btm ich habe einen Antrag zur wiedererteilung des Führerschein gestellt. Auflage war ein ärztliches Gutachten erstellen zu lassen. Das habe ich getan was kleine negative Dinge schreibt. Was ist wenn ich den Antrag zurück nehme und bald neu stelle wird dann automatisch eine mpu angefordert oder wieder ein neues Gutachten? LG

    • Anonymous sagt:

      Ach ja das Gutachten wurde nicht der Führerscheinstelle übermittelt.

    • Hallo Lara,
      haben Sie denn das ärztliche Gutachten bei der Führerscheinstelle abgegeben? Wenn nicht, müsste bei einem zurückgezogenen und dann neu gestellten Antrag dieselbe Aufforderung wieder kommen. Allerdings wird die Behörde natürlich dann schon auch vermuten, dass das Gutachten nicht so richtig gut aussieht. Liegt das gutachten aber ohnehin schon bei der Behörde vor, wird der nächste Schritt die MPU sein.
      Viele Grüße
      Führerscheindoktor

  99. Frank sagt:

    Hallo, habe eine MPU bevorstehen! Habe jetzt einen Fragebogen von der Begutachtungsstelle bekommen, in dem nach gefragt wird, ob ich zuvor bei einer Begutachtungsstelle war. Fakt ist, das ich ein positives Gutachten vor 12 Jahren hatte, wegen einem anderen Delikt.Die Führerscheinstelle löschte dies aus meiner Akte(10Jahre)!
    Muss ich diese bei der Begutachtungsstelle (es war dieselbe!) angeben, oder nicht? Wie lange speichern die Begutachtungsstellen ihre „Patienten“?
    Hoffe, Sie können mir weiterhelfen!
    Danke,Frank

    • Hallo Frank,
      nach über 10 Jahren müssen Sie auch bei der MPU-Stelle nicht fürchten mit alten Begutachtungen konfrontiert zu werden. Selbst wenn möglicherweise Kundendaten im System noch angelegt sind, ist laut Auskunft der MPU-Stellen, dann aber zumindest nicht mehr zusehen, weshalb Sie als Kunde dort gelistet sind, also ob z. B. schon eine MPU mit Ihnen durchgeführt wurde.Wir können uns auch nicht vorstellen, dass danach gefragt wird, sofern Sie in dem Fragebogen angeben, dass Sie noch bei keiner MPU-Stelle waren, denn das alten Material wäre ohnehin nicht verwertbar.
      Ihr Führerscheindoktor

  100. Aytekin sagt:

    hallo
    ich habe bei der mpu bis auf den reaktionstest alles bestanden.
    da ich mein führerschein der klasse 3 wiederhaben möchte wo ich auch lkw über 3.5 tonnen fahren kann.
    ich habe den reaktionstest zwar geschafft aber nur der klasse B
    wo ich nur bis 3.5 tonnen fahren kann.
    mir wurde gesagt das ich einfahrverhaltenstest machen muss.
    meine frage ist jetzt falls ich es nicht schaffen würde müsste ich die ganze MPU neu machen oder würde ich dann den führerschein mit der klasse B bekommen?

    danke für die antwort im voraus

    • Lieber der Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach – so sagt das alte Sprichwort.
      Wenn Sie die Fahrprobe nicht bestehen, die Sie ja nur wegen des „großen Führerscheins“ machen würden, würde Sie auch den „kleinen Führerschein“ mit verlieren. Allerdings gibt es Hoffnung, denn die meisten Probanden bestehen die Fahrverhaltensbeobachtung (meist nachdem sie vorher einige Fahrstunden in Anspruch genommen haben).
      Ihr Führerscheindoktor

  101. Toto sagt:

    Hallo Führerscheindoktor,

    mir wurde im April der Führerschein mit 1,98 Promille entzogen. Aktuell nutze ich die Zeit mich auf die bevorstehende MPU vorzubereiten.
    Ich bin trockner Alkoholiker und seit Nov. 2010 trocken gewesen. Von Nov. 2010 bis März 2011 hatte ich eine stationäre Alkoholtherapie. Ende April hatte ich dann einen Rückfall und prompt wurde mir der Führerschein genommen.
    Ist es sinnvoll, bei der MPU meine Alkoholkrankheit preiszugeben??? Können die mir zur Auflage machen, an einer erneuten Alkoholtherapie teilzunehmen?
    Vielen dank für Ihre Hilfe

    • Wenn Sie als Alkoholkranker einen massiven Rückfall erlebt haben, wird bei der MPU auch eine neue, erfolgreich abgeschlossene Therapie gefordert, davon müssen Sie ausgehen. Damit verbunden wäre dann auch die Forderung, dass nach Abschluss der Therapie erst einmal 12 Monate konsequente Abstinenz entweder durch forensisch verwertbare Urinkontrollen oder Haarproben auf EtG gemäß CTU-Kriterien belegt werden können.
      Sofern es sich nur um einen zeitlich begrenzten, kurzen Rückfall gehandelt hat (z. B. wenige Tage) könnte die Sache etwas weniger schwer wiegen, allerdings wird auch hier eine tiefgreifende Aufarbeitung des Rückfallgeschehens mindestens in Selbsthilfegruppe, besser bei fachkundiger psychologischer Einrichtung, verlangt.
      Allerdings sind solche Rückfälle, die sich nach 5 Jahren eiegnet haben immer kritischer zu sehen, als ein Rückfall in den ersten Monaten einer noch frischen Abstinenz. Wir empfehlen Ihnen, sich hier bei einem Fachpsychologen für Verkehrspsychologie vorzustellen und die Details des Rückfallgeschehens zu besprechen, um entsprechende Maßnahmen einzuleiten.
      Davon, Ihre Suchterkrankung ganz zu verschweigen, raten wir Ihnen ab. Wir verstehen Ihre Sorge, dass sich hierdurch die Zeit bis zur Neuerteilung des Führerscheins deutlich verlängert im Vergleich zu einfacheren Fällen. Ihre Angaben in der MPU können aber nur dann zu einem positiven Gutachten führen, wenn diese verwertbar sind (im Sinne von mit hoher Wahrscheinlichkeit wahrheitsgemäß, widerspruchsfrei usw.). Sie müssten dann wirklich schon sehr viel schwindeln, um Ihre Suchterkrankung gewissermaßen runterzuspielen. Hiervon raten wir Ihnen alleine schon aus therapeutischen Gründen ab. Nutzen Sie besser die Gelegenheit, um ihre gegenwärtige Alkohoabstinenz stabiler zu gestalten, indem Sie das Rückfallgeschehen als Lernerfahrung integrieren, um künftige Führerscheinentzüge unter Alkohol zu vermeiden.
      Ihr Führerscheindoktor.

  102. Bobo sagt:

    Hallo Führerscheindoktor,

    ich wurde ende februar dieses jahres von der polizei angehalten und sollte urin abgeben verdacht auf Thc, dies hab ich verweigert und dann haben die mich mit auf die wache genommen und blut abgenommen natürlich war der test positiv. Ende April habe ich dann ein bussgeldbescheid von ungefähr 800€ und einem monat fahrverbot bekommen. Habe den Führerschein persönlich beim strassenverkehrsamt abgegeben und auch nach einem monat wieder zurückbekommen. Nun meine Frage kann jetzt noch eine Mpu drohen oder ist die sache erledigt ? Habe den führerschein am 3.juni wieder bekommen. Ich danke im Voraus mfg bobo

    • Hallo Bobo,
      es kann durchaus noch eine MPU drohen, das hängt aber wesentlich von den bei der Fahrt festgestellten Werten ab und davon, ob über Sie noch andere Erkenntnisse vorliegen. Sie müssen mindestens mit einem fachärztlichen Guachten rechnen. Am besten erkunden Sie sich bald unter Vorlage der genauen Aktenlage bei einem Verkehrspsychologen, denn Sie können viel Zeit gewinnen, wenn Sie schon jetzt damit anfangen, die Voraussetzungen herzustellen, die zum Bestehen der MPU nötig sind (vor allem bezüglich der geforderten Drogenfeiheitsnachweise).
      Ihr Führerscheindoktor

  103. Jessica brunner sagt:

    Hallo,
    Ich wurde beim schwarzfahren erwischt!
    Als ich noch auf probezeit war hab ich eine Verlängerung bekommen da ich zuoft zuschnell gefahren bin!
    Und in der Verlängerung wurde ich aufgehalten mit Alkohol! Mir wurde von der Polizei mein führerschein für 6 Monate abgenommen
    Die haben den Führerschein in der führerschein stelle abgegeben da ich den sowieso da abgeben müsste weil ich eine mpu machen sollte! Die habe ich allerdings nicht gemacht! Jetzt sind schon gute 2 Jahre vergangen und gestern wurde ich beim schwarzfahren erwischt! Was wird jetzt auf mich zukommen wie hart wird meine Strafe sein ?

    • Hallo Jessica,
      Ihnen droht auf jeden Fall eine hohe Geldstrafe, da es sich beim Fahren ohne Fahrerlaubnis um eine Straftat handelt. Theoretisch ist auch eine Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr denkbar, bei einer einmaligen Auffälligkeit ist damit allerdings nicht zu rechnen.
      Um die MPU werden Sie nicht herumkommen, wenn Sie die Fahrerlaubnis wiederhaben wollen. Es ist sinnvoll, sich bei einem spezialisierten Verkehrspschologen kundig zu machen, wie Sie diese dann bestehen.
      Ihr
      Führerscheindoktor

  104. Stephan sagt:

    Hallo… Möchte meinen Führerschein machen da ich noch nie einen hatte. In meiner Führerscheinakte befindet sich ein Eintrag von 2006 wegen Btmg (Heroin) Seither ist nichts mehr gewesen. Außer im Bzrg sind alle Einträge getilgt. Fear keine Eintragung.
    Polizeiliches Sowie Behördliches Führungszeugnis ohne Eintrag.. meine Eintragung bei der Führerscheinstelle sollte doch unter die 10 Jahre Tilgung fallen … können die noch mpu verlangen?? Komme aus Bayern Vielen Dank im Vorraus

    • Stephan sagt:

      Dazu muss ich noch sagen, ich war deswegen 3 Jahre in Haft und anschließend auf Therapie die ich erfolgreich abgeschlossen habe nach Paragraph 64… also seit 2006 nichts mehr gewesen

    • Hallo,
      die Sache ist kompliziert. Eigentlich sollten die Sachen, die länger als 10 Jahre zurück liegen, tatsächlich nicht mehr verwertet werden, gerade, weil Sie ja noch keinen Führerschein und keine Entziehung des Führerscheins hatten. Ansonsten hätten Sie mindestens 15 Jahre warten müssen. Dabei sollte auch keine Rolle spielen, in welchem Bundesland Sie leben. Wir raten Ihnen, den Führerschein zu beantragen und wenn die Behörde wider Erwarten doch eine MPU fordert, zum Anwalt zu gehen und das behördeliche Vorgehen einer juristischen Prüfung zu unterziehen.
      Ihr Führerscheindoktor

      • Stephan sagt:

        Vielen Dank für Ihre Antwort. Habe den Antrag jetzt gestellt und warte mal ab. Notfalls ziehe ich den Antrag erstmal zurück. Was mich doch verwirrt, ist der Eintrag in den fsst Akten ist von 2006. Verurteilt wurde ich aber 2007 im Februar. Zählt dann die Tilgung des Eintrags von 2006 oder die des Urteils? Verhaftet wurde ich Juli 2006 zugleich wurde eine offene Bewährung widerrufen.. dann wird deswegen aufgrund des Widerrufs der Eintrag erfolgt sein?
        Vielen Dank schon mal für Ihre Antworten

        • Maßgeblich ist nicht die Tatzeit, sondern die Rechtskraft des Urteils.
          Ihr Führerscheindoktor

          • Stephan sagt:

            Vielen Dank, sie haben mir sehr geholfen.. lass den Antrag jetzt mal laufen und sollte es zur MPU Anordnung kommen ziehe ich meinen Antrag zurück und stelle erneut Ende Februar 2017 einen Antrag. Spätestens da sollte es Rechtlich möglich sein ohne Mpu den Führerschein zu machen da bei Antrag Rückzug die Tilgungsfristen nicht erneut beginnen. Vielleicht hab ich ja auch Glück und erwisch nen Sachbearbeiter der noch Menschlich handelt Da sich mein Leben die letzten 10 Jahre grundlegend zum Positiven geändert hat.

  105. Michael Müller sagt:

    Hallo, bei einer Hausdurchsuchung wurden von der Polizei 2Gramm THC sichergestellt. Das Strafverfahren wurde eingestellt, doch parallel bekam ich Post von der Führerscheinstelle, daß ich einen Urintest ablegen soll. Da ich holländischer Staatsbürger bin rauche ich auch gelegentlich THC und habe im Selbsttest feststellen müssen das dieser positiv ist. Nun bekam ich ein Schreiben das ich 500 Euro für ein Drogenscreening bezahlen soll wenn ich meinen Führerschein behalten will. Ich bin nicht unter den Einfluss von Drogen gefahren. Das würde ja im Umkehrschluss bedeuten die Polizei findet bei mir Zuhause eine Flasche Alkohol und und ich muß zur Blutprobe. Wie soll ich mich verhalten.

    • Aus unserer Sicht ist es nicht wesentlich, ob Sie holländischer oder deutscher Bürger sind, sofern der Cannabisfund in Deutschland stattfand und Sie hier in Deutschland wohnhaft sind. Das behördliche Vorgehen ist insofern plausibel. Sofern im Drogenscreenig weiterhin Btm festgestellt werden, müssen Sie mit einer Entziehung der Fahrerlaubnis rechnen bzw. mit einer MPU, in welcher zu klären wäre, ob Sie Kiffen und Fahren ausreichend sicher trennen können.Wenn Sie sich sperren und nicht kooperieren, kann man Ihnen deshalb den Führerschein wegnehmen bzw. Ihnen untersagen, von Ihrer holländischen Fahrerlaubnis in Deutschland gebrauch zu machen.
      Wir raten Ihnen, den Konsum einzustellen und den Termin für die angeordneten Screenings solange wie möglich rauszuschieben, z. B. indem Sie die Sache über einen Anwalt laufen lassen.
      Ihr Führerscheindoktor

  106. Angelo Grigolon sagt:

    Guten Tag Herr Führerschein Doktor,
    Meine Frage ist , ich habe mir aus dem Kraft fahrt Bundesamt einen Auszug schicken lassen,,darin steht, Insgesamt 0 Punkte Der Gesamtpunkte stand für Entscheidungen, die ggf. vor dem 01.05.2014 in das Verkehrszentralregister eingetragen worden sind ,ist nach der Umrechnungstabelle in das Fahreignungs-Bewertungssystem eingeordnet worden.
    2 Eintragungen sind der Überliegefrist.
    Eintragungen im FEAR und damit auch die Punkte werden nach Ablauf der tilgungsfriest zuzüglich einer Überliegefrist von einem Jahr gelöscht.
    Über Eintragungen, die sich in dieser überliegefriest befinden, erhält nur der betroffene selbst auskunft. Auserdem dürfen diese Eintragungen noch für die Anordnung im rahmen der Fahrerlaubnis auf probe und zu Ergreifung von maß nahmen nach dem Fahreignungs-bewertungs-system an die jeweils zuständige Fahrerlaubeisbehörde übermittelt werden.an Auskunftsberechtigte stellen werden die entsprechenden Eintragungen mich weitergegeben…Tilgungsdatum>:06.07.2016..bin in der überliegefriest,,jetzt meine frage kann ich meinen Führerschein jetzt schon machen ohne das ich eine mpu aufgebrummt bekomme,,oder sollte ich die überliegefriest noch abwarten,,danke für ihre Antwort mfg grigolon

    ich hatte nie einen Führerschein,,hatte aber ein Auto auf mich laufen habe Person x ohne Führerschein in fahren lassen 2 mal und einmal mit Fahrerflucht,,,mein tilgungsdatum ist aber für beide Sachen der 06.07.2016 und jetzt in der überliegefriest also besser die überliege friest abwarten ,,danke

    Datum der rechts kraft 27.07.2001 Datum der Entscheidung 06.07.2001

    und wenn ich in den 15 Jahren einen Führerschein Antrag gestellt habe aber im fahreignunregisterauszug nicht registriert ist und ich ihn nicht zurückgezogen habe ist es sinnvoll in noch zurückzuziehen nach Jahren oder wehre es ein Fehler jetzt wie gesagt es steht nicht drin,,,

    also ich bin in der überliegefriest und wenn ich einen Antrag in den Jahren nicht zurückgezogen habe ihn aber jetzt noch zurückziehe kann ich dann den Führerschein machen oder wehre es ein Fehler den falls gemachten Antrag jetzt zurückzuziehen da ja nix im Auszug steht ,,

    • Ja, ok. Warten Sie das Ende der Überliegefrist ab, dann sollte es eigentlich keine Probleme mit MPU geben, sofern Sie nicht außerhalb des Straßenverkehrs noch weitere Straftaten hatten, die der Behörde bekannt werden.
      Ihr Führerscheindoktor

  107. Angelo Grigolon sagt:

    Guten Tag Herr Führerschein Doktor,
    Meine Frage ist , ich habe mir aus dem Kraft fahrt bundesamt einen auszug schicken lassen,,darin steht, Insgesamt 0 Punkte Der Gesamtpunkte stand für entscheidungen, die ggf. vor dem 01.05.2014 in das Verkehrszentralregister eingetragen worden sind ,ist nach der umrechnungstabelle in das Fahreignungs-bewertungssystem eingeordnet worden.
    2 Eintragungen ind der Überliegefriest.
    Eintragungen im FEAR und damit auch die Punkte werden nach ablauf der tilgungsfriest zuzüglich einer Überliegefriest von einem jahr gelöscht.
    Über eintragungen, die sich in dieser überliegefriest befinden, erhält nur der betroffene selbst auskunft.Auserdem dürfen diese eintragungen noch für die Anordnung im rahmen der Fahrerlaubnis auf probe und zu ergreifung von maßnahmen nach dem Fahreignungs-bewertungs-system an die jeweills zuständige Fahrerlaubnisbehörde übermittelt werden.an auskunftsberechtigte stellen werden die entsprechenden eintargungen nich weitergegeben…Tilgungsdatum>:06.07.2016..bin in der überliegefriest,,jetzt meine frage kann ich meinen führerschein jetzt schon machen ohne das ich eine mpu aufgebrumt bekomme,,oder sollte ich die überliegefriest noch abwarten,,danke für ihre antwort mfg grigolon

    • Guten Herr/Frau (?) Grigolon,
      Generell empfehlen wir, auch die Überliegefrist verstreichen zu lassen. Bitte berücksichtigen Sie auch, dass hier nicht der Tattag als Startpunkt der Verjährung zählt, sondern das Datum der Rechtskraft bzw. der ersten Entscheidung bei Straftaten.
      Weshalb droht Ihnen denn bei 2 Eintragungen überhaupt eine MPU? Sind Sie die Fahrerlaubnis wegen Alkohol, Drogen oder anderen Vergehen los geworden? Bestand bei Führerscheinentzug noch Probezeit?

      Ihr Führerscheindoktor

      • Angelo Grigolon sagt:

        ich hate nie einen führerschein,,hate aber ein auto auf mich laufen habe person x ohne führerschein in fahren lassen 2 mal und einmal mit fahrerflucht,,,mein tilgungsdatum ist aber für beide sachen der 06.07.2016 und jetzt in der überliegefriest also besser die überliege friest abwarten ,,danke

  108. Stefan Seel sagt:

    fahren ohne Fahrerlaubnis in zwei fällen und einmal mit entfernen vom Unfallort, letzteres 2005. habe eine MPU vor mir.
    bekomme Ich wieder meinen Führerschein oder muß Ich wieder alle Klassen neu Machen?

    • Sie müssen den Führerschein nicht wieder neu machen. Im Falle einer positiven MPU bekommen Sie den Führerschein wieder. Wenn Sie sich im Vorfeld fachkundig (bei einem niedergelassenen Verkehrspsychologen) beraten lassen, stehen die Chancen gut.
      Wir drücken die Daumen,
      Führerscheindoktor

  109. maria pauli sagt:

    Hallo
    ich war heute bei der MPU wegen Alkoholfahrt.
    Ich hatte schon einmal aus dem selben Grund eine MPU machen müssen, das war vor 17 Jahren.
    Dem heutigen Psychologen lag die alte Akte aus 1999 noch zusammen mit der neuen Akte 2016 vor.
    Ist das normal?
    Er sagte mir auch, obwohl ich völlig abstinent bin seit dem Jahr 2008 dass ich ohne Urin – oder Haaranalyse keine positive Bewertung von ihm erhalten könne, da wären ihm die Hände gebunden. Leider hat man mir das vor der heutigen MPU nicht mitgeteilt, so dass ich praktisch 415 Euro grundlos ausgegeben habe. Ich hätte sonst Analysen mitgebracht, hatte Zeit sie ein Jahr zu sammeln.
    Hat das denn so alles seine Richtigkeit?

    • Hallo Maria,
      dass der alte Vorgang noch in Ihrer Akte ist, ist durchaus normal, und selbst wenn die Akte denn mal von davon „gesäubert“ wird, wird aufgrund Führerscheindatei u.ä. theoretisch noch nachvollziehbar bleiben, dass „da mal was war“.

      Leider hat es auch seine Richtigkeit, dass ohne Urin- oder Haaranalyse Ihre Abstinenz nicht zu einem positiven Ergebnis führen kann, selbst wenn der Gutachter Ihnen rein menschlich durchaus glaubt. Hier wäre mehr Information im Vorfeld hilfreich gewesen – aber leider ist dies derzeit Aufgabe der Betroffenen, diese Informationen einzuholen.
      Ihr
      Führerscheindoktor

  110. Anonymous sagt:

    Vielen Dank für die schnelle Antwort .Noch eine Frage Was ist UK Urin Kontrolle ? Selbst wenn sie darauf eingehen möchten die Führerscheinstelle möchte wahrscheinlich umgehend Bescheid.Was ich noch gerne wüsste ist meine heutiges Urin Screening ist doch Rückwirkend für einen Monat also wären die 4 Monate doch nicht überschritten. Oder seh ich da was falsch?

    • Ja, es bedeutet Urin-Kontrolle. Die Lücke bekommen Sie ja so oder so nicht geschlossen. Es wäre eventuell eine Möglichkeit für die MPU-Stelle sie nicht durchfallen zu lassen. Das müsste natürlich mit der Fahrerlaubnisbehörde abgestimmt werden.
      Ihr
      Führerscheindoktor

  111. Anonymous sagt:

    Hallo,hatte heute meine 2. mpu 1.06.16 ,meine erste war am 30.09.15 (negativ)lief heute alles gut der Psychologe meinte es zumindest, alles andere auch. Jetzt kommt das aber! mein letzter Abstinenz Nachweis war am 04.01.16 sprich eine zu große Lücke bis zum heutigen Datum,wusste ich nicht ich dachte 12 monate auf Alkohol und Drogen würden genügen! jetzt würden Sie gerne nochmal ein Haaranalyse ansetzen das Problem ist nur das ich nirgends 3 cm Haare am Körper habe. Der Arzt meinte nämlich das ich wahrscheinlich jetzt nochmal 1 Jahr Abstinenz nachweisen müsse sprich alles nochmal von vorne mit Mpu etc. was soll ich jetzt tun bin am verzweifeln.Noch eine andere Frage hatte beides mal den selben Psychologen im psychologischen Gespräch ist das Rechtens.

    • Das „Aber“ stimmt. Zwischen Ende des Abstinenznachweises und der MPU dürfen keinesfalls mehr als 4 Monate liegen, Sie kommen auf knapp 5 Monate…
      Könnte sein, dass die MPU allein nur deshalb nun doch scheitert. Das hätte dann auch nichts mit demselben Psychologen zu tun, weil Sie gegen eine formale Anforderung verstoßen.
      Dass Sie 2x denselben psychologischen Gutachten bekommen haben, ist nicht üblich, war aber möglicherweise organisatorisch nicht anders möglich.
      Suchen Sie doch noch einmal das Gespräch mit der MPU-Stelle, ob Sie ggf. noch mal 3 Monate UK`s im Nachgang dort machen können und das Gutachten erst danach fertiggestellt wird. Vielleicht geht man darauf ein, wenn ansonsten alles sehr gut für Sie aussah.
      Ansonsten droht Ihnen tatsächlich, alles von vorne machen zu müssen.
      Ihr Führerscheindoktor

  112. Bodo Hahn sagt:

    Habe Fe verloren wegen Alkoholfahrt 3,1 Pro.,war nicht das 1. mal.
    21 Monate Speerfrist und FS-Entzug,dazu 1600 Euro Strafe.
    Arbeitsplatz verloren,Chef musste seine Firma wegen mir schließen
    und haus verloren .
    ich bin mittellos und lebe mit meiner familie von 641 Euro im Monat .kein Geld wegen MPU!
    Bin seit mehreren Jahren Klient in der Suchtberatung und habe
    ein Jahr lang Blutwerte von einer Suchtpsychologin gemacht.
    Meine Suchtspeziefische Psychologin hat mir erklät ich würde bestehen .
    kann ich auch ohne Mpu den Führeschein Erlangen?

    • Da haben Sie aus unserer Sicht „schlechte Karten“. Wenn Sie z. B. als alkoholkrank gelten, ohne dabei als Kraftfahrer/Radfahrer auffällig geworden zu sein, wäre es in der Regel möglich, über ein fachärztliches Gutachten abzuklären, ob Sie inzwischen wieder „geheilt“ sind und die Fahrerlaubnis zurück bekommen.
      Sind Sie aber als Verkehrsteilnehmer unter so hoher Alkoholisierung aufgefallen, muss die Fahrerlaubnisbehörde die MPU fordern.
      Bei Ihren Blutwerten müssten Sie sich ebenso genau erkundigen: Diese helfen Ihnen nur, wenn Sie aus einer früheren Trinkepisode deutlich erhöhte GGT-Werte vorweisen können, z. B. 200 U/l, welche sich nach Absetzen des Alkohols normalisiert haben. Außerdem müssten Sie durchgehend mindestens alle 8 Wochen neue Blutwerte gemacht haben. Sind da aber größere Lücken drinnen, wird man diese Untersuchungen nicht als Nachweis der Alkoholabstinenz anerkennen.
      Eigentlich wird hierfür in der MPU das Urinkontrollprogramm oder die Haaranalysen nach forensischen Bedingungen verlangt.
      Ihr
      Führerscheindoktor

  113. Thomas sagt:

    Hallo,
    ich wurde vor kurzem in einem Fernbus an deutsch/holländischen Grenze mit ca 7 Gramm Cannabis/Haschisch erwischt . Meine Personalien sowie mein Führerschein wurden abfotografiert , es wurden keine Angaben zum Konsum gemacht. Die aussage wurde vor Ort verweigert, Angaben zur Person wurden notiert. Der Bundespolizist meinte das die Anzeige warscheinlich eingestellt wird, es jedoch sein kann das sich die Führerscheinstelle bei mir melden wird. ich war in einem Fernbus unterwegs in Richtung Osnabrück und würde direkt hinter der Grenze zu Deutschland kontrolliert . Wie warscheinlich ist ein screening/Ärztliches Gutachten seitens der Führerscheinstelle ? Ich bin ersttäter und bis auf eine kleine Jugend Sünde nicht vorbestraft oder verurteilt. Bei der Jugendstrafe ging es nicht um Btm !!

    • Hallo Thomas,
      wir meinen, dass Sie wohl mit keinen Konsequenzen hinsichtlich Ihrer Fahrerlaubnis rechnen müssen. Zumindest für Niedersachsen haben wir die Erfahrung gemacht, dass erst ab einmaligem Besitz von 10 oder mehr Gramm Cannabis ein Facharztgutachten gefordert wird. Das Vorgehen der Fahrerlaubnisbehörden wird durch entsprechende Erlasse geregelt. Diese Erlasse sind in Deutschland Sache der Bundesländer.
      Es könnte aber durchaus sein, dass Strafrechtliche Konsequenzen folgen.
      Ihr Führerscheindoktor

  114. m k sagt:

    hallo bin beim schwarzfahren unter alkohol erwischt worden das ganze war vor 13 jahren jhabe habe mir seid dem nichts mehr zu schulden kommen lassen und die auf dem steaßenverkehrs amt sagen ich muß eine mpu mach ist das nicht schon verjährt mfg

    • Leider müssen Sie sich auf eine Frist von 15 Jahren einstellen, sofern Ihnen zwischenzeitig keine Fahrerlaubnis erteilt worden ist, wovon ich ausgehe. Die 15 Jahre laufen aber nicht schon ab dem Tag der Alkoholfahrt ohne Führerschein, sondern erst ab Datum der gerichtlichen Entscheidung, was in den meisten Fällen erst einige Monate nach der Tat bedeutet.
      Hinzu kommt ein weiteres Jahr der Überliegefrist, wo das Delikt im Flensburgauszug über Sie noch sichtbar ist.
      Wenn Sie jetzt einen Antrag auf Erteilung eines Führerscheins gestellt haben, wird es wohl darauf hinaus laufen, dass Sie am besten die MPU absolvieren. Wenn Sie sich in den letzten 13 Jahren nichts neues haben zu Schulden kommen lassen, dürfte es nicht alzu kompliziert werden. Ich empfehle dennoch einige Stunden Einzelberatung in einer fachkompetenten Einrichtung (Fachpsychologen für Verkehrspsychologie) und in Abhängigkeit von Ihrer damaligen Blutalkoholkonzentration auch medizinische Befunde, z. B. Blutwerte inklusive GGT und CDT als Nachweis, dass nicht übermäßig Alkohol genossen wird. Wenn Ihre damalige Promillezahl jedoch sehr hoch war, z. B. über 2,0 oder Sie zu früher Tageszeit gestoppt wurden, sollten Sie einen Fachmann konsultieren, um das Erfordernis weitergehender Nachweise zu erörtern.
      Ihr Führerscheindoktor

      • Anonymous sagt:

        ich habe noch mal nach geschaut das ganze 2001 da war ich 21 jahe nun bin 36 jahe

        • Anonymous sagt:

          So war nochmal bei der Führerschein stelle die haben mir gesagt weil ich 2012 einen Antrag zur mpu gestellt habe und die nicht gemacht habe und auch keine verziehsterklerrung abgegeben habe ;habe ich noch mal 15 Jahre bekommen das heißt das ich einen Führerschein ohne das ich die mpu mach erst 2027 machen kann hatte ich die Verzichtserklärung abgegeben vor der ich nichts wusste das man machen muss jetzt meinen Führerschein machen können mfg

          • Wenn dies so ist, können Sie erst ab 2028 sicher gehen, keine MPU-Anordnung zu bekommen. Ihr Führerscheindoktor

          • Anonymous sagt:

            Heten die von der Führerschein stelle mich nicht darauf hingewiesen muss als ich 2012 den Antrag gestellt habe mfg

          • Wir denken nicht, dass man Sie über alle möglichen rechtlichen Konsequenzen einer Antragstellung hätte aufklären müssen. Die Behörde ging vermutlich davon aus, dass Sie seinerzeit eine MPU machen wollten, um Ihre Eignung zu beweisen, nicht unbedint davon, dass Sie nur „austesten“ wollten, ob noch eine MPU angeordnet wird.
            Ihr
            Führerscheindoktor

  115. peter sagt:

    Hallo ich hatte vor 2 wochen meine mpu und die ist leider negativ ausgefallen da ich sie fahrverhaltensbeobachtung nicht bestanden habe. Kann ich die ganze mpu nochmal bei den gleichen mpi machen. Oder greifen die auf das alte gutachten zurück. Der rest der mpu war positiv.

    • Hallo,
      wir fürchten, Sie werden eine neue MPU absolvieren müssen, mit allen Tests, auch denen, die in der negativen MPU schon ok waren. Also auch mit allen Kosten. Sie können das ja mal bei Ihrer Fahrerlaubnisbehörde besprechen, ob die ggf. nur eine neue Testung der psycho-physischen Leistungsfähigkeit fordern, wenn der Rest der MPU gut gelaufen ist. Das Negative Gutachten, bei welchem es nur am Leistungsvermögen lag, können Sie bei der nächsten MPU durchaus vorlegen, das würde den Gutachtern sicher helfen, Ihren Fall besser einzuschätzen. Die MPU können Sie auf jeden Fall wieder im selben Institut durchführen lassen, da spricht nichts schwerwiegendes dagegen.
      Ihr Führescheindoktor.

      • Anonymous sagt:

        Danke für die schnelle antwort. Ich habe nur bedenken wenn ich ga zur fsst. Gehe das die dieses gleich in meine Akte legen. Wenn ich da vorspreche.

        • Wenn es aktenkundig ist, muss es kein Nachteil sein, da die nächsten Gutachter dann sehen müssen, dass Sie nur wegen der Leistungswerte nicht bestanden haben.Ihr Führerscheindoktor

          • Anonymous sagt:

            Achso und den vergleicht er ob beide ga. Die gleichen aussagen haben.

          • Anonymous sagt:

            Achso ok und nach neuen bga.vergleicht er beide gutachten den ob sie überein stimmen. Danke für die Infos.

          • Das wäre ja nicht schlimm, da dies, wenn Sie ehrlich waren, ja zu keinen sonderlichen Abweichungen führen dürfte. Außerdem scheint ja die die Darstellung im ersten Gutachten durchaus bei den Gutachtern gut angekommen sein dürfte.
            Ihr Führerscheindoktor

  116. Petrula sagt:

    Hallo,
    Ich hatte mal eine Anzeige wegen Verstoßes gegen das btmg Gesetz also in einer geringen Menge, eine Person mit der ich Streit hatte behauptete bei der Polizei das ich marihuana konsumiert habe nun wurde das falle gelassen, die Polizei hat nicht mal einen Drogentests gemacht und es kam nicht mal zur Verhandlung. Später hatte ich noch eine Anzeige wegen Verstoßes gegen das btm Gesetz also in großer Menge dabei handelt es sich um 20g Amphetaminen die ich angeblich Chat verläufe Besitz habe auch hier wurde nicht gesucht ob ich was im Körper oder im Besitz habe diese Anzeige wurde ebenfalls fallen gelassen zum Gericht kam es hier auch nicht
    Nun zur meiner Frage kann ich Problem los einen Führerschein machen also ohne Antrag?
    Mit freundlichen Grüßen
    Petrula

    • Hallo Petrula,
      sorry, dass wir jetzt erst antworten – Ihre Anfrage ist uns durch die Lappen gegangen. Sie können ruhig erstmal Ihren Führerschein machen – wenn es auf die Prüfung zugeht, wird ohnehin ein Antrag gestellt. Dann ist abzuwarten, wie die Führerscheinstelle reagiert. Nach meiner Einschätzung ist es durchaus möglich, dass die genannten Vorfälle gar nicht zur Kenntnis der Führerscheinstelle gelangen, da sie ja keine Konsequenzen hatten. Hier würde ich also keine schlafenden Hunde wecken. Falls noch Drogenkonsum bestehen sollte, sollten Sie diesen aber für alle Fälle sofort einstellen.

      Ihr Führerscheindoktor

  117. Janina sagt:

    Hallo, habe heute die Mpu gehabt ,und die Psychologin , sagte, eine Entscheidung wäre noch nicht möglich. Sie erwartet noch diverse Unterlagen. Sie selbst sieht es kritisch und kann noch kein Gutachten erstellen. Soll ich dies schon als negativ werten??

    • Hallo,
      das kann man so nicht sagen – wäre es schon klar negativ, hätte es die Psychologin auch gesagt. Wenn sie noch nichts Definitives sagen kann und es kritisch sieht, ist die Tendenz allerdings eher nicht so toll.

      Ihr Führerscheindoktor

  118. susi sagt:

    Hallo , ich bin gerade dabei meinen Führerschein zumachen.
    2013 bin ich mit Drogen als Beifahrer auf gefallen bei der Polizei, die Anklage wurde fallen gelassen und es wurde kein dogentest bei mir gemacht. Trotzdem habe ich heute Post von der Stadt bekommen das ich zum persönlichen Gespräch kommen soll, wegen meinen Antrag auf den Führerschein.
    Was wollen die jetz von mir ???
    Verlangen die jetzt das ich einen drogentest mache ???
    Muss ich zur MPU ???

    • Hallo,
      das kommt zunächst mal vor allem darauf an, um welche Drogen es sich damals gehandelt hat. Wenn es um Cannabis geht und es bei Ihnen abgesehen von dem einen Vorfall keine Hinweise auf weiteren Konsum gibt, ist von der Anordnung eines Gutachtens abzusehen. Gibt es weitere Anhaltspunkte, könnte die Behörde ein fachärztliches Gutachten fordern, das Auskunft über die Häufigkeit des Konsums geben soll. Bei allen anderen Drogen ist die Anordnung einer MPU möglich. Gehen Sie doch zunächst einfach mal zu dem persönlichen Gespräch in der Führerscheinstelle und hören sich an, was man dort zu sagen hat. Falls Sie eine MPU machen müssen, wenden Sie sich an einen seriösen Verkehrspsychologen. Und falls derzeit noch Drogenkonsum bestehen sollte, stellen Sie diesen sofort ein!
      Ihr Führerscheindoktor

  119. LC sagt:

    Hallo,
    ich habe in absehbarer Zeit eine MPU vor mir aber die FFS will dem MPU Gutachter mitteilen das ich 2009 eine Neuerteilung hatte ( Delikt von 1993 wurde entfernt) meines erachtens nach wird damit das Verwertungsverbot illegal unterlaufen da mich der Gutachter auf die Neuerteilung von damals festnagel wird und diese auf das Delikt von 1993 hinweisst und ich somit nicht als ersttäter behandelt werde kann, was mir doch eigentlich zu stehen müsste.
    Dazu habe ich noch folgendes gefunden.

    Auch wenn einschlägige Daten über mehr als 10 Jahre zurückliegende Delikte aus der Fahrerlaubnisakte zu entfernen sind, wird das in der Praxis von Fahrerlaubnisbehörden oftmals nicht hinreichend beachtet. Es könnte z.B. aktueller Schriftverkehr auf verjährte Taten in unzulässiger Weise hinweisen.
    Der Gesetzgeber will mit dem gesetzlichen Verwertungsverbot Fahrerlaubnisbewerber in Begutachtungsgesprächen vor der Konfrontation mit vorausgegangenen Verurteilungen und Gutachten schützen.

    Bitte um Ihren Rat

    Danke

    • Hallo,
      da die Neuerteilung der Fahrerlaubnis aus 2009 für 10 Jahre in Flensburg gespeichert bleibt, können weder Sie noch die zuständige Fahrerlaubnisbehörde verhindern, dass diese Information (dass die Neuerteilung 2009 erfolgte) im aktuellen FAER-Auszug auftaucht.
      Weshalb und wann Ihnen früher der Führerschein entzogen wurde, müsen Sie dann in der MPU nicht angeben. Sie dürfen sagen, dass Sie hierzu nicht Stellung beziehen möchten, ohne dass man Ihnen hieraus gleich „einen Strick dreht“. Dass da aber „wohl schon mal was war“, können Sie nicht kaschieren. Damit steht aber keinesfalls schon fest, dass es eine einschlägige Auffälligkeit war. Sie können ja aus sehr vielen Gründen einen Führerscheinentzug gehabt haben.
      Wir raten Ihnen aber, die Sache proaktiv anzugehen. Stehen Sie zu Ihrer Vergangenheit, beschönigen Sie nichts. Vor allem tun Sie in der MPU nicht so, als ob nie etwas gewesen sei.
      Ihr Führerscheindoktor

  120. Sabrina Juric kneuper sagt:

    Hallo. Ich bin gestern in eine Polizei Kontrolle geraten und man hat mich mit Drohungen zu einen Alkohol Test gezwungen und meinen Führerschein einbehalten . So was ist mir noch nie passiert brauche meinen Führerschein was kann ich tun ?

    • Hallo Frau Kneuper,
      wenn Sie der begründeten Meinung sind, das Vorgehen der Polizei war nicht rechtmäßig, sollten Sie einen Fachanwalt für Verkehrsrecht konsultieren.
      Wenn sich bei der Alkoholmessung ergibt, dass Sie 1,6 Promille oder mehr hatten, müssen Sie später zur MPU, ebenso, wenn der Wert 0,5 Promille oder drüber ist und Sie schon in den letzten Jahren eine weitere Alkoholauffälligkeit im Straßenverkehr hatten.
      In diesen Fällen macht es Sinn zeitnah auch einen seriösen Verkehrspsychologen aufzusuchen.
      Für konkretere Auskünfte, müssten wir mehr Details erfahren, z. B. was geschehen ist, weshalb Sie das Vorgehen der Polizei als ungerechtfertigt empfunden haben usw.
      Ihr Führerscheindoktor

  121. Gabi Welzel sagt:

    Hallo!

    Mein Mann hat 2002 seinen Führerschein verloren , er hatte 1,4 Promille. Er ist weder vorher noch nachher wegen Alkohol aufgefallen. Er hat 2013 eine Therapie gemacht weil er auf Montage ein Alkoholproblem bekommen hat. Das allerdings erst 11Jahre nach dem Führerschein verlust. Nun soll er wegen der Therapie eine MPU machen ,meine Frage nun , kann man da gegen irgendwas machen ?

    • Hallo,

      die Anordnung einer MPU ist bisher nicht rechtsmittelfähig, da sie nicht als Verwaltungsakt gilt, sondern als Vorbereitung für einen solchen. Daher ist zunächst mal wenig dagegen zu unternehmen. Es wäre jetzt wichtig, die Voraussetzungen zu schaffen, die MPU dann auch gleich im ersten Anlauf zu bestehen. Erster Schritt wäre es, geeignete Belege für Alkoholabstinenz zu machen und eine Beratung bei einem Verkehrspsychologen (Diplom-Psychologe mit entsprechender verkehrspsychologischer Zusatzqualifikation, z. B. Fachpsychologe für Verkehrspsychologie oder amtlich anerkannter verkehrspsychologischer Berater) in Wohnortnähe aufzusuchen.

      Wir drücken die Daumen,
      Führerscheindoktor

  122. Andreas Hör sagt:

    Hallo !
    Ich habe vor ca. 20 Jahren meinen Führerschein wegen zuviel Punkte Abgeben müssen, leider konnte ich ihn aus Finanziellen und Privaten Gründen bis Heute nicht mehr Beantragen.
    Meine Frage ist ob ich bei Neubeantragung eine MPU machen muss oder ob ich den Führerschein Neu machen muss.
    Im voraus vielen Dank für eine Antwort.

    • Hallo Herr Hör,
      wenn die Entzeihung des Führerscheins aufgrund von Punkten bereits 20 Jahre her ist und weiterhin nicht in regelmäßigen Abständen Straftaten passiert sind, die in Flensburg oder Ihrem Führerungszeugnis eingetragen wurden und verhindern, dass es später zur Löschung kam (z. B. wiedeholt ohne Fahrerlaubnis gefahren, Aggressionsdelikte, Haftstrafen) und wenn Sie danach auch nicht mit Betäubungsmitteln oder Alkoholdelikten aufgefallen sind – sprich wenn nach der Entziehung des Füherscheins vor 20 Jahren im Wesentlichen nichts Negatives über Sie bekannt geworden ist, dann brauchen Sie keine MPU machen.
      Allerdings werden Sie als Auflage bekommen, die theoretische und praktische Führerschein-Prüfung der von Ihnen beantragten Führerscheinklassen zu bestehen.
      Mit freundlichen Grüßen,
      Ihr Führerscheindoktor

  123. Sandra sagt:

    Hallo,
    ich habe es mein Fuhreschein machen in 2007. Meine Lehrerin hatte immer mit mich schrein, dann ein Tag ich war so nervos und ich habe ein unfall gehabte. Eben ich versuche andere Fahrschule ging, aber ich war schon blokiert.
    Ich habe jetzt eine Kind sie ist 2 J.Alt und wir musste immer fruher austehen weil die krippe ist 1 Stude wiete.Meine kind weine und ich weine zusammen.
    Ich brauche ein Fuhreschein aber ich habe sooooo grosse angst von wieder sowas lehrer finder.
    Konnte Sie mich bitte helfe?

    • Hallo Sandra,
      ich verstehe Ihre Situation gut, und Sie sind nicht die Einzige mit so einem Problem. Es wäre hier am besten, wir würden ein Beratungsgespräch unter vier Augen führen, um die Lage besser einschätzen zu können. Anschließend können wir Ihnen Empfehlungen geben, was Sie machen könnten. Falls Sie in unserer Region (Braunschweig/Wolfsburg) leben, rufen Sie uns an, dann machen wir einen Termin aus.
      Herzliche Grüße
      Führerscheindoktor

  124. Ric sagt:

    Hallo,
    ich habe meine erste MPU 2012 gemacht und bin leider durchgefallen!
    Jetzt mache ich bald meine 2 MPU bei der gleichen Stelle!
    Können Sie mir sagen ob man da den gleichen Gutachter hat und ob die über den Inhalt des ersten Gutachtens bescheid wissen?
    Ich habe zwar gelesen das es nicht üblich und rechtens ist 2 mal den gleichen Gutachter zubekommen.Aber ist das auch wirklich so?
    Und wenn es ja nun doch ein neuer Gutachter ist ,weiß er über den Inhalt des ersten Gutachtens bescheid? Haben die vielleicht eine Kopie davon behalten ?(Habe mir alle 2 Exemplare nachhause schicken lassen und auch keins auf der Führerscheinstelle abgegeben.)!!!mfg

    • Guten Morgen,
      im Normalfall werden Sie einen anderen Gutachter bekommen, es sei denn, dies ist aus organisatorischen Gründen nicht möglich. Der neue Gutachter wüsste über den Inhalt des alten Gutachtens nur dann bescheid, wenn Sie das Gutachten bei der Führerscheinstelle abgegeben hätten, denn dann wäre es nun in Ihrer Führerscheinakte. Andernfalls kann der Gutachter (auch wenn es wieder derselbe wäre) das alte Gutachten nicht zur Beurteilung heranziehen.
      Mit freundlichen Grüßen
      Führerscheindoktor

      • Anonymous sagt:

        Hallo ich wollt mich erstmal für die schnelle Antwort bedanken
        Sie haben mir damit wirklich weiter geholfen.Eine Frage hätte
        ich allerdings noch und zwar können Sie mir sagen was eigendlich mit den Daten die wärend des Gesprächs im PC eingegeben werden passiert? Werden die gelöscht?

        mfg

        • Die Mitschrift des Gesprächs muss archiviert werden, damit eine spätere Überprüfung der Arbeit des Gutachters möglich ist. Für andere Zwecke können die Unterlagen aber nicht herangezogen werden.
          Mit freundlichen Grüßen
          Führerscheindoktor

  125. Reiner Piotrowski sagt:

    Hallo,
    ich habe 2005 mein Führerschein verloren, aber nicht im Straßen Verkehr, die Polizei stand um 7,00uhr vor der Haustür und angeblich hatte mich ein Kollegge mich gesehen um 5,50uhr und wo ich gefragt habe warum er mich da nicht angehalten hat haben sie nur zu mir gesagt das er nicht im Einsatz war, aber ich war zu Hause und habe mir auch noch 2 Flaschen Bier getrunken und hatte angeblich 2,78 Promille, durch Blut abnahme, ich habe auch schon eine MPU hinter mir, aber leider durch die Psychologien durchgefallen und würde jetzt gern wissen ob diese Sache nach 10 Jahren auch verjährt.

    mit freundlichen Grüssen
    Reiner Piotrowski

    • Hallo Herr Piotrowski,
      es geht hier darum, wann der Eintrag in Ihrer Akte gelöscht wird. Da es sich um eine Straftat im Zusammenhang mit Alkohol handelt, beträgt die Tilgungsfrist 10 Jahre, gerechnet ab dem Datum der Neuerteilung einer Fahrerlaubnis. Sofern keine Neuerteilung stattgefunden hat (wie hier), beginnt die Frist nach 5 Jahren zu laufen. D.h. insgesamt 15 Jahre bis zur Tilgung des Eintrags. Nach Ablauf dieser Zeit ist es aber durchaus empfehlenswert, die „Säuberung“ der Akte bei der Führerscheinstelle anzuregen, ggf. mit juristischer Unterstützung. Solange der Eintrag in der Akte nicht gelöscht ist, werden Sie um eine MPU nicht herumkommen. Mit entsprechender seriöser verkehrspsychologischer Vorbereitung ist dies aber auch keine Katastrophe.
      Mit freundlichen Grüßen
      Führerscheindoktor

  126. jörg sagt:

    hallo zusammen

    ich habe ein paar fragen zwecks einer anhörung vor antrag einer MPU.
    zum sachverhalt: ich wurde auf einem parkplatz vor einer disco kurz nach eintreffen , durch die zivilpolizei untersucht und etwa 0.1 g speed bei mir gefunden. ich war nicht der fahrer aber es war mein auto. dieses tütchen war auch nicht mir sondern meiner ex-freundin da sie aber keine taschen hatte steckte ich es ein. ich sagte auch aus das dies nicht mein zeug ist aber ich wollte auch nicht sagen wem es ist (ex-freundin und damals auch fahrerin) und verweigerte die aussage.
    einige monate später bekam ich post. es war ein strafbefehl wonach ich etwas 1100 euro strafe zahlen sollte was ich auch tat. mir wurde aber nicht eingeräumt eine aussage zu machen.
    da ich nicht mehr mit meiner ex zusammen bin muss ich die kosten nun selbst tragen. jetzt wieder einige wochen später kam ein bescheid von der FSS. ein anhörung vor antrag einer MPU. ich finde dies nun etwas übertrieben da ich schon die hohe strafe zahlen musste und nun in einer finazeller kriese stecke und auch noch die MPU zahlen soll. meine frage ist nun gibt es eine möglichkeit diese mpu abzuwickeln oder das ich diese bezahlt bekomme? muss dich diese mpu überhaupt machen?

    mfg

    • Hallo Jörg,
      danke für Ihre Anfrage. Ihre Sache liegt ziemlich kompliziert. Aus meiner Sicht wäre es für Sie das beste, sich zunächst mal an einen versierten Anwalt zu wenden, z. B. an einen unserer Kooperationspartner, die Sie auf unserer Homepage finden. Der Anwalt sollte dann eine Akteneinsicht, bei der für Sie zuständigen Fahrerlaubnisbehörde beantragen, da es in Ihrer Sache wichtig sein wird, ob sich Hinweise/Aussagen finden, dass Sie selbst auch Drogen konsumiert haben oder schon in der Vergangenheit einmal im Zusammenhang mit BTM aufgefallen sind..
      Im Weiteren ist zu beachten, dass der verwaltungsrechtliche Umgang mit BTM-Fällen in Deutschland Ländersache ist. Für Niedersachsen kann ich Ihnen sagen, dass ich Ihre Sache ohne weitere Kenntnis der Aktenlage eher so einschätzen würde, dass man zunächst ein Facharztgutachten entsprechend §46 Abs. 3 in Verbindung mit § 14 Abs. 1 FeV, fordern sollte, um abzuklären, ob Tatsachen die Annahme eines Eignungsmangels begründen.
      Ergibt die anwaltliche/rechtliche Klärung nun aber doch, dass Sie kurzfristig zur MPU müssen, empfehle ich Ihnen dringend einen persönlichen Beratungstermin bei uns oder einer anderen seriösen verkehrstherapeutischen Einrichtung, um abzuklären, wie Ihre Chancen auf eine kurzfristige positive Begutachtung stehen und welche Anforderungen hinsichtlich der Länge eines Drogenabstinenznachweises zu erbringen wären. Hierzu wäre es günstig, wenn Sie möglichst viele Kopfhaare stehen lassen, damit Sie in der Lage sind über eine Haarprobe von z. B. 6 cm einen Drogenfreiheitsnachweis bereitzustellen.
      Ihr
      Führerscheindoktor

      • jörg sagt:

        hallo ich war noch nie auffällig und habe kein BTM eintrag bin auch bis jetzt unfallfrei gefahren. die frage die sich mir stellt kann ich auf der fss bei der anhörung den antrag auf mpu vielleicht abwehren? oder bringt mir diese anhörung überhaupt etwas?wegen den haaren ich habe gerade mal so etwa 5 cm haareist das ein problem?

        • Hallo Jörg,
          welche Fahrerlaubnisbehörde ist denn zuständig? Es besteht durchaus die Möglichkeit, in dem Gespräch Ihre Sichtweise darzulegen und zu hören, wie der Sachbearbeiter darauf reagiert. Wenn das Feedback negativ ist, wäre der Weg zum Anwalt sicher der richtige Weg. Bis die MPU dann eventuell käme, vergehen ja auch noch einige Wochen, so dass Sie dann auf 6 cm Haarlänge kommen können.
          Ihr
          Führerscheindoktor

          • Anonymous sagt:

            FSS ilmkreis sitz arnstadt. ja werde wohl persönlich mal vorsprechen und hoffe das sie es vielleicht doch absagen denn die 500 euro kann ich mir im moment garnet leisten habe gerafde erst ein haus gekauft und dann kam ja die strafe schon so das ich mir letzten monat schon geld ausleihen musste.

          • jörg sagt:

            die FSS des ilmkreises sitz in arnstadt. ich werde nächste woche mal persönlich vorsprechen und versuche meinen standpunkt darzulegen und hoffe das es dann vielleicht doch nicht zu einer mpu kommt. die 500 euro oder mehr kann ich mir im moment garnicht leisten da ich mir vor 3 monaten ein haus gekauft habe und durch die strafe schon geld ausleihen musste.

          • Wir drücken Ihnen die Daumen.
            Ihr Führerscheindoktor

  127. Anonym sagt:

    Guten Abend und Hallo,

    Sie wurden mir von meinem Anwalt, Herrn Mönkemeyer, Celle, empfohlen und ich, seiner Meinung nach, bei Ihnen bestens aufgehoben bin.
    Mir wurde vor 8 Wochen der Führerschein aufgrund von Alkoholmißbrauchs (2,1 Pro.) entzogen. Habe meinen Strafbefehl bekommen, nun weiß ich leider nicht mehr weiter, wie nun alles bzw. was nun alles meinerseits getan werden muss, um meine Fahrerlaubnis wieder zu erlangen.

    Bitte helfen Sie mir !!!

    In dankbarer Erwartung Ihrerseits

    lieben Gruß

    • Guten Morgen,
      zunächst einmal vielen Dank für Ihr Vertrauen! Zu Ihrer Situation sei gesagt, dass eine MPU aufgrund der Promillezahl unumgänglich sein wird. Es ist jetzt sinnvoll, möglichst wenig Zeit zu verlieren, um den Führerschein nach Ablauf der Sperrfrist auch wieder bekommen zu können. Um herauszufinden, welche Veränderungen in Ihrem Fall notwendig sind, um die MPU zu bestehen (konsequenter Alkoholverzicht oder gemäßigtes Trinkverhalten), welche Belege Sie für welchen Zeitraum benötigen und wie umfangreich eine Vorbereitung auf die MPU sein sollte, ist es ratsam, ein ausführliches persönliches Beratungsgespräch zu führen, bei dem Sie alle Ihnen verfügbaren Unterlagen zu Ihrem Fall vorlegen. Sie können sich gern unter 0531 – 234 09 12 jederzeit mit uns in Verbindung setzen, um kurzfristig einen Termin hierfür zu vereinbaren.
      Mit herzlichen Grüßen,
      Ihr Führerscheindoktor

  128. Frank L. sagt:

    Ich bin vor 10 Jahren mit Alkohol+Kokain+Haschisch gefahren.
    Wie lange muss ich jetzt nachweisen, dass ich sauber bin. Der TÜV hat mich gefragt, ob ich für 6 oder 12 Monate einen Vertrag abschließen will.

    • Im Normalfall ist bei der von Ihnen beschriebenen Konstellation (Alkohol, Kokain und Haschisch) davon auszugehen, dass Sie 12 Monate Drogenverzicht nachweisen müssen. Allerdings liegt die Fahrt schon 10 Jahre zurück – unter Umständen, nämlich wenn aus der Gesamtsituation erkennbar wird, dass Sie schon viele Jahre keine Drogen mehr konsumiert haben, können auch sechs Monate Belege ausreichen. Dies wäre mit einer genaueren Beschreibung der Vorgeschichte und aktuellen Situation abzuklären, ebenso auch eine eventuell notwendige Alkoholabstinenz. Hierzu wäre ein persönliches Beratungsgespräch mit einem Verkehrspsychologen (Diplom-Psychologe mit entsprechender verkehrspsychologischer Zusatzqualifikation, z. B. Fachpsychologe für Verkehrspsychologie oder amtlich anerkannter verkehrspsychologischer Berater) hilfreich.

  129. Herbert Rüscher sagt:

    Ich habe vor einigen Tagen den Führerschein verloren, weil ich betrunken gefahren bin. Beim Pusten hatte ich 1,7 Promille und bei der Blutprobe 1,85. Was soll ich jetzt machen? Meine Existenz ist in Gefahr, ich habe Angst jetzt wieder was falsch zu machen! Ich brauche den Führerschein so schnell wie möglich wieder. Ich habe bei Leuten aus dem Internet angerufen. Die sagen, für 5.000 € bekommen Sie Ihren Führerschein wieder – garantiert! Ich bräuchte mir keine Sorgen machen und nichts ändern. Stimmt das? Gibt es eine Garantie wirklich?

    • Bitte keine Panik und keine unüberlegten Schnellschüsse! Leider gibt es keine Erfolgsgarantie – garantiert wären aber Ihre 5000 € weg. Ob man dafür dann erfolgreich mit Ihnen arbeitet oder nicht, ist sicher nicht garantiert.
      Eine mehr oder weniger weitreichende Veränderung ist ebenfalls unausweichlich. Ob ein kompletter Verzicht auf Alkohol nötig ist oder Sie in einer MPU mit deutlich reduziertem Alkoholkonsum überzeugen können, müsste man mal in Ruhe abklären.
      Wenn Sie zeitnah einen seriösen Verkehrspsychologen (Diplom-Psychologe mit entsprechender verkehrspsychologischer Zusatzqualifikation, z. B. Fachpsychologe für Verkehrspsychologie oder amtlich anerkannter verkehrspsychologischer Berater)wird man Ihnen sicher keine solchen „Flöhe ins Ohr setzen“. Durch eine solche frühzeitig aufgenommene
      Verkehrstherapie können Sie mit etwas Glück Ihre Sperrfrist sogar noch verkürzen und habe beste Aussichten, Ihre MPU auch im ersten Versuch zu schaffen.

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